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Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort hochwertige RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper an. Die gewinkelten Versionen ermöglichen auch in Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen eine optimale Leitungsführung.

Halver, 01.08.2017 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort hochwertige RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper an. Die gewinkelten Versionen ermöglichen auch in Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen eine optimale Leitungsführung. Der umspritzte Griffkörper verhindert abgeknickte oder gebrochene Leitungen und stellt somit eine fehlerfreie Datenübertragung nach Cat5e sicher. Die RJ45-Patchcords von ESCHA erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP20 und eigenen sich insbesondere für Automatisierungslösungen innerhalb des Schaltschranks.

Mehr Patchcords auf engerem Raum

Die voranschreitende Dezentralisierung von Anlagen macht immer kleinere Schaltschränke erforderlich. Patchcords müssen daher auf immer engerem Raum verlegt werden. Das kann zu abgeknickten oder sogar gebrochenen Leitungen führen. Eine geringere Datenübertragung, Datenverlust oder Stillstand ist die Folge. Mit gewinkelten RJ45-Patchcords von ESCHA lassen sich Leitungen besonders platzsparend verlegen. Der umspritzte Griffkörper bietet Sicherheit, Stabilität und garantiert eine zuverlässige Datenübertragung.

Um allen individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden, bietet ESCHA die neuen RJ45-Patchcords in den Varianten ‚gewinkelt auf gewinkelt‘ sowie ‚gewinkelt auf gerade‘ an. Dank UL-Zertifizierung sind die Patchcords auch auf dem nordamerikanischen Markt einsetzbar.

Original Zubehör

Für RJ45-Steckverbinder, die tief im Port sitzen und deren Entriegelungslasche nur schwer oder gar nicht erreichbar ist, hat der Anschlusstechnikspezialist schon seit längerer Zeit den ESCHA Multiclip im Angebot. Dieser wird ganz leicht auf den Griffkörper gesteckt und ermöglicht ein schnelles Ent- und Verriegeln. Der ESCHA Multiclip ist in elf Farben erhältlich und passt nicht nur auf die bisher in gerader Ausführung erhältlichen Griffkörper, sondern auch auf die neuen gewinkelten Varianten.

Am 21. Juni 2017 hat die ESCHA GmbH & Co. KG feierlich ihr neues Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver eröffnet.

Halver, 22.06.2017 – Am 21. Juni 2017 hat die ESCHA GmbH & Co. KG feierlich ihr neues Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver eröffnet. Nach anderthalb Jahren Bauzeit und einer Investition von 17,6 Mio. Euro übergaben die ESCHA Geschäftsführer Dietrich Turck und Marco Heck den Gebäudekomplex offiziell seiner Bestimmung. Unter den rund 130 Gästen aus dem In- und Ausland waren neben Kunden und Geschäftspartnern auch Vertreter des Märkischen Kreises, der Stadt Halver sowie der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer.

„Ich freue mich, dass wir heute unser neues Fertigungs- und Logistikzentrum eröffnen können und bedanke mich bei allen Beteiligten, die zur Entstehung beigetragen haben“, sagte Bauherr und Geschäftsführer Dietrich Turck und ergänzte: „Dieser Neubau bedeutet für ESCHA in vielerlei Hinsicht einen großen Schritt. Zum ersten Mal haben wir – mit Ausnahme des Werkzeugbaus – alle Fertigungsbereiche sowie Wareneingang, Lager und Versand unter einem Dach. Diese logistischen Vorteile werden wir nutzen, um auch in den kommenden Jahren unseren Wachstumskurs fortzusetzen und das Unternehmen weiterzuentwickeln.“

Auf dem 3,1 Hektar großen Grundstück an der Märkischen Straße ist innerhalb von achtzehn Monaten ein hochmoderner Gebäudekomplex mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Büro-, Fertigungs- und Lagerfläche entstanden. Das Gebäude wurde nach neuesten Umweltstandards errichtet und verfügt über ein besonders effizientes Belüftungs- und Heizungssystem, das die Maschinenabwärme zum Heizen und Kühlen verwendet. Planung und Realisierung lagen in der Verantwortung des ortsansässigen Büros CL Architektur.

