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Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ist bekannt dafür, aktuelle Kundenanforderungen schnell und flexibel in sein Standardportfolio zu integrieren.

Halver, 10.11.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ist bekannt dafür, aktuelle Kundenanforderungen schnell und flexibel in sein Standardportfolio zu integrieren. So zum Beispiel auch bei zwei neuen Leitungsqualitäten, die aufgrund steigender Kundennachfrage innerhalb kürzester Zeit aufgelegt wurden und ab sofort erhältlich sind. Eine neue PVC-Leitung ist auf Industrial-Ethernet-Applikationen ausgerichtet, in denen lediglich geringe Anforderungen an Schleppketten- und Torsionseigenschaften gestellt werden. Eine neue EtherCAT-Leitung mit gelbem Außenmantel eignet sich insbesondere für Einsatzbereiche in der Automobilfertigung, in denen diese Mantelfarbe vorgeschrieben ist. Zum Markstart hat ESCHA für beide Leitungsqualitäten ein breites Produktprogramm aufgelegt, das jeweils aus M8-, M12- und RJ45-Steckverbindern in unterschiedlichen Ausführungen besteht.

PVC-Leitung für Industrial Ethernet

Für Industrial-Ethernet-Applikationen bietet ESCHA bereits seit vielen Jahren eine große Auswahl an Steckverbindern und Leitungsqualitäten an. Diese Leitungsqualitäten eignen sich für mittlere und hohe mechanische Belastungen sowie für Robotikanwendungen, in denen es ganz besonders auf Flexibilität ankommt. Aufgrund steigender Kundenanfragen nach einer preisgünstigen Lösung für Applikationen mit geringer mechanischer Beanspruchung rundet der Anschlusstechnikspezialist sein Portfolio jetzt nach unten ab und bietet eine entsprechende PVC-Leitung namens S5200 an. Diese neue Leitung ist PNO-konform und eignet sich hervorragend für Applikationen, in denen es nicht auf Schleppketten- und Torsionseigenschaften ankommt. Bereits zum Marktstart präsentiert ESCHA ein umfassendes Produktprogramm mit M8-, M12- und RJ45-Steckverbindern. Alle Komponenten mit der neuen Leitungsqualität garantieren eine zuverlässige Datenübertragung nach Cat5e und erfüllen die Dichtigkeitsanforderungen der Schutzklassen IP67 und IP68.

EtherCAT mit gelber Leitungsqualität

In vielen EtherCAT-Applikationen ist mittlerweile eine Leitungsqualität mit gelbem Außenmantel vorgeschrieben – insbesondere im Bereich der Automobilfertigung steigt die Nachfrage. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ergänzt sein EtherCAT-Programm um eine passende Leitung namens S1329. Diese Leitung garantiert eine industrietaugliche Datenübertragung nach Cat5e und erfüllt die Echtzeitanforderungen nach IEC 61158. Aufgrund ihres flexiblen Aufbaus ist sie schleppkettentauglich und hält über 5 Millionen Biegezyklen stand. Ab sofort stehen unterschiedliche Varianten mit M8- (vierpolig), M12- (vierpolig, D-codiert) und RJ45-Steckverbindern zur Verfügung. Durch eine UL-Zertifizierung können die Produkte auch auf dem nordamerikanischen Markt eingesetzt werden.

Konfektionierbare Steckverbinder kommen überall dort zum Einsatz, wo ein hohes Maß an Flexibilität gefordert wird. Zum Beispiel bei zunächst unbekannten Leitungslängen oder Wanddurchführungen.

