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Die ESCHA Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Umsatz von 68,5 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist aus dem südwestfälischen Halver im Vergleich zu 2016 ein Wachstum von 34 Prozent verzeichnen.

Halver, 17.01.2018 – Die ESCHA Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Umsatz von 68,5 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist aus dem südwestfälischen Halver im Vergleich zu 2016 ein Wachstum von 34 Prozent verzeichnen. Auch beim Auftragseingang und den Mitarbeiterzahlen vermeldete ESCHA neue Bestmarken. Weltweit arbeiten zurzeit rund 900 Mitarbeiter für das Familienunternehmen. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Gruppenweit wurden 150 feste Arbeitsplätze neu geschaffen, wovon neun auf Azubis entfielen.

„Im Jahr 2017 haben wir zum vierten Mal in Folge neue Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Mitarbeiterzahlen aufgestellt. Das Wachstum basiert auf einer erhöhten Nachfrage in allen wichtigen Märkten und ist nicht auf eine einzige Region zurückzuführen“, sagte Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und spezifizierte: „Besonders hohe Wachstumsraten konnten wir im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Bus- und Bahnindustrie sowie bei Automatisierungslösungen für mobile Maschinen erzielen. Ein weiterer Treiber waren Industrial-Ethernet-Produkte, mit denen unsere Kunden ein zuverlässiges und zukunftssicheres Fundament für ihre Industrie-4.0-Anwendungen legen können.“

Ein Bündel aus vertrieblichen und standortstrategischen Maßnahmen hat laut ESCHA die stetigen Wachstumszahlen der letzten Jahre ermöglicht. Hierzu zählten der Start des Direktvertriebs in Polen im März 2017 sowie die Inbetriebnahme des neuen Fertigungs- und Logistikzentrums am Stammsitz in Halver und die Kapazitätsverdoppelung im Werk in China. Um für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, beginnen zurzeit die Planungen für eine Werkserweiterung in Deutschland. Diese soll 2019 realisiert werden. Für das Jahr 2018 plant ESCHA mit einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich.

Die ESCHA Gruppe baut ihre Kapazitäten in China aus und schafft damit Platz für weiteres Wachstum. Mitte Dezember 2017 hat der Steckverbinder- und Gehäusespezialist ein 2.800 Quadratmeter großes Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Shanghai eröffnet.

Halver, 08.01.2018 – Die ESCHA Gruppe baut ihre Kapazitäten in China aus und schafft damit Platz für weiteres Wachstum. Mitte Dezember 2017 hat der Steckverbinder- und Gehäusespezialist ein 2.800 Quadratmeter großes Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Shanghai eröffnet. ESCHA ist seit 2013 mit einer eigenen Vertriebs- und Produktionsgesellschaft in China vertreten und versorgt von dort aus mit rund fünfzig Mitarbeitern vorwiegend den asiatischen Markt. Mit dem Umzug an den neuen Standort reagiert ESCHA auf das starke Unternehmens- und Marktwachstum der letzten Jahre.

„Seit dem Start in China vor knapp vier Jahren haben wir unser Produktangebot sukzessive und vor allem bedarfsorientiert ausgebaut. Aufgrund des stetigen Wachstums sind wir mittlerweile an der Kapazitätsgrenze unseres bisherigen Standorts angekommen. Insbesondere in der Produktion, aber auch in der Verwaltung wurde es langsam eng. Um das hohe Wachstumstempo weiterhin aufrechterhalten zu können, sind wir nur wenige Kilometer weiter in ein wesentlich größeres Gebäude gezogen“, sagt Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „Die Niederlassung in China ist ein integraler Bestandteil unserer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie. Das Fertigungskonzept in Shanghai ist nahezu identisch mit dem in unserem Stammwerk in Halver und unserer Fertigung in Tschechien. Dadurch garantieren wir auch auf dem asiatischen Markt die hohen ESCHA Produkt- und Qualitätsstandards.“

Zurzeit verfügt ESCHA über Produktionskapazitäten in Deutschland, Tschechien und China. Dadurch stellt das Familienunternehmen eine hohe Verfügbarkeit seiner Produkte auf den wichtigen Märkten in Europa und Asien sicher. Aufgrund des Status als ‚Bekannter Versender‘ und einer AEO-Zertifizierung profitiert ESCHA von vielen zollrechtlichen Vereinfachungen und kann seinen Kunden hohe Sicherheitsstandards innerhalb der gesamten internationalen Lieferkette garantieren.

