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ESCHA präsentiert dieses Jahr fünf Weltpremieren auf der SPS IPC Drives in Nürnberg. Mit den neuen und bereits erhältlichen Lösungen bietet der Anschlusstechnikspezialist zukünftig eine vollständige Systemverkabelung für verschiedenste Ethernet-Applikationen an.

Halver, 27.09.2018 – ESCHA präsentiert dieses Jahr fünf Weltpremieren auf der SPS IPC Drives in Nürnberg. Mit den neuen und bereits erhältlichen Lösungen bietet der Anschlusstechnikspezialist zukünftig eine vollständige Systemverkabelung für verschiedenste Ethernet-Applikationen an. Anwender, die ein Komplettsystem aufbauen wollen, können aus einem umfassenden Programm aus umspritzten und selbstkonfektionierbaren Steckverbindern, Flanschen und Kabelqualitäten wählen. Wie bei ESCHA üblich, wurden die neuen Produkte nach HF-Datenübertragungsgesichtspunkten konstruiert, wodurch die angegebenen Datenübertragungseigenschaften zu 100 Prozent garantiert werden können.

Zwei neue M8x1-Steckverbinder-Familien

Dem Trend der allgemeinen Miniaturisierung folgend, wird ESCHA auf der SPS IPC Drives zwei neue M8x1-Steckverbinder-Familien zeigen. Eine Familie mit D-Codierung für PROFINET-Anwendungen und eine Familie mit P-Codierung für EtherCAT-P-Anwendungen. Beide Familien werden in geraden und gewinkelten Ausführungen erhältlich sein.

Leitungsqualität „PROFINET Robotic“

In automatisierten Fertigungen werden immer häufiger kollaborierende Roboter eingesetzt. In diesen Applikationen kommt es insbesondere auf Biege-, Wechsel- und Torsionseigenschaften einer Leitung an. Um dieses wachsende Marktsegment bedienen zu können, wird ESCHA eine neue flexible Ethernet-Leitung namens „PROFINET Robotic“ präsentieren, die ohne weiteres bis zu 5 Millionen Biegezyklen und 5 Millionen Torsionszyklen standhält.

Erweiterung des Flanschportfolios

Im Bereich der Flansche wird ESCHA gleich drei Neuheiten mit nach Nürnberg bringen. Neben durchgängig geschirmten Varianten und Ausführungen in Edelstahl, werden erstmals M12x1-Flansche mit L- und K-Codierung zu sehen sein. Diese runden die bereits erhältliche Power-Produktfamilie ab und ermöglichen eine Leistungsübertragung von bis zu 63V bei 16A (L-Codierung) bzw. 630V bei 12A (K-Codierung). Die Power-Anschlusstechnik von ESCHA kann parallel zur Busverkabelung verlegt werden und unterstützt den Trend zur dezentralen Verdrahtung.

Standard, Special, Tailor-made

Neben den fünf Weltpremieren stellt ESCHA auf der SPS IPC Drives nicht nur sein umfangreiches Standardproduktprogramm aus, sondern bringt auch wieder interessante Modifikationsprojekte und kundenspezifische Entwicklungen mit nach Nürnberg. Messebesucher können sich über diese Themen vom 27. bis 29. November 2018 in Halle 10.0 auf Stand 414 informieren.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erweitert sein Produktprogramm namens ‚rail approved‘ um neue Komponenten und zeigt diese erstmals auf der vom 18. bis 21. September in Berlin stattfindenden Fachmesse InnoTrans.