Halver, 07.10.2020 – Konfektionierbare Steckverbinder kommen überall dort zum Einsatz, wo ein hohes Maß an Flexibilität gefordert wird. Zum Beispiel bei zunächst unbekannten Leitungslängen oder Wanddurchführungen. Allerdings haben diese im Vergleich zu umspritzten Steckverbindern häufig zwei Schwachstellen: Zum einen erfordert ihre Installation viel Fingerspitzengefühl und ist deswegen aufwändiger. Zum anderen sind sie wesentlich größer als umspritzte Varianten und beanspruchen daher mehr Bauraum. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat jetzt zwei neue und extrem kompakte konfektionierbare M12-Steckverbinder entwickelt, die diese Schwachstellen ausgleichen. Die Produktneuheiten verfügen über Crimpkontakte, die ganz einfach und schnell mit einer Crimpzange konfektioniert werden können. Durch ihr schlankes und kompaktes Gehäuse beanspruchen sie weniger Platz als bisher und eignen sich daher vor allem für bauraumkritische Applikationen.

Die neuen konfektionierbaren M12-Steckverbinder von ESCHA sind ab sofort in zwei Ausführungen erhältlich. Die A-codierten Varianten sind auf die Bedürfnisse der Sensor/Aktor-Verdrahtung ausgelegt, während die D-codierten Varianten eine dauerhafte Datenübertragung nach Cat5e garantieren. Beide Varianten eignen sich für Kabeldurchmesser von 4,5mm bis 8mm und Aderquerschnitte zwischen 0,25mm² und 1mm². Dadurch decken sie ein sehr großes Leitungsspektrum ab und können in einer Vielzahl von Applikationen verwendet werden. Ihr Einsatz ist ohne weiteres in einem Umgebungstemperaturbereich von -40°C bis +90°C möglich. Im verschraubten Zustand erfüllen sie die Dichtigkeitsanforderungen der Schutzklasse IP67. Eine zuverlässige 360°-Schirmung sorgt für eine sichere Daten- beziehungsweise Signalübertragung.

Die zugehörigen Crimpzangen und der benötigte Locator können ebenfalls bei ESCHA bestellt werden. Beide Zubehörprodukte sind exakt auf die Anforderungen der konfektionierbaren Steckerbinder abgestimmt und garantieren eine reibungslose Montage.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet nicht nur einzelne Anschluss- und Verbindungsleitungen an, sondern auch konfektionierte Kabelbäume, die an individuelle Kundenanforderungen angepasst werden können.

Halver, 09.07.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet nicht nur einzelne Anschluss- und Verbindungsleitungen an, sondern auch konfektionierte Kabelbäume, die an individuelle Kundenanforderungen angepasst werden können. Mit diesen Kabelbäumen lassen sich komplexe Verkabelungsstrukturen einfach umsetzen. Die umspritzten Rundsteckverbinder von ESCHA können zu zentimetergenauen Kabelbäumen zusammengefasst werden, wodurch die Arbeit von Monteuren wesentlich erleichtert und beschleunigt wird. Durch eine Vielzahl unterschiedlicher Markierungen und Bedruckungen ist es möglich, Leitungen zu kennzeichnen. Das erleichtert die Zuordnung der Kabel und trägt ebenfalls dazu bei, die Einbauzeit zu reduzieren.

In vielen Applikationen werden mittlerweile keine einzelnen Steckverbinder mehr verbaut, sondern fertig konfektionierte Kabelbäume. Ein klassisches Beispiel dafür ist die Bahnindustrie. Dort wird für jeden Waggon ein individueller Kabelbaum erstellt. Denn Kabelbäume bieten gegenüber einzelnen Leitungen viele Vorteile: Sie haben einen geringeren Platzbedarf, sie lassen sich leichter und schneller einbauen und zwischendurch lassen sie sich einfacher warten.

Individualisierung auf Kundenwunsch

Auf Kundenwunsch stattet ESCHA die zu Kabelbäumen gebündelten Rundsteckverbinder mit Markierungen, Bedruckungen und Etiketten aus, wodurch die Kabelsätze auch von ungeschultem Personal verlegt werden können. Um sicherzustellen, dass die Kabelbäume direkt eingebaut werden können, unterzieht ESCHA sie vor der Auslieferung einer einhundertprozentigen elektrischen Prüfung. Bei Bedarf werden sie zu kundenindividuellen Sets verpackt und verschickt.