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives präsentiert der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA wieder eine Weltpremiere. In Halle 10, Stand 414 des Nürnberger Messegeländes werden erstmals die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in unterschiedlichen Ausführungen zu sehen sein.

Halver, 27.09.2017 – Auf der diesjährigen SPS IPC Drives präsentiert der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA wieder eine Weltpremiere. In Halle 10, Stand 414 des Nürnberger Messegeländes werden erstmals die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in unterschiedlichen Ausführungen zu sehen sein. Diese sind äußerst kompakt, platzieren Intelligenz nahe an Sensoren und übermitteln vorverarbeitete Signale an eine zentrale Steuerungseinheit. Die einzelnen Steckplätze sind dabei über verschiedene fixe Kombinationen aus UND- und ODER-Logik verknüpft. Darüber hinaus bringt ESCHA wieder viele Ergänzungen seines Standardproduktprogramms sowie interessante Modifikationsprodukte und kundenspezifische Entwicklungen mit auf die Messe.

M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion

Um eine sichere und zuverlässige Verbindung zwischen herkömmlichen Passivverteilern und Steuereinheit zu ermöglichen, werden hochpolige Leitungen benötigt. Bei Feldbusverteilern sind sogar geschirmte Leitungen erforderlich. Im Gegensatz dazu bieten Logikverteiler den Vorteil, dass sie auf ein gewöhnliches, ungeschirmtes 4- oder 5-poliges Sensorkabel zurückgreifen können, dass auch noch wesentlich flexibler verlegt werden kann, als eine vergleichsweise starre geschirmte Leitung. Dadurch werden Verdrahtungskosten sowie Verdrahtungszeit reduziert und Verdrahtungsfehler vermieden.

Aufgrund ihrer äußerst kompakten Bauform und ihrem geringen Gewicht eignen sich die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit Logikfunktion von ESCHA insbesondere für Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen. Wie zum Beispiel Greifer, Roboter oder kompakte Handlingseinheiten. Durch mehrere Befestigungsbohrungen können die Verteiler in unterschiedlichen Einbausituationen montiert werden. Bezeichnungsschildträger an allen Steckplätzen erleichtern Markierung und Zuordnung.

ESCHA bietet die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in 4-fach-, 8-fach- und 10-fach-Ausführung mit verschiedenen fixen Kombinationen aus UND- und ODER-Logik an. Durch eine fest vorgegebene Logik müssen die Verteiler vom Anwender nicht programmiert werden und sind unmittelbar einsatzbereit. Eine Schaltzustandsanzeige pro Kanal und eine LED-Anzeige für den Logikausgang ermöglichen eine schnelle Übersicht der wichtigsten Funktionen. Alle Verteiler erfüllen die Dichtigkeitsvoraussetzungen nach IP65 und IP67.

Standard, Special, Tailor-made

Neben den genannten Messepremieren stellt ESCHA auf der SPS IPC Drives auch Neuheiten innerhalb seines umfangreichen Standardproduktprogramms vor. Hierzu zählen unter anderem RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper, die eine sichere und zuverlässige Datenübertragung nach Cat5e ermöglichen. Zudem zeigt ESCHA eine neue Variante seiner UL zertifizierten PVC-Steuerleitung, die es ab sofort nicht mehr nur in grauer sondern auch in schwarzer Mantelfarbe gibt. Natürlich stellt ESCHA auch wieder viele interessante Modifikations- und Entwicklungsprojekte aus. Messebesucher können sich über all diese Themen auf Stand 414 in Halle 10 informieren.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort hochwertige RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper an. Die gewinkelten Versionen ermöglichen auch in Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen eine optimale Leitungsführung.