Halver, 14.06.2018 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erweitert sein Produktprogramm namens ‚rail approved‘ um neue Komponenten und zeigt diese erstmals auf der vom 18. bis 21. September in Berlin stattfindenden Fachmesse InnoTrans. Neben den bereits erhältlichen bahnspezifischen Produkten für die Datenübertragung (ETB und ECN) und die Sensor-/Aktor-Verkabelung zeigt ESCHA erstmals umspritzte M12x1-Anschluss- und Verbindungsleitungen für die Spannungsversorgung sowie Sensor-/Aktor-Steckverbinder in der Baugröße M8x1. Wie alle ESCHA Produkte mit dem ‚rail approved‘ Siegel erfüllen auch die neuen Komponenten die für die Bahnindustrie wichtigen Normen DIN EN 45545-2 und DIN EN 50155.

ESCHA Steckverbinder stehen für industrielle Anschlusstechnik in höchsten IP-Schutzklassen. Die unbestrittenen Vorteile dieser Technologie lassen sich auch auf den Bahnbereich übertragen. Seit über vier Jahren bietet ESCHA unter dem Namen ‚rail approved‘ ein Produktprogramm an, das konsequent auf die typischen Anforderungen der Bahnindustrie ausgerichtet ist und die Vorteile der staub- und wasserdichten Anschlusstechnik mit den hohen Sicherheitsansprüchen der Bahnindustrie kombiniert.

Die passende Anschlusstechnik für jede Ebene

Das aktuelle ‚rail approved‘ Produktprogramm umfasst Anschlusstechniklösungen, die auf drei verschiedenen Verdrahtungsebenen eingesetzt werden können. Für die Ebene des Ethernet-Train-Backbones (IEC 61375-3-4) bietet ESCHA Komponenten mit Datenübertragungsraten bis 10GBit/s (Cat6A). Auf der zweiten Ebene – dem Ethernet Consist Network (ECN) nach IEC 61375-2-5 – werden Komponenten mit Datenübertragungsraten bis 100Mbit/s (Cat5e) eingesetzt. Für die Sensor-/Aktor-Verdrahtung auf der dritten Ebene hat ESCHA bisher M12x1-Rundsteckverbinder im Angebot. Auf der InnoTrans werden entsprechende M8x1-Steckverbinder vorgestellt.

Zudem zeigt ESCHA auf der InnoTrans erstmals Produkte für die Spannungsversorgung auf der vierten Verdrahtungsebene. Dabei handelt es sich um ausgewählte Anschluss- und Verbindungsleitungen mit S-Codierung aus dem Produktprogramm namens ‚M12x1 POWER‘. Diese wurden an die hohen Anforderungen der Bahnindustrie angepasst und eignen sich insbesondere für Wechselstromanwendungen (AC-Applikationen mit bis zu 12A / 630V).

Branchenspezifische Zusatzleistungen

Um den individuellen Anforderungen der Bahnindustrie begegnen zu können, gibt ESCHA bei ‚rail approved‘ Artikeln keine Standardleitungslänge vor und liefert zentimetergenau. Neben Kitting, Labeling und weiteren Services, die den Einbau im Fahrzeug erleichtern, bietet ESCHA auf Wunsch M12x1-Steckverbinder mit Gewindekontur an. Das Gewinde ermöglicht das Aufziehen eines Schutzschlauchs über die Leitung. Der Schutzschlauch schützt die Leitung vor Beschädigungen durch Steinschlag und Verschmutzung im Zugaußenbereich. Zu diesen Themen sowie zu den Möglichkeiten kundenspezifischer Individualentwicklungen können sich Besucher auf Stand 212 in Halle 10.1 des Berliner Messegeländes informieren.

Die ESCHA Gruppe erweitert ihr im Januar 2017 in Betrieb genommenes Fertigungs- und Logistikzentrum um 4.700 Quadratmeter Produktions- und Bürofläche. Am 26. April 2018 haben die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt begonnen.