Zum 1. Juni 2020 hat der deutsche Anschlusstechnikspezialist ESCHA einen neuen Vertriebspartner in seinem internationalen Netzwerk willkommen geheißen.

Halver, 10.06.2020 – Zum 1. Juni 2020 hat der deutsche Anschlusstechnikspezialist ESCHA einen neuen Vertriebspartner in seinem internationalen Netzwerk willkommen geheißen. Mit Mardal Systems LLC wurde eine Vereinbarung für den ukrainischen Markt unterzeichnet. Beide Partner sehen in den kommenden Jahren einen steigenden Bedarf für hochwertige und vor allem kundenspezifische Anschlusstechnik in der Ukraine. Insbesondere in Schlüsselsektoren wie der Holz- und Metallverarbeitenden Industrie wird in Zukunft die Nachfrage nach anspruchsvollen Automatisierungslösungen steigen.

„Mardal Systems wurde 2019 gegründet und ist somit ein vergleichsweise junges Unternehmen. Wir freuen uns, dass ESCHA neben anderen namhaften Marken aus dem Bereich der industriellen Anschlusstechnik zu den ersten Partnern gehört“, sagt Dipl.-Ing. Ulf Eilhardt, Regional Sales Manager bei ESCHA und ergänzt: „Neben seiner Start-up-Mentalität hat uns Mardal Systems mit der über zwanzigjährigen Branchen- und Vertriebserfahrung von Firmengründer Valeriy Mardal überzeugt.“

„In der Ukraine werden viele Produkte hergestellt, die anschließend nach Europa exportiert werden und deswegen internationale Standards erfüllen müssen. Aufgrund des wachsenden Exportgeschäfts steigt die Nachfrage nach hochwertigen Komponenten. Dies gilt vor allem für die Fabrikautomatisierung, in der Standardprodukte und kundenspezifische Lösungen benötigt werden. Hier liegen die Stärken von ESCHA und davon wollen wir gemeinsam profitieren“, sagt Valeriy Mardal, Gründer und Geschäftsführer von Mardal Systems LLC.

Mit der neuen Vertriebspartnerschaft baut ESCHA sein internationales Netzwerk weiter aus und ist in über 30 Ländern präsent. Durch Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert das Unternehmen auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit und gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Im Nahrungsmittelbereich werden höchste Ansprüche an Hygiene und Prozesssicherheit gestellt. Diese Ansprüche lassen sich eins zu eins auf Steckverbinder und Leitungen übertragen.

Halver, 27.05.2020 – Im Nahrungsmittelbereich werden höchste Ansprüche an Hygiene und Prozesssicherheit gestellt. Diese Ansprüche lassen sich eins zu eins auf Steckverbinder und Leitungen übertragen. Damit die eingesetzte Anschlusstechnik den aggressiven Reinigungs- und Desinfektionsmitteln standhält, wird vielfach auf spezielle Kunststoffe und V4A-Edelstahl als Material zurückgegriffen. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort eine neue Variante seiner Steckverbinderfamilie für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die neuen Steckverbinder verzichten auf den vergleichsweise teuren Edelstahlüberwurf und haben stattdessen optional einen kostengünstigen Kunststoffüberwurf im so genannten Hygienic Design.

Das Hygienic Design verhindert die Bildung von Schmutznestern, in denen sich Rückstände ablagern könnten. Daher eignen sich die Steckverbinder mit optionalem Kunststoffüberwurf ohne Weiteres für die Produktkontaktzone. Die neuen Kunststoffüberwürfe von ESCHA sind äußerst robust und können sowohl von Hand, als auch mit einem Drehmomentschlüssel angezogen werden. Anschließend erfüllen sie die Dichtigkeitsvoraussetzungen nach IP67, IP68 und IP69. Aufgrund ihrer einzigartigen Kunststoffzusammensetzung sind sie resistent gegenüber Ecolab-Reinigungsmitteln. Zudem können sie bedenkenlos in einem Temperaturbereich von -40°C bis +105°C eingesetzt werden.