Halver, 01.08.2017 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort hochwertige RJ45-Patchcords mit gewinkeltem Griffkörper an. Die gewinkelten Versionen ermöglichen auch in Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen eine optimale Leitungsführung. Der umspritzte Griffkörper verhindert abgeknickte oder gebrochene Leitungen und stellt somit eine fehlerfreie Datenübertragung nach Cat5e sicher. Die RJ45-Patchcords von ESCHA erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP20 und eigenen sich insbesondere für Automatisierungslösungen innerhalb des Schaltschranks.

Mehr Patchcords auf engerem Raum

Die voranschreitende Dezentralisierung von Anlagen macht immer kleinere Schaltschränke erforderlich. Patchcords müssen daher auf immer engerem Raum verlegt werden. Das kann zu abgeknickten oder sogar gebrochenen Leitungen führen. Eine geringere Datenübertragung, Datenverlust oder Stillstand ist die Folge. Mit gewinkelten RJ45-Patchcords von ESCHA lassen sich Leitungen besonders platzsparend verlegen. Der umspritzte Griffkörper bietet Sicherheit, Stabilität und garantiert eine zuverlässige Datenübertragung.

Um allen individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden, bietet ESCHA die neuen RJ45-Patchcords in den Varianten ‚gewinkelt auf gewinkelt‘ sowie ‚gewinkelt auf gerade‘ an. Dank UL-Zertifizierung sind die Patchcords auch auf dem nordamerikanischen Markt einsetzbar.

Original Zubehör

Für RJ45-Steckverbinder, die tief im Port sitzen und deren Entriegelungslasche nur schwer oder gar nicht erreichbar ist, hat der Anschlusstechnikspezialist schon seit längerer Zeit den ESCHA Multiclip im Angebot. Dieser wird ganz leicht auf den Griffkörper gesteckt und ermöglicht ein schnelles Ent- und Verriegeln. Der ESCHA Multiclip ist in elf Farben erhältlich und passt nicht nur auf die bisher in gerader Ausführung erhältlichen Griffkörper, sondern auch auf die neuen gewinkelten Varianten.

Am 21. Juni 2017 hat die ESCHA GmbH & Co. KG feierlich ihr neues Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver eröffnet.

Halver, 22.06.2017 – Am 21. Juni 2017 hat die ESCHA GmbH & Co. KG feierlich ihr neues Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver eröffnet. Nach anderthalb Jahren Bauzeit und einer Investition von 17,6 Mio. Euro übergaben die ESCHA Geschäftsführer Dietrich Turck und Marco Heck den Gebäudekomplex offiziell seiner Bestimmung. Unter den rund 130 Gästen aus dem In- und Ausland waren neben Kunden und Geschäftspartnern auch Vertreter des Märkischen Kreises, der Stadt Halver sowie der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer.

„Ich freue mich, dass wir heute unser neues Fertigungs- und Logistikzentrum eröffnen können und bedanke mich bei allen Beteiligten, die zur Entstehung beigetragen haben“, sagte Bauherr und Geschäftsführer Dietrich Turck und ergänzte: „Dieser Neubau bedeutet für ESCHA in vielerlei Hinsicht einen großen Schritt. Zum ersten Mal haben wir – mit Ausnahme des Werkzeugbaus – alle Fertigungsbereiche sowie Wareneingang, Lager und Versand unter einem Dach. Diese logistischen Vorteile werden wir nutzen, um auch in den kommenden Jahren unseren Wachstumskurs fortzusetzen und das Unternehmen weiterzuentwickeln.“

Auf dem 3,1 Hektar großen Grundstück an der Märkischen Straße ist innerhalb von achtzehn Monaten ein hochmoderner Gebäudekomplex mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Büro-, Fertigungs- und Lagerfläche entstanden. Das Gebäude wurde nach neuesten Umweltstandards errichtet und verfügt über ein besonders effizientes Belüftungs- und Heizungssystem, das die Maschinenabwärme zum Heizen und Kühlen verwendet. Planung und Realisierung lagen in der Verantwortung des ortsansässigen Büros CL Architektur.