Halver, 26.04.2018 – Die ESCHA Gruppe erweitert ihr im Januar 2017 in Betrieb genommenes Fertigungs- und Logistikzentrum um 4.700 Quadratmeter Produktions- und Bürofläche. Am 26. April 2018 haben die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt begonnen. Für das zweigeschossige Produktionsgebäude mit viergeschossigem Bürotrakt tätigt der Spezialist für industrielle Anschlusstechnik eine Investition über rund sechs Millionen Euro. Bei planmäßigem Verlauf soll der zweite Bauabschnitt innerhalb von fünfzehn Monaten fertiggestellt sein. Anschließend wird ESCHA am Stammsitz im südwestfälischen Halver über mehr als 22.500 Quadratmeter Büro- und Produktionsfläche verfügen. Zurzeit beschäftigt das Familienunternehmen in Deutschland rund 750 Mitarbeiter. Weltweit arbeiten fast 900 Menschen für ESCHA.

„Die ungebrochen hohe Nachfrage nach unseren Produkten hat dazu geführt, dass wir direkt nach der Inbetriebnahme unseres Fertigungs- und Logistikzentrums mit den Planungen für den zweiten Bauabschnitt beginnen mussten. Ursprünglich war diese Erweiterung erst später geplant. Doch das kontinuierliche Unternehmenswachstum – insbesondere in den Jahren 2016 und 2017 – erforderte weitere Produktionskapazitäten“, sagt Bauherr und ESCHA Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dietrich Turck und ergänzt: „Der gute Start ins Jahr 2018 und neue Rekordzahlen im ersten Quartal untermauern unsere Entscheidung zusätzlich.“

Wie bereits beim ersten Bauabschnitt, wird auch bei der Erweiterung großer Wert auf Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz gelegt. Der zweite Bauabschnitt wird ebenfalls die hohen Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung übertreffen. Dazu trägt unter anderem ein besonders effizientes Belüftungs- und Heizungskonzept bei, das die Maschinenabwärme zum Heizen und Kühlen des Gebäudes verwendet. Planung und Realisierung liegen wieder in der Verantwortung des ortsansässigen Büros CL Architektur.

Auf der SPS IPC Drives 2017 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA neue M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion vorgestellt. Diese sind ab sofort erhältlich und eignen sich insbesondere für Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen.

Halver, 23.03.2018 – Auf der SPS IPC Drives 2017 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA neue M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion vorgestellt. Diese sind ab sofort erhältlich und eignen sich insbesondere für Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen. Sie sind äußerst kompakt, platzieren Intelligenz nahe an Sensoren und übermitteln vorverarbeitete Signale an eine zentrale Steuerungseinheit. Die einzelnen Steckplätze sind dabei über verschiedene fixe Kombinationen aus UND- und ODER-Logik verknüpft.

Um eine sichere und zuverlässige Verbindung zwischen herkömmlichen Passivverteilern und Steuereinheit zu ermöglichen, werden hochpolige Leitungen benötigt. Bei Feldbusverteilern sind sogar geschirmte Leitungen erforderlich. Im Gegensatz dazu bieten Logikverteiler den Vorteil, dass sie auf ein gewöhnliches, ungeschirmtes 4- oder 5-poliges Sensorkabel zurückgreifen können, das auch noch wesentlich flexibler verlegt werden kann, als eine vergleichsweise starre geschirmte Leitung. Dadurch werden Verdrahtungskosten sowie Verdrahtungszeit reduziert und Verdrahtungsfehler vermieden.

Kompakte Bauform für begrenzte Platzverhältnisse

Aufgrund ihrer äußerst kompakten Bauform und ihrem geringen Gewicht können die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit Logikfunktion von ESCHA insbesondere dort eingesetzt werden, wo begrenzte Platzverhältnisse überwiegen. Zum Beispiel bei Greifern, Robotern oder kompakten Handlingseinheiten. Durch mehrere Befestigungsbohrungen können die Verteiler in unterschiedlichen Einbausituationen montiert werden. Bezeichnungsschildträger an allen Steckplätzen erleichtern Markierung und Zuordnung. Mit einem optionalen Simulationsstecker lassen sich freie Ports beschalten.