Die neuen Kunststoffüberwürfe sind für M12-Steckverbinder in drei-, vier- oder fünfpoliger Ausführung erhältlich. Es stehen drei Leitungsqualitäten zur Auswahl, die mit Stecker und Buchse in gerader und gewinkelter Bauform kombiniert werden können.

Der Trend zu immer kompakter werdenden Anlagen bedingt immer kompaktere Schnittstellen. Insbesondere im Bereich der Leistungsübertragung ist in den letzten Jahren die industriell bewährte M12-Schnittstelle in den Mittelpunkt der Entwicklungen gerückt.

Halver, 21.04.2020 – Der Trend zu immer kompakter werdenden Anlagen bedingt immer kompaktere Schnittstellen. Insbesondere im Bereich der Leistungsübertragung ist in den letzten Jahren die industriell bewährte M12-Schnittstelle in den Mittelpunkt der Entwicklungen gerückt. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet seit 2015 ein M12-Steckverbinderprotfolio für die Leistungsübertragung an und baut dieses seither konsequent aus. Auf der SPS 2019 hat ESCHA erstmals M12-Power-Steckverbinder präsentiert, die den Anforderungen der Profibus-Nutzer-Organisation (PNO) entsprechen. Diese sind seit Anfang des zweiten Quartals 2020 erhältlich.

Die PNO-konformen Steckverbinder verfügen über eine normentsprechende fünfpolige L-Codierung. Besondere Unterscheidungsmerkmale im Vergleich zu anderen M12-Power-Steckverbindern sind ihre graue Leitung und ihr grauer Kontaktträger. Direkt zum Marktstart bietet ESCHA die neue PNO-Anschlusstechnik als Anschlussleitung, Verbindungsleitung, Flansch und Verteiler an. Alle Komponenten ermöglichen eine sichere und zuverlässige Leistungsübertragung von bis zu 63V DC bei einer Strombelastbarkeit von bis zu 16A. Die Verteiler sind in den Bauformen H, h und T erhältlich. Mit ihnen lässt sich ganz einfach eine dezentrale Powerversorgung realisieren, die der Busverdrahtung folgt.

Auf der SPS 2019 hat der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erstmals seine neuen M12-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf präsentiert. Diese sind ab sofort in vier Farben erhältlich und eignen sich insbesondere für anspruchsvolle Applikationen im Nutzfahrzeugbereich oder im Agrarsektor.

Halver, 24.03.2020 – Auf der SPS 2019 hat der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erstmals seine neuen M12-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf präsentiert. Diese sind ab sofort in vier Farben erhältlich und eignen sich insbesondere für anspruchsvolle Applikationen im Nutzfahrzeugbereich oder im Agrarsektor. Die von ESCHA entwickelten Kunststoffüberwürfe sind äußerst robust und bieten eine kostengünstige Alternative zu Edelstahl. Durch ihr einzigartiges Design können sie sowohl mit einem Drehmomentschlüssel, als auch von Hand sicher angezogen werden. Sie erfüllen die Norm IEC 61076-2-101 sowie die hohen Dichtigkeitsanforderungen nach IP67 und IP68.

Kunststoffüberwürfe haben gegenüber Edelstahlüberwürfen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind eine kostengünstige, aber keinesfalls billige Alternative. Aufgrund eines hochwertigen Kunststoffs sind sie medien- und temperaturbeständig. Dadurch eignen sie sich hervorragend für Einsatzgebiete in der mobilen Automation. In diesem Applikationsumfeld kommt es häufig zu Verschmutzungen mit Dreckwasser, Matsch oder Öl. Zudem herrschen dort im Sommer teils extrem hohe und im Winter wiederum extrem niedrige Temperaturen. Die Kunststoffüberwürfe und Griffkörper von ESCHA lassen sich leicht säubern und halten Temperaturen von -30°C bis +90°C stand. Des Weiteren verhindern UV-Stabilisatoren, dass sie porös oder spröde werden.