Neben dem Stammwerk und der Verwaltung in Halver verfügt das Familienunternehmen über Produktionskapazitäten in China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko. Dadurch garantiert ESCHA eine globale Verfügbarkeit und gleichbleibend hohe Qualität seiner Produkte.

Im Frühjahr 2016 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA vierpolige M12x1-Powerprodukte mit S- und T-Codierung auf den Markt gebracht. Ab sofort bietet das Unternehmen Varianten mit L-Codierung, beziehungsweise K-Codierung.

Halver, 04.05.2017 – Im Frühjahr 2016 hat der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA vierpolige M12x1-Powerprodukte mit S- und T-Codierung auf den Markt gebracht. Ab sofort bietet das Unternehmen Varianten mit L-Codierung, beziehungsweise K-Codierung. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise eignen sich diese Produkte insbesondere für die Stromversorgung im Automatisierungsbereich. Klassische Applikationen sind unter anderem feldbusgesteuerte I/O-Boxen, Netzgeräte oder kleine Servomotoren.

Trend geht zur kompakten Leistungsversorgung über M12x1

Aufgrund der immer kompakter werdenden elektronischen Geräte ist in letzter Zeit die Nachfrage nach einer ebenfalls kompakten Stromversorgung über die genormte und industriell bewährte M12x1-Schnittstelle (nach IEC 61076-2-111) kontinuierlich gestiegen. ESCHA hat daher sein bereits bestehendes Produktprogramm namens ‚M12x1 Power‘ um zwei neue Codierungen erweitert. Neben den bereits verfügbaren vierpoligen Komponenten mit S-Codierung (630V, 12A) und T-Codierung (63V, 12A) sind ab sofort auch Komponenten mit L-Codierung (63V, 16A, 4-polig ohne FE konform zur PNO-Rechtlinie) und K-Codierung (630V, 12A, 4+PE) erhältlich.

Power follows Bus

Bereits zum Marktstart sind außer den obligatorischen Anschluss- und Verbindungsleitungen auch entsprechende T-Verteiler, H-Verteiler und h-Verteiler mit L- und K-Codierung lieferbar. Die Verteiler ermöglichen eine dezentrale und strukturierte Verkabelung der Energieversorgung ähnlich einer Busverdrahtung. ESCHA nennt diesen Ansatz ‚Power follows Bus‘. Alle Komponenten wurden von Grund auf neu entwickelt und sind staub- sowie wasserdicht gemäß der Schutzklassen IP65, IP67 und IP68. Ihr Design ist so ausgelegt, dass sie die Anforderungen nach UL 2337 erfüllen. Durch einen Anschlussquerschnitt bis 2,5mm² ermöglichen die Produkte eine große Ausdehnung der Powerverteilung. Ein großer Vorteil – insbesondere bei Gleichspannungsverteilung – ist der geringe Spannungsabfall im Gegensatz zu kleinen Querschnitten.

Seit fast einem Jahr hat der deutsche Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA mit fortop automation & energy B.V. einen neuen Vertriebspartner in den Niederlanden. Beide Unternehmen sind mit der bisherigen Entwicklung der Vertriebspartnerschaft sehr zufrieden und wollen ihre Kooperation im Jahr 2017 ausbauen.

Halver, 14.03.2017 – Seit fast einem Jahr hat der deutsche Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA mit fortop automation & energy B.V. einen neuen Vertriebspartner in den Niederlanden. Beide Unternehmen sind mit der bisherigen Entwicklung der Vertriebspartnerschaft sehr zufrieden und wollen ihre Kooperation im Jahr 2017 ausbauen. Neben den Niederlanden soll dann auch in Belgien und Großbritannien die Zusammenarbeit intensiviert werden.