ESCHA bietet die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in 4-fach-, 8-fach- und 10-fach-Ausführung an. Dabei sind verschiedene fixe Kombinationen aus UND- und ODER-Logik erhältlich. Durch eine fest vorgegebene Logik müssen die Verteiler vom Anwender nicht programmiert werden und sind unmittelbar einsatzbereit. Eine Schaltzustandsanzeige pro Kanal und eine LED-Anzeige für den Logikausgang ermöglichen eine schnelle Übersicht der wichtigsten Funktionen. Alle Verteiler erfüllen die Dichtigkeitsvoraussetzungen nach IP65 und IP67.

Die ESCHA Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Umsatz von 68,5 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist aus dem südwestfälischen Halver im Vergleich zu 2016 ein Wachstum von 34 Prozent verzeichnen.

Halver, 17.01.2018 – Die ESCHA Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Umsatz von 68,5 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist aus dem südwestfälischen Halver im Vergleich zu 2016 ein Wachstum von 34 Prozent verzeichnen. Auch beim Auftragseingang und den Mitarbeiterzahlen vermeldete ESCHA neue Bestmarken. Weltweit arbeiten zurzeit rund 900 Mitarbeiter für das Familienunternehmen. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Gruppenweit wurden 150 feste Arbeitsplätze neu geschaffen, wovon neun auf Azubis entfielen.

„Im Jahr 2017 haben wir zum vierten Mal in Folge neue Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Mitarbeiterzahlen aufgestellt. Das Wachstum basiert auf einer erhöhten Nachfrage in allen wichtigen Märkten und ist nicht auf eine einzige Region zurückzuführen“, sagte Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und spezifizierte: „Besonders hohe Wachstumsraten konnten wir im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Bus- und Bahnindustrie sowie bei Automatisierungslösungen für mobile Maschinen erzielen. Ein weiterer Treiber waren Industrial-Ethernet-Produkte, mit denen unsere Kunden ein zuverlässiges und zukunftssicheres Fundament für ihre Industrie-4.0-Anwendungen legen können.“

Ein Bündel aus vertrieblichen und standortstrategischen Maßnahmen hat laut ESCHA die stetigen Wachstumszahlen der letzten Jahre ermöglicht. Hierzu zählten der Start des Direktvertriebs in Polen im März 2017 sowie die Inbetriebnahme des neuen Fertigungs- und Logistikzentrums am Stammsitz in Halver und die Kapazitätsverdoppelung im Werk in China. Um für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, beginnen zurzeit die Planungen für eine Werkserweiterung in Deutschland. Diese soll 2019 realisiert werden. Für das Jahr 2018 plant ESCHA mit einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich.

Die ESCHA Gruppe baut ihre Kapazitäten in China aus und schafft damit Platz für weiteres Wachstum. Mitte Dezember 2017 hat der Steckverbinder- und Gehäusespezialist ein 2.800 Quadratmeter großes Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Shanghai eröffnet.

Halver, 08.01.2018 – Die ESCHA Gruppe baut ihre Kapazitäten in China aus und schafft damit Platz für weiteres Wachstum. Mitte Dezember 2017 hat der Steckverbinder- und Gehäusespezialist ein 2.800 Quadratmeter großes Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Shanghai eröffnet. ESCHA ist seit 2013 mit einer eigenen Vertriebs- und Produktionsgesellschaft in China vertreten und versorgt von dort aus mit rund fünfzig Mitarbeitern vorwiegend den asiatischen Markt. Mit dem Umzug an den neuen Standort reagiert ESCHA auf das starke Unternehmens- und Marktwachstum der letzten Jahre.