Neben dem Stammwerk und der Verwaltung in Halver verfügt das Familienunternehmen über Produktionskapazitäten in China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko. Dadurch garantiert ESCHA eine globale Verfügbarkeit und gleichbleibend hohe Qualität seiner Produkte.

Im Frühjahr 2016 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA vierpolige M12x1-Powerprodukte mit S- und T-Codierung auf den Markt gebracht. Ab sofort bietet das Unternehmen Varianten mit L-Codierung, beziehungsweise K-Codierung.

Halver, 04.05.2017 – Im Frühjahr 2016 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA vierpolige M12x1-Powerprodukte mit S- und T-Codierung auf den Markt gebracht. Ab sofort bietet das Unternehmen Varianten mit L-Codierung, beziehungsweise K-Codierung. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise eignen sich diese Produkte insbesondere für die Stromversorgung im Automatisierungsbereich. Klassische Applikationen sind unter anderem feldbusgesteuerte I/O-Boxen, Netzgeräte oder kleine Servomotoren.

Trend geht zur kompakten Leistungsversorgung über M12x1

Aufgrund der immer kompakter werdenden elektronischen Geräte ist in letzter Zeit die Nachfrage nach einer ebenfalls kompakten Stromversorgung über die genormte und industriell bewährte M12x1-Schnittstelle (nach IEC 61076-2-111) kontinuierlich gestiegen. ESCHA hat daher sein bereits bestehendes Produktprogramm namens ‚M12x1 Power‘ um zwei neue Codierungen erweitert. Neben den bereits verfügbaren vierpoligen Komponenten mit S-Codierung (630V, 12A) und T-Codierung (63V, 12A) sind ab sofort auch Komponenten mit L-Codierung (63V, 16A, 4-polig ohne FE konform zur PNO-Rechtlinie) und K-Codierung (630V, 12A, 4+PE) erhältlich.

Power follows Bus

Bereits zum Marktstart sind außer den obligatorischen Anschluss- und Verbindungsleitungen auch entsprechende T-Verteiler, H-Verteiler und h-Verteiler mit L- und K-Codierung lieferbar. Die Verteiler ermöglichen eine dezentrale und strukturierte Verkabelung der Energieversorgung ähnlich einer Busverdrahtung. ESCHA nennt diesen Ansatz ‚Power follows Bus‘. Alle Komponenten wurden von Grund auf neu entwickelt und sind staub- sowie wasserdicht gemäß der Schutzklassen IP65, IP67 und IP68. Ihr Design ist so ausgelegt, dass sie die Anforderungen nach UL 2337 erfüllen. Durch einen Anschlussquerschnitt bis 2,5mm² ermöglichen die Produkte eine große Ausdehnung der Powerverteilung. Ein großer Vorteil – insbesondere bei Gleichspannungsverteilung – ist der geringe Spannungsabfall im Gegensatz zu kleinen Querschnitten.

Seit fast einem Jahr hat der deutsche Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA mit fortop automation & energy B.V. einen neuen Vertriebspartner in den Niederlanden. Beide Unternehmen sind mit der bisherigen Entwicklung der Vertriebspartnerschaft sehr zufrieden und wollen ihre Kooperation im Jahr 2017 ausbauen.

Halver, 14.03.2017 – Seit fast einem Jahr hat der deutsche Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA mit fortop automation & energy B.V. einen neuen Vertriebspartner in den Niederlanden. Beide Unternehmen sind mit der bisherigen Entwicklung der Vertriebspartnerschaft sehr zufrieden und wollen ihre Kooperation im Jahr 2017 ausbauen. Neben den Niederlanden soll dann auch in Belgien und Großbritannien die Zusammenarbeit intensiviert werden.

„Mit fortop haben wir den idealen Partner in den Niederlanden gefunden. Unterm Strich war das ein rundherum gelungener Start in die Vertriebspartnerschaft. Bereits in den ersten Monaten unserer Kooperation haben wir wertvolle Projektansätze generiert und das Geschäft mit Standard- und Sonderanschlusstechnik ist hervorragend angelaufen“, erklärt Dipl.-Ing. Ralf Rodert, Regional Sales Manager bei ESCHA und ergänzt: „Da ist es nur konsequent, dass wir uns für 2017 gemeinsame Ziele gesetzt haben. Zunächst wollen wir den niederländischen Markt weiterentwickeln und uns breiter aufstellen. Dafür bietet fortop die perfekte Marktdurchdringung. Des Weiteren wollen wir erste erfolgreiche Ansätze in Belgien und Großbritannien strategisch ausbauen. Auch in diesen Ländern können wir auf die bewährte Logistik und Flächenpräsenz von fortop zurückgreifen.“