„Mit fortop haben wir den idealen Partner in den Niederlanden gefunden. Unterm Strich war das ein rundherum gelungener Start in die Vertriebspartnerschaft. Bereits in den ersten Monaten unserer Kooperation haben wir wertvolle Projektansätze generiert und das Geschäft mit Standard- und Sonderanschlusstechnik ist hervorragend angelaufen“, erklärt Dipl.-Ing. Ralf Rodert, Regional Sales Manager bei ESCHA und ergänzt: „Da ist es nur konsequent, dass wir uns für 2017 gemeinsame Ziele gesetzt haben. Zunächst wollen wir den niederländischen Markt weiterentwickeln und uns breiter aufstellen. Dafür bietet fortop die perfekte Marktdurchdringung. Des Weiteren wollen wir erste erfolgreiche Ansätze in Belgien und Großbritannien strategisch ausbauen. Auch in diesen Ländern können wir auf die bewährte Logistik und Flächenpräsenz von fortop zurückgreifen.“

„Bereits vor unserer Vertriebspartnerschaft waren die Produkte von ESCHA in den Niederlanden bekannt und gefragt“, sagt Ton Kanters, Director bei fortop. „Wir haben uns gefreut, eine so bekannte Marke für fortop gewinnen zu können, die unser Portfolio an qualitativ hochwertigen Automatisierungskomponenten perfekt ergänzt. Die Zusammenarbeit ist reibungslos gestartet und wir sehen weiterhin großes Potenzial für ESCHA Anschlusstechnik in den Niederlanden. In den letzten Monaten haben wir unterschiedliche Maßnahmen durchgeführt, um unsere Vertriebspartnerschaft bekannter zu machen. Wir freuen uns, dass ESCHA ab sofort auch in Belgien und Großbritannien auf unsere Expertise vertrauen wird. Darin sehen wir eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und wir sind der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam mit ESCHA auch auf diesen beiden Märkten erfolgreich sein werden.“

Über einen eigenen Vertrieb beziehungsweise ein weltweites Vertriebspartnernetz bietet ESCHA seine Produkte und Services in 29 Ländern an. Durch Fertigungsstätten in Deutschland, Tschechien und China sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko, garantiert das Unternehmen auf allen Märkten eine hohe Verfügbarkeit und gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA hat ab sofort neue M8x1- und M12x1-Y-Verteiler mit Kabelabgang im Angebot. Die sogenannten Zweifachverteiler verfügen über eine äußerst kompakte Bauform und können durch ihre hohe Variantenvielfalt ganz einfach an kundenindividuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Halver, 07.02.2017 – Der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA hat ab sofort neue M8x1- und M12x1-Y-Verteiler mit Kabelabgang im Angebot. Die sogenannten Zweifachverteiler verfügen über eine äußerst kompakte Bauform und können durch ihre hohe Variantenvielfalt ganz einfach an kundenindividuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Mit Zweifachverteilern lassen sich Signale schnell und unkompliziert verteilen. ESCHA hat jetzt neue Y-Verteiler in den Markt eingeführt, die mit Kabelabgängen versehen sind. Dank der Kabelabgänge können Steckplätze sowohl am Verteiler, als auch an der Verbindungsleitung eingespart werden. Das führt letztendlich zu einer deutlich kostenoptimierten Verdrahtung im Vergleich zu einem klassischen Y- oder T-Verteiler ohne Kabelabgänge.

Für die Kabelabgänge stehen von Beginn an alle ESCHA Standardmeterwaren in PUR und PVC zur Verfügung. Die Kabelabgänge können nach Kundenwunsch mit M8x1- oder M12x1-Rundsteckverbindern sowie mit Ventilsteckverbindern ausgestattet werden. Die Anordnung von Kupplung oder Stecker ist ebenfalls frei wählbar. Durch die unterschiedlichen Optionen ergibt sich eine hohe Variantenvielfalt, die es ermöglicht, für nahezu jede kundenindividuelle Applikation das passende Produkt zu konfigurieren.

Die ESCHA GmbH & Co. KG aus dem westfälischen Halver hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Rekordumsatz von über 49 Mio. Euro abgeschlossen.