„Seit dem Start in China vor knapp vier Jahren haben wir unser Produktangebot sukzessive und vor allem bedarfsorientiert ausgebaut. Aufgrund des stetigen Wachstums sind wir mittlerweile an der Kapazitätsgrenze unseres bisherigen Standorts angekommen. Insbesondere in der Produktion, aber auch in der Verwaltung wurde es langsam eng. Um das hohe Wachstumstempo weiterhin aufrechterhalten zu können, sind wir nur wenige Kilometer weiter in ein wesentlich größeres Gebäude gezogen“, sagt Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „Die Niederlassung in China ist ein integraler Bestandteil unserer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie. Das Fertigungskonzept in Shanghai ist nahezu identisch mit dem in unserem Stammwerk in Halver und unserer Fertigung in Tschechien. Dadurch garantieren wir auch auf dem asiatischen Markt die hohen ESCHA Produkt- und Qualitätsstandards.“

Zurzeit verfügt ESCHA über Produktionskapazitäten in Deutschland, Tschechien und China. Dadurch stellt das Familienunternehmen eine hohe Verfügbarkeit seiner Produkte auf den wichtigen Märkten in Europa und Asien sicher. Aufgrund des Status als ‚Bekannter Versender‘ und einer AEO-Zertifizierung profitiert ESCHA von vielen zollrechtlichen Vereinfachungen und kann seinen Kunden hohe Sicherheitsstandards innerhalb der gesamten internationalen Lieferkette garantieren.

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives präsentiert der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA wieder eine Weltpremiere. In Halle 10, Stand 414 des Nürnberger Messegeländes werden erstmals die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in unterschiedlichen Ausführungen zu sehen sein.

Halver, 27.09.2017 – Auf der diesjährigen SPS IPC Drives präsentiert der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA wieder eine Weltpremiere. In Halle 10, Stand 414 des Nürnberger Messegeländes werden erstmals die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in unterschiedlichen Ausführungen zu sehen sein. Diese sind äußerst kompakt, platzieren Intelligenz nahe an Sensoren und übermitteln vorverarbeitete Signale an eine zentrale Steuerungseinheit. Die einzelnen Steckplätze sind dabei über verschiedene fixe Kombinationen aus UND- und ODER-Logik verknüpft. Darüber hinaus bringt ESCHA wieder viele Ergänzungen seines Standardproduktprogramms sowie interessante Modifikationsprodukte und kundenspezifische Entwicklungen mit auf die Messe.

M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion

Um eine sichere und zuverlässige Verbindung zwischen herkömmlichen Passivverteilern und Steuereinheit zu ermöglichen, werden hochpolige Leitungen benötigt. Bei Feldbusverteilern sind sogar geschirmte Leitungen erforderlich. Im Gegensatz dazu bieten Logikverteiler den Vorteil, dass sie auf ein gewöhnliches, ungeschirmtes 4- oder 5-poliges Sensorkabel zurückgreifen können, dass auch noch wesentlich flexibler verlegt werden kann, als eine vergleichsweise starre geschirmte Leitung. Dadurch werden Verdrahtungskosten sowie Verdrahtungszeit reduziert und Verdrahtungsfehler vermieden.

Aufgrund ihrer äußerst kompakten Bauform und ihrem geringen Gewicht eignen sich die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit Logikfunktion von ESCHA insbesondere für Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen. Wie zum Beispiel Greifer, Roboter oder kompakte Handlingseinheiten. Durch mehrere Befestigungsbohrungen können die Verteiler in unterschiedlichen Einbausituationen montiert werden. Bezeichnungsschildträger an allen Steckplätzen erleichtern Markierung und Zuordnung.

ESCHA bietet die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in 4-fach-, 8-fach- und 10-fach-Ausführung mit verschiedenen fixen Kombinationen aus UND- und ODER-Logik an. Durch eine fest vorgegebene Logik müssen die Verteiler vom Anwender nicht programmiert werden und sind unmittelbar einsatzbereit. Eine Schaltzustandsanzeige pro Kanal und eine LED-Anzeige für den Logikausgang ermöglichen eine schnelle Übersicht der wichtigsten Funktionen. Alle Verteiler erfüllen die Dichtigkeitsvoraussetzungen nach IP65 und IP67.