„Bereits vor unserer Vertriebspartnerschaft waren die Produkte von ESCHA in den Niederlanden bekannt und gefragt“, sagt Ton Kanters, Director bei fortop. „Wir haben uns gefreut, eine so bekannte Marke für fortop gewinnen zu können, die unser Portfolio an qualitativ hochwertigen Automatisierungskomponenten perfekt ergänzt. Die Zusammenarbeit ist reibungslos gestartet und wir sehen weiterhin großes Potenzial für ESCHA Anschlusstechnik in den Niederlanden. In den letzten Monaten haben wir unterschiedliche Maßnahmen durchgeführt, um unsere Vertriebspartnerschaft bekannter zu machen. Wir freuen uns, dass ESCHA ab sofort auch in Belgien und Großbritannien auf unsere Expertise vertrauen wird. Darin sehen wir eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und wir sind der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam mit ESCHA auch auf diesen beiden Märkten erfolgreich sein werden.“

Über einen eigenen Vertrieb beziehungsweise ein weltweites Vertriebspartnernetz bietet ESCHA seine Produkte und Services in 29 Ländern an. Durch Fertigungsstätten in Deutschland, Tschechien und China sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko, garantiert das Unternehmen auf allen Märkten eine hohe Verfügbarkeit und gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA hat ab sofort neue M8x1- und M12x1-Y-Verteiler mit Kabelabgang im Angebot. Die sogenannten Zweifachverteiler verfügen über eine äußerst kompakte Bauform und können durch ihre hohe Variantenvielfalt ganz einfach an kundenindividuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Halver, 07.02.2017 – Der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA hat ab sofort neue M8x1- und M12x1-Y-Verteiler mit Kabelabgang im Angebot. Die sogenannten Zweifachverteiler verfügen über eine äußerst kompakte Bauform und können durch ihre hohe Variantenvielfalt ganz einfach an kundenindividuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Mit Zweifachverteilern lassen sich Signale schnell und unkompliziert verteilen. ESCHA hat jetzt neue Y-Verteiler in den Markt eingeführt, die mit Kabelabgängen versehen sind. Dank der Kabelabgänge können Steckplätze sowohl am Verteiler, als auch an der Verbindungsleitung eingespart werden. Das führt letztendlich zu einer deutlich kostenoptimierten Verdrahtung im Vergleich zu einem klassischen Y- oder T-Verteiler ohne Kabelabgänge.

Für die Kabelabgänge stehen von Beginn an alle ESCHA Standardmeterwaren in PUR und PVC zur Verfügung. Die Kabelabgänge können nach Kundenwunsch mit M8x1- oder M12x1-Rundsteckverbindern sowie mit Ventilsteckverbindern ausgestattet werden. Die Anordnung von Kupplung oder Stecker ist ebenfalls frei wählbar. Durch die unterschiedlichen Optionen ergibt sich eine hohe Variantenvielfalt, die es ermöglicht, für nahezu jede kundenindividuelle Applikation das passende Produkt zu konfigurieren.

Die ESCHA GmbH & Co. KG aus dem westfälischen Halver hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Rekordumsatz von über 49 Mio. Euro abgeschlossen.

Halver, 23.01.2017 – Die ESCHA GmbH & Co. KG aus dem westfälischen Halver hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Rekordumsatz von über 49 Mio. Euro abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Umsatzwachstum von rund zehn Prozent. Auch beim Auftragseingang konnte das Familienunternehmen eine neue Bestmarke vermelden. Die Mitarbeiterzahl stieg 2016 um 4,7 Prozent auf insgesamt 532 Mitarbeiter in Deutschland. Damit hat ESCHA seinen kontinuierlichen Wachstumskurs der letzten Jahre erfolgreich fortgesetzt.