Halver, 23.01.2017 – Die ESCHA GmbH & Co. KG aus dem westfälischen Halver hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Rekordumsatz von über 49 Mio. Euro abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Umsatzwachstum von rund zehn Prozent. Auch beim Auftragseingang konnte das Familienunternehmen eine neue Bestmarke vermelden. Die Mitarbeiterzahl stieg 2016 um 4,7 Prozent auf insgesamt 532 Mitarbeiter in Deutschland. Damit hat ESCHA seinen kontinuierlichen Wachstumskurs der letzten Jahre erfolgreich fortgesetzt.

„Das vergangene Jahr ist mit einem Umsatz von mehr als 49 Mio. Euro sehr erfolgreich für uns verlaufen. Wir haben unsere selbstgesteckten Ziele erreicht und sind dank eines hohen Auftragseingangs mit Rückenwind ins neue Jahr gestartet. Für 2017 erwarten wir ein Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA GmbH & Co. KG, mit einem optimistischen Blick in die Zukunft. Dabei ist es Marco Heck wichtig darauf hinzuweisen, dass die Aufträge nicht nur aus einer bestimmten Region kommen: „Unser Wachstum basiert auf einer erhöhten Nachfrage in allen wichtigen Märkten. ESCHA konnte von steigenden Umsätzen in Europa und Asien profitieren.“

Das stetige Wachstum der letzten Jahre ist das Ergebnis unterschiedlicher Maßnahmen. Im Wesentlichen haben die strategische Neuausrichtung des internationalen Vertriebsnetzwerks, die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktprogramms sowie die Schaffung neuer Produktionskapazitäten und Arbeitsplätze im In- und Ausland die Rekordzahlen ermöglicht. Um für die Zukunft und für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, wird ESCHA im Laufe des ersten Quartals 2017 ein neues Produktions- und Logistikzentrum am Stammsitz in Betrieb nehmen. Auf über 9.000 Quadratmeter Nutzfläche werden alle bisherigen Produktions- und Logistikstandorte in Halver unter einem Dach zusammengeführt.

Ab sofort bietet der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA eine neue Variante seiner erfolgreichen Automation Line.

Halver, 18.01.2017 – Ab sofort bietet der Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA eine neue Variante seiner erfolgreichen Automation Line. Mit der ‚Automation Line easystrip‘ ergänzt das Unternehmen sein Produktprogramm um M8x1- und M12x1-Anschlussleitungen, bei denen sich das Kabel ganz einfach bis zu einer Länge von 1,5 Meter abmanteln lässt.

Dank der exklusiv bei ESCHA erhältlichen PUR/PP-Meterware namens S400 können Kabelmäntel jetzt spielend leicht und vor allem schnell entfernt werden. Durch ein spezielles Fertigungsverfahren ist die Meterware so vorbereitet, dass sich der Kabelmantel auf einer Länge von bis zu 1,5 Meter ohne großen Aufwand von den darunter befindlichen Adern löst. Trotz dieser Eigenschaft eignen sich die Anschlussleitungen der Automation Line easystrip auch weiterhin hervorragend für dynamische Anwendungen im Automatisierungsbereich. Darüber hinaus erfüllen die Steckverbinder mit S400-Leitung alle Eigenschaften, die von Automation Line Produkten mit Standardleitung zugesichert werden.

Insbesondere beim Verbauen von Leitungen in Schaltschränken müssen oftmals längere Leitungsabschnitte abgemantelt werden. Zusammen mit passenden Abmantelwerkzeugen von ESCHA ist die Automation Line easystrip die optimale Lösung für diesen Prozess. Die Werkzeuge eigenen sich für unterschiedliche Leitungslängen, -durchmesser und –typen. Zur Markteinführung sind zunächst 3- bis 12-adrige Anschlussleitungen in ungeschirmter Ausführung erhältlich. Alle Produkte der neuen Automation Line easystrip sind UL-zertifiziert und können daher auch auf dem nordamerikanischen Markt eingesetzt werden.

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