Standard, Special, Tailor-made

Neben den genannten Messepremieren stellt ESCHA auf der SPS IPC Drives auch Neuheiten innerhalb seines umfangreichen Standardproduktprogramms vor. Hierzu zählen unter anderem RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper, die eine sichere und zuverlässige Datenübertragung nach Cat5e ermöglichen. Zudem zeigt ESCHA eine neue Variante seiner UL zertifizierten PVC-Steuerleitung, die es ab sofort nicht mehr nur in grauer sondern auch in schwarzer Mantelfarbe gibt. Natürlich stellt ESCHA auch wieder viele interessante Modifikations- und Entwicklungsprojekte aus. Messebesucher können sich über all diese Themen auf Stand 414 in Halle 10 informieren.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort hochwertige RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper an. Die gewinkelten Versionen ermöglichen auch in Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen eine optimale Leitungsführung.

Halver, 01.08.2017 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort hochwertige RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper an. Die gewinkelten Versionen ermöglichen auch in Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen eine optimale Leitungsführung. Der umspritzte Griffkörper verhindert abgeknickte oder gebrochene Leitungen und stellt somit eine fehlerfreie Datenübertragung nach Cat5e sicher. Die RJ45-Patchcords von ESCHA erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP20 und eigenen sich insbesondere für Automatisierungslösungen innerhalb des Schaltschranks.

Mehr Patchcords auf engerem Raum

Die voranschreitende Dezentralisierung von Anlagen macht immer kleinere Schaltschränke erforderlich. Patchcords müssen daher auf immer engerem Raum verlegt werden. Das kann zu abgeknickten oder sogar gebrochenen Leitungen führen. Eine geringere Datenübertragung, Datenverlust oder Stillstand ist die Folge. Mit gewinkelten RJ45-Patchcords von ESCHA lassen sich Leitungen besonders platzsparend verlegen. Der umspritzte Griffkörper bietet Sicherheit, Stabilität und garantiert eine zuverlässige Datenübertragung.

Um allen individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden, bietet ESCHA die neuen RJ45-Patchcords in den Varianten ‚gewinkelt auf gewinkelt‘ sowie ‚gewinkelt auf gerade‘ an. Dank UL-Zertifizierung sind die Patchcords auch auf dem nordamerikanischen Markt einsetzbar.

Original Zubehör

Für RJ45-Steckverbinder, die tief im Port sitzen und deren Entriegelungslasche nur schwer oder gar nicht erreichbar ist, hat der Anschlusstechnikspezialist schon seit längerer Zeit den ESCHA Multiclip im Angebot. Dieser wird ganz leicht auf den Griffkörper gesteckt und ermöglicht ein schnelles Ent- und Verriegeln. Der ESCHA Multiclip ist in elf Farben erhältlich und passt nicht nur auf die bisher in gerader Ausführung erhältlichen Griffkörper, sondern auch auf die neuen gewinkelten Varianten.

Am 21. Juni 2017 hat die ESCHA GmbH & Co. KG feierlich ihr neues Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver eröffnet.

Halver, 22.06.2017 – Am 21. Juni 2017 hat die ESCHA GmbH & Co. KG feierlich ihr neues Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver eröffnet. Nach anderthalb Jahren Bauzeit und einer Investition von 17,6 Mio. Euro übergaben die ESCHA Geschäftsführer Dietrich Turck und Marco Heck den Gebäudekomplex offiziell seiner Bestimmung. Unter den rund 130 Gästen aus dem In- und Ausland waren neben Kunden und Geschäftspartnern auch Vertreter des Märkischen Kreises, der Stadt Halver sowie der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer.