„Das vergangene Jahr ist mit einem Umsatz von mehr als 49 Mio. Euro sehr erfolgreich für uns verlaufen. Wir haben unsere selbstgesteckten Ziele erreicht und sind dank eines hohen Auftragseingangs mit Rückenwind ins neue Jahr gestartet. Für 2017 erwarten wir ein Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA GmbH & Co. KG, mit einem optimistischen Blick in die Zukunft. Dabei ist es Marco Heck wichtig darauf hinzuweisen, dass die Aufträge nicht nur aus einer bestimmten Region kommen: „Unser Wachstum basiert auf einer erhöhten Nachfrage in allen wichtigen Märkten. ESCHA konnte von steigenden Umsätzen in Europa und Asien profitieren.“

Das stetige Wachstum der letzten Jahre ist das Ergebnis unterschiedlicher Maßnahmen. Im Wesentlichen haben die strategische Neuausrichtung des internationalen Vertriebsnetzwerks, die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktprogramms sowie die Schaffung neuer Produktionskapazitäten und Arbeitsplätze im In- und Ausland die Rekordzahlen ermöglicht. Um für die Zukunft und für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, wird ESCHA im Laufe des ersten Quartals 2017 ein neues Produktions- und Logistikzentrum am Stammsitz in Betrieb nehmen. Auf über 9.000 Quadratmeter Nutzfläche werden alle bisherigen Produktions- und Logistikstandorte in Halver unter einem Dach zusammengeführt.

Ab sofort bietet der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA eine neue Variante seiner erfolgreichen Automation Line.

Halver, 18.01.2017 – Ab sofort bietet der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA eine neue Variante seiner erfolgreichen Automation Line. Mit der ‚Automation Line easystrip‘ ergänzt das Unternehmen sein Produktprogramm um M8x1- und M12x1-Anschlussleitungen, bei denen sich das Kabel ganz einfach bis zu einer Länge von 1,5 Meter abmanteln lässt.

Dank der exklusiv bei ESCHA erhältlichen PUR/PP-Meterware namens S400 können Kabelmäntel jetzt spielend leicht und vor allem schnell entfernt werden. Durch ein spezielles Fertigungsverfahren ist die Meterware so vorbereitet, dass sich der Kabelmantel auf einer Länge von bis zu 1,5 Meter ohne großen Aufwand von den darunter befindlichen Adern löst. Trotz dieser Eigenschaft eignen sich die Anschlussleitungen der Automation Line easystrip auch weiterhin hervorragend für dynamische Anwendungen im Automatisierungsbereich. Darüber hinaus erfüllen die Steckverbinder mit S400-Leitung alle Eigenschaften, die von Automation Line Produkten mit Standardleitung zugesichert werden.

Insbesondere beim Verbauen von Leitungen in Schaltschränken müssen oftmals längere Leitungsabschnitte abgemantelt werden. Zusammen mit passenden Abmantelwerkzeugen von ESCHA ist die Automation Line easystrip die optimale Lösung für diesen Prozess. Die Werkzeuge eigenen sich für unterschiedliche Leitungslängen, -durchmesser und –typen. Zur Markteinführung sind zunächst 3- bis 12-adrige Anschlussleitungen in ungeschirmter Ausführung erhältlich. Alle Produkte der neuen Automation Line easystrip sind UL-zertifiziert und können daher auch auf dem nordamerikanischen Markt eingesetzt werden.

WI.SWF

Rückwirkend zum 1. September 2016 hat die ESCHA GmbH & Co. KG aus Halver wesentliche Vermögenswerte des Werkzeugbau-Instituts Südwestfalen (WI.SWF) übernommen und ist darüber hinaus eine enge Kooperation mit dem Institut eingegangen.

Halver, 22.09.2016 – Rückwirkend zum 1. September 2016 hat die ESCHA GmbH & Co. KG aus Halver wesentliche Vermögenswerte des Werkzeugbau-Instituts Südwestfalen (WI.SWF) übernommen und ist darüber hinaus eine enge Kooperation mit dem Institut eingegangen. Das WI.SWF geht gestärkt aus diesem Prozess hervor und kann sich zukünftig vollkommen auf die wissenschaftliche Forschung sowie Förder- und Verbundprojekte konzentrieren. Bereits umgesetzte, innovative Projekte können jetzt in die Vermarktung gehen und alle Mitarbeiter bleiben an Bord. ESCHA kann durch die Kooperation seine Kompetenz im Bereich des Werkzeug- und Formenbaus weiter ausbauen und wird vom Erfahrungsaustausch mit dem WI.SWF profitieren.