Farbcodierungen erhöhen die Übersichtlichkeit

Die neuen Steckverbinder sind optional mit schwarzen, grauen, roten oder blauen Kunststoffüberwürfen erhältlich. Dadurch ist es für den Anwender ganz einfach, die Steckverbinder zu markieren, zuzuordnen und am Ende zu unterscheiden. Die Übersichtlichkeit in der Applikation erhöht sich merklich und Fehler bei der Montage können vermieden werden.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seit Anfang des Jahres einen neuen Vertriebspartner in Israel. Die Firma Fritz Kupferschmied (FRK) vertreibt und konfektioniert seither exklusiv die Steckverbinder- und Gehäuselösungen des deutschen Unternehmens auf dem israelischen Markt.

Halver, 10.03.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seit Anfang des Jahres einen neuen Vertriebspartner in Israel. Die Firma Fritz Kupferschmied (FRK) vertreibt und konfektioniert seither exklusiv die Steckverbinder- und Gehäuselösungen des deutschen Unternehmens auf dem israelischen Markt. Die beiden Partner ergänzen sich perfekt und wollen sich gemeinsam auf den Vertrieb kundenindividueller Entwicklungen konzentrieren. Kurz nach Beginn der Zusammenarbeit konnten bereits erste Projekte umgesetzt werden.

„Fritz Kupferschmied ist seit mehr als 30 Jahren auf dem anspruchsvollen israelischen Markt vertreten. Ich freue mich, dass wir für ESCHA einen so erfahrenen Partner gewinnen konnten, der darüber hinaus hervorragend in der israelischen Industrie vernetzt ist“, so Dipl.-Ing. Ulf Eilhardt, Regional Sales Manager bei ESCHA und sagt weiter: „Die israelische Wirtschaft ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und auch für die kommenden Jahre wird weiteres Wachstum vorhergesagt. Gemeinsam mit Fritz Kupferschmied wollen wir davon profitieren. Insbesondere im Bereich kundenspezifischer Lösungen.“

„Israel ist ein High-Tech-Standort. Deswegen haben wir uns auf den Vertrieb hochwertiger Kabel und Anschlusstechnik spezialisiert. Einer unserer Schwerpunkte liegt in der Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen. Dabei greifen wir auf die Lösungen namhafter Anbieter aus Europa und Nordamerika zurück. Wir verfügen über eigene Produktionskapazitäten und stellen unseren Kunden immer das für sie passende Paket zusammen. Die Produkte und Services von ESCHA ergänzen unser Portfolio perfekt“, sagt Moni Gabrieli, Joint CEO bei Fritz Kupferschmied. Operation Manager Meir Cohen ergänzt: „In unserer kurzen Zusammenarbeit haben wir schon gute Erfahrungen sammeln können. ESCHA hat genau die Produkte angeboten, nach denen unsere Kunden gesucht haben. Erste Projekte befinden sich bereits in der Bemusterungsphase.“

Mit der neuen Vertriebspartnerschaft baut ESCHA sein internationales Netzwerk weiter aus und ist ab sofort in über 30 Ländern präsent. Durch Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert das Unternehmen auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit und gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat ein umfangreiches Produktportfolio für die Automobilfertigung aufgelegt. Die neuen Anschluss- und Verbindungsleitungen in den Bauformen M8 und M12 sind optimal auf die unterschiedlichen Anforderungen innerhalb des Karosseriebaus sowie der Fahrzeugmontage abgestimmt.