„Ich freue mich, dass wir heute unser neues Fertigungs- und Logistikzentrum eröffnen können und bedanke mich bei allen Beteiligten, die zur Entstehung beigetragen haben“, sagte Bauherr und Geschäftsführer Dietrich Turck und ergänzte: „Dieser Neubau bedeutet für ESCHA in vielerlei Hinsicht einen großen Schritt. Zum ersten Mal haben wir – mit Ausnahme des Werkzeugbaus – alle Fertigungsbereiche sowie Wareneingang, Lager und Versand unter einem Dach. Diese logistischen Vorteile werden wir nutzen, um auch in den kommenden Jahren unseren Wachstumskurs fortzusetzen und das Unternehmen weiterzuentwickeln.“

Auf dem 3,1 Hektar großen Grundstück an der Märkischen Straße ist innerhalb von achtzehn Monaten ein hochmoderner Gebäudekomplex mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Büro-, Fertigungs- und Lagerfläche entstanden. Das Gebäude wurde nach neuesten Umweltstandards errichtet und verfügt über ein besonders effizientes Belüftungs- und Heizungssystem, das die Maschinenabwärme zum Heizen und Kühlen verwendet. Planung und Realisierung lagen in der Verantwortung des ortsansässigen Büros CL Architektur.

Neben dem Stammwerk und der Verwaltung in Halver verfügt das Familienunternehmen über Produktionskapazitäten in China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko. Dadurch garantiert ESCHA eine globale Verfügbarkeit und gleichbleibend hohe Qualität seiner Produkte.

Im Frühjahr 2016 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA vierpolige M12x1-Powerprodukte mit S- und T-Codierung auf den Markt gebracht. Ab sofort bietet das Unternehmen Varianten mit L-Codierung, beziehungsweise K-Codierung.

Halver, 04.05.2017 – Im Frühjahr 2016 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA vierpolige M12x1-Powerprodukte mit S- und T-Codierung auf den Markt gebracht. Ab sofort bietet das Unternehmen Varianten mit L-Codierung, beziehungsweise K-Codierung. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise eignen sich diese Produkte insbesondere für die Stromversorgung im Automatisierungsbereich. Klassische Applikationen sind unter anderem feldbusgesteuerte I/O-Boxen, Netzgeräte oder kleine Servomotoren.

Trend geht zur kompakten Leistungsversorgung über M12x1

Aufgrund der immer kompakter werdenden elektronischen Geräte ist in letzter Zeit die Nachfrage nach einer ebenfalls kompakten Stromversorgung über die genormte und industriell bewährte M12x1-Schnittstelle (nach IEC 61076-2-111) kontinuierlich gestiegen. ESCHA hat daher sein bereits bestehendes Produktprogramm namens ‚M12x1 Power‘ um zwei neue Codierungen erweitert. Neben den bereits verfügbaren vierpoligen Komponenten mit S-Codierung (630V, 12A) und T-Codierung (63V, 12A) sind ab sofort auch Komponenten mit L-Codierung (63V, 16A, 4-polig ohne FE konform zur PNO-Rechtlinie) und K-Codierung (630V, 12A, 4+PE) erhältlich.

Power follows Bus

Bereits zum Marktstart sind außer den obligatorischen Anschluss- und Verbindungsleitungen auch entsprechende T-Verteiler, H-Verteiler und h-Verteiler mit L- und K-Codierung lieferbar. Die Verteiler ermöglichen eine dezentrale und strukturierte Verkabelung der Energieversorgung ähnlich einer Busverdrahtung. ESCHA nennt diesen Ansatz ‚Power follows Bus‘. Alle Komponenten wurden von Grund auf neu entwickelt und sind staub- sowie wasserdicht gemäß der Schutzklassen IP65, IP67 und IP68. Ihr Design ist so ausgelegt, dass sie die Anforderungen nach UL 2337 erfüllen. Durch einen Anschlussquerschnitt bis 2,5mm² ermöglichen die Produkte eine große Ausdehnung der Powerverteilung. Ein großer Vorteil – insbesondere bei Gleichspannungsverteilung – ist der geringe Spannungsabfall im Gegensatz zu kleinen Querschnitten.

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