„Gemeinsam haben ESCHA und das Werkzeugbau-Institut Südwestfalen mehr Kapazitäten und mehr fachliche Erfahrung. Der Wissensaustausch, der jetzt innerhalb der Kooperation stattfinden wird ist nicht nur für ESCHA, sondern auch für das WI.SWF Gold wert“, beschreibt ESCHA Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dietrich Turck die Vorteile für sein Unternehmen und fügt hinzu: „Um diesen Austausch zu ermöglichen und zu beschleunigen, werden wir das Institut auch räumlich näher an uns heranholen. Bis Ende Oktober soll der Umzug von Lüdenscheid nach Halver abgeschlossen sein. Anschließend steht dem WI.SWF neben dem gesamten Maschinenpark des hochmodernen ESCHA Werkzeugbaus auch das umfangreiche Kow-how unserer Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachabteilungen zur Verfügung.“

„In der Vergangenheit gab es wirtschaftliche Einschränkungen, die uns bei der Fortentwicklung des Werkzeugbau-Instituts Südwestfalen behindert haben. Diese konnten durch die enge Kooperation mit ESCHA aus dem Weg geräumt werden, sodass das WI.SWF jetzt stärker aufgestellt ist als zuvor“, sagt Olaf Schmidt, Geschäftsführer des WI.SWF und ergänzt: „Ab sofort können wir uns auf unsere Kernkompetenzen fokussieren. Dazu zählen die wissenschaftliche Forschung auf dem Sektor des Werkzeug- und Formenbaus sowie die für das Institut wichtigen Förder- und Verbundprojekte mit der heimischen Industrie und den Hochschulen.“

Durch die wirtschaftliche Stabilisierung des Instituts werden die bereits erfolgreich begonnenen Kooperationsnetzwerke mit zwanzig mittelständischen Unternehmen der Region fortgeführt. Weitere Netzwerkprojekte zum Thema NE-Metalle sowie F&E-Ansätze in diesen Themenbereichen befinden sich in der Vorbereitung. Zudem bleibt für die Mitglieder des Trägervereins der ursprüngliche Gründungsgedanke erhalten. Hierzu wurde bereits damit begonnen, eine Kapazitätsbörse am Institut zu etablieren, um Produktionsmengen und Wissen in der Region Südwestfalen zu halten. Das WI.SWF bleibt VDWF-Außenstelle sowie An-Institut der Fachhochschule Südwestfalen.

Im nächsten Schritt werden bereits umgesetzte, innovative Projektideen in die Vermarktung gebracht. Dazu gehören zum Beispiel ein patentierter Plagiatsschutz-Stempel, reproduzierbares Lasertexturieren und verschiedene Ansätze zum Thema der konturnahen Kühlung in Spritzgießwerkzeugen. In Zukunft wird sich WI.SWF darüber hinaus intensiv mit hybriden Werkstoffen und Themen aus dem Leichtbau befassen. In diesen Bereichen sehen Dietrich Turck und Olaf Schmidt ein hohes Entwicklungs- und Fertigungspotenzial.

SPS IPC Drives 2016

Auf der vom 22. bis 24. November 2016 in Nürnberg stattfindenden SPS IPC Drives präsentiert der Anschlusstechnikspezialist ESCHA wieder viele Neuigkeiten.

Halver, 21.09.2016 – Auf der vom 22. bis 24. November 2016 in Nürnberg stattfindenden SPS IPC Drives präsentiert der Anschlusstechnikspezialist ESCHA wieder viele Neuigkeiten. Unter anderem eine neue Variante seiner erfolgreichen Produktfamilie namens ‚Automation Line‘. Die ‚Automation Line easystrip‘ ist mit einer speziellen Meterware ausgestattet, die sich besonders leicht abmanteln lässt. Zudem zeigt ESCHA erstmals neue M8x1- und M12x1-Y-Verteiler mit Kabelabgang sowie neue M12x1 Poweranschlusstechnik mit L- und K-Codierung. Darüber hinaus gibt es auf Stand 414 in Halle 10 wieder viele Standardprodukte sowie interessante Modifikations- und Entwicklungsprojekte zu sehen.