Halver, 10.02.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat ein umfangreiches Produktportfolio für die Automobilfertigung aufgelegt. Die neuen Anschluss- und Verbindungsleitungen in den Bauformen M8 und M12 sind optimal auf die unterschiedlichen Anforderungen innerhalb des Karosseriebaus sowie der Fahrzeugmontage abgestimmt. In beiden Applikationsbereichen wird zudem zwischen Standard- und Safety-Anwendungen unterschieden.

Portfolio für den Karosseriebau

Mit der neuen Leitung namens S740 bietet ESCHA ab sofort eine Leitungsqualität an, die sich hervorragend für Schweißapplikationen im Karosseriebau eignet. Durch einen aufgedickten Außenmantel ist die PUR-Leitung besonders schweißperlenbeständig. Gute Schleppketten- und Torsionseigenschaften sowie eine UL-Zertifizierung runden das Profil der Leitungen ab.

Für Safety-Anwendungen ist die Leitung unter dem Namen S740YE auch mit gelbem Außenmantel und mit gelb umspritzten Griffkörpern erhältlich. Die Eigenschaften und Zulassungen von Leitung und Steckverbinder bleiben bestehen.

Portfolio für die Fahrzeugmontage

Für die Fahrzeugmontage und andere Gewerke setzt ESCHA schon seit längerer Zeit auf die bewährte und vielseitige S370-Leitung, die mit unterschiedlichen M8- oder M12-Steckverbindern kombiniert werden kann. Diese PUR-Leitungsqualität verfügt über gute Schleppketten- und Torsionseigenschaften sowie eine UL-Zulassung.

Mit der neuen Leitungsqualität namens S370YE ist ab sofort eine gelbe Variante im Angebot, die in Safety-Applikationen eingesetzt werden kann. Für die S370YE stehen ebenfalls Steckverbinder mit gelb umspritzten Griffkörpern zur Verfügung. Die Eigenschaften und Zulassungen von Leitung und Steckverbinder sind mit denen der schwarzen Ausführung identisch.

Passendes Zubehör

Durch passendes ESCHA Original-Zubehör – wie zum Beispiel Y-Verteiler oder Befestigungssets für M8- und M12-Steckverbinder – wird das Produktportfolio für die Automobilfertigung abgerundet. Mit Y-Verteilern lassen sich ganz einfach Abzweige realisieren und es können Verbindungsleitungen eingespart werden. Befestigungssets sorgen für sicheren Halt in der freien Verlegung von Anschluss- und Verbindungsleitungen. Zudem erhöhen Sie die Übersichtlichkeit und Ordnung in der Anlage.

Nach sechs starken Wachstumsjahren – davon mehrmals im zweistelligen Prozentbereich – musste die ESCHA Gruppe im Geschäftsjahr 2019 erstmals einen Umsatzrückgang verzeichnen.

Halver, 23.01.2020 – Nach sechs starken Wachstumsjahren – davon mehrmals im zweistelligen Prozentbereich – musste die ESCHA Gruppe im Geschäftsjahr 2019 erstmals einen Umsatzrückgang verzeichnen. Mit rund 70 Millionen Euro lag der konsolidierte Gesamtumsatz unter Vorjahresniveau. Die angespannte Wirtschaftslage in den Branchen Maschinenbau und Automatisierungsindustrie sorgte für Umsatzeinbußen bei dem Anschlusstechnikspezialisten aus dem südwestfälischen Halver. Andere Märkte, wie zum Beispiel Renewables und Transportation, entwickelten sich hingegen positiv für ESCHA. Die Anzahl der Beschäftigten ging leicht zurück. Im Jahr 2019 arbeiteten weltweit 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Familienunternehmen. Das sind fünfzig weniger als in 2018.

„Das Geschäftsjahr 2019 war kein Selbstläufer. Nach einer langen Wachstumsphase und zwei überaus starken Jahren in 2017 und 2018, konnten wir unseren Umsatzplan für 2019 nicht ganz erreichen. Das ursprüngliche Ziel haben wir um rund drei Prozent verfehlt. Die negativen Einflüsse durch Handelszölle, die allgemeine Unsicherheit in Bezug auf den Brexit und der strukturelle Wandel in der Automobilindustrie haben die generelle Marktsituation beeinflusst und sind auch an unserem Unternehmen nicht spurlos vorbeigegangen“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe.

Ausblick in die Zukunft

Gleichzeitig schaut Heck vorsichtig optimistisch in die Zukunft: „Die Digitalisierung und Automatisierung der Industrie bieten ESCHA in der Zukunft viele Chancen. In der industriellen Kommunikation existiert ein branchenübergreifender Trend zu mehr Teilnehmern und höherem Datenvolumen. Genau dort setzen wir mit unseren Produkten an.“ Weitere Wachstumsfelder liegen für ESCHA in den Bereichen Intralogistik, Renewabels und Transportation. In diesen Branchen ist eine steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Steckverbindern und Kabeln zu erkennen, welche die Sicherheit hoher Schutzklassen mit den Vorteilen konfektionierter Anschlusstechnik vereinen.

Im Juni 2019 hat die ESCHA Gruppe einen rund 5.000 Quadratmeter großen Erweiterungsbau ihres Fertigungs- und Logistikzentrums am Stammsitz in Halver in Betrieb genommen. Dadurch konnten Teilbereiche der Fertigung neu strukturiert und alle produktionsnahen Abteilungen unter einem Dach vereint werden. Um der gestiegenen Nachfrage in China zu begegnen, wurde die dortige Fertigung ebenfalls vergrößert.

Der deutsche Anschlusstechnikspezialist ESCHA zeigt auf der diesjährigen SPS zwei Weltpremieren. In Halle 10.0, Stand 321 des Nürnberger Messegeländes werden erstmals M12x1-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf zu sehen sein.

Halver, 25.09.2019 – Der deutsche Anschlusstechnikspezialist ESCHA zeigt auf der diesjährigen SPS zwei Weltpremieren. In Halle 10.0, Stand 321 des Nürnberger Messegeländes werden erstmals M12x1-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf zu sehen sein. Die Kunststoffüberwürfe bieten eine kostengünstige Alternative zu Edelstahlüberwürfen. Des Weiteren präsentiert ESCHA fünfpolige Varianten seiner L-codierten M12x1-Power-Steckverbinder. Diese sind aufgrund eines grauen Kontaktträgers und einer grauen Leitung PNO-konform und ermöglichen eine Leistungsübertragung von bis zu 63V DC bei einer Strombelastbarkeit von bis zu 16A. Natürlich zeigt ESCHA auch wieder Lösungen aus seinem umfangreichen Standardprogramm sowie interessante kundenspezifische Entwicklungen.

M12x1-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf

Kunststoffüberwürfe haben gegenüber Edelstahlüberwürfen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind eine kostengünstige, aber keinesfalls billige Alternative. Die von ESCHA entwickelten Kunststoffüberwürfe sind äußerst robust und können sowohl von Hand, als auch mit einem Drehmomentschlüssel angezogen werden. Sie sind medien- und temperaturbeständig und eignen sich insbesondere für Applikationen im Nutzfahrzeugbereich oder im Agrarsektor. Zudem bietet ESCHA die Kunststoffüberwürfe in vier Farben an (schwarz, grau, rot und blau). Dadurch können Steckverbinder ganz einfach markiert werden, wodurch eine schnelle Zuordnung bzw. Unterscheidung möglich ist.

In der Getränke- und Lebensmittelindustrie werden Steckverbinder eingesetzt, die aus speziellen Kunststoffen bestehen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Steckverbinder aggressiven Medien und Reinigungsmitteln standhalten. Für genau diesen Applikationsbereich hat ESCHA einen grauen Kunststoffüberwurf im so genannten ‚Hygienic Design‘ entwickelt. Dieser verhindert die Bildung von Schmutznestern und ist resistent gegenüber Ecolab-Reinigungsmitteln. Somit können