Automation Line easystrip

Die neue ‚Automation Line easystrip‘ ist mit einer PUR/PP-Meterware namens S400 ausgestattet, die exklusiv bei ESCHA erhältlich ist. Durch ein spezielles Fertigungsverfahren lässt sich die Meterware ganz einfach bis zu 1,5 Meter abmanteln. Trotz dieser Funktion eignen sich M8x1- und M12x1-Steckverbinder mit S400-Meterware hervorragend für dynamische Anwendungen im Automatisierungsbereich. Alle Produkte der neuen ‚Automation Line easystrip‘ sind UL-zertifiziert und können daher auch auf dem nordamerikanischen Markt eingesetzt werden. Direkt im Anschluss an die SPS IPC Drives sind 3- bis 12-adrige Varianten in ungeschirmter Ausführung erhältlich.

Y-Verteiler mit Kabelabgang

Ein weiteres ESCHA Highlight auf der europäischen Leitmesse für elektrische Automatisierung sind die neuen und äußerst kompakten Y-Verteiler mit Kabelabgang. Diese werden in den Bauformen M8x1 und M12x1 erhältlich sein. Die Anordnung von Stecker oder Kupplung ist für den Kunden frei wählbar. Für die Kabelabgänge stehen von Beginn an alle Standardmeterwaren in PUR und PVC zur Verfügung. Die Kabelabgänge können je nach Wunsch mit M8x1-, M12x1- oder Ventilsteckverbindern ausgestattet werden. Durch die unterschiedlichen Optionen ergibt sich eine hohe Variantenvielfalt, die es ermöglicht, für jede Applikation das passende Produkt zu konfigurieren.

L- und K-Codierung für M12x1 Power

Nach der erfolgreichen Markteinführung seiner M12x1 Powerprodukte mit S- und T-Codierung im vergangenen Jahr, präsentiert ESCHA auf der SPS IPC Drives 2016 nun die fünfpoligen Varianten. Diese verfügen über eine L-Codierung (63V, 16A, 4+FE), beziehungsweise über eine K-Codierung (630V, 12A, 4+PE). Aufgrund ihrer kompakten Bauweise eigenen sie sich insbesondere für die Stromversorgung im Automatisierungsbereich. Klassische Applikationen sind unter anderem feldbusgesteuerte I/O-Boxen, Netzgeräte oder kleine Servomotoren. Die neuen Codierungen sind für umspritzte Steckverbinder sowie für T-, H- und h-Verteiler erhältlich.

Standard, Special, Tailor-made

Neben den genannten Messepremieren stellt ESCHA auf der SPS IPC Drives auch sein umfangreiches Standardproduktprogramm sowie viele interessante Modifikations- und Entwicklungsprojekte aus. Messebesucher können sich über all diese Themen auf Stand 414 in Halle 10 der Nürnberger Messe informieren.

Zum schnellen und einfachen Ent- und Verriegeln von umspritzten RJ45-Steckverbindern bietet der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ab sofort den neuen ESCHA Multiclip.

Halver, 30.05.2016 – Zum schnellen und einfachen Ent- und Verriegeln von umspritzten RJ45-Steckverbindern bietet der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ab sofort den neuen ESCHA Multiclip. Dieser wird mühelos auf den Griffkörper des umspritzten RJ45-Steckverbinders gesteckt und ist unmittelbar einsatzbereit.

Mit dem ESCHA Multiclip können RJ45-Steckverbinder entriegelt werden, die tief im Port stecken und deren Entriegelungslasche nur schwer oder gar nicht mit dem Finger zu erreichen ist. Es kann aber auch verhindert werden, dass bereits gesteckte RJ45-Steckverbinder versehentlich entriegelt und dadurch wichtige Verbindungen ungewollt getrennt werden. Dafür wird die Lasche des Multiclips unter die RJ45-Lasche geschoben.

Der ESCHA Multiclip ist in elf Farben erhältlich (Blau, Rot, Grün, Gelb, Pink, Orange, Violett, Schwarz, Grau, Weiß und Beige) und besteht aus hochwertigem POM (Polyoxymethylen). Durch die unterschiedlichen Farben eignen sich die Clips auch zum Markieren oder Zuordnen von umspritzten RJ45-Steckverbindern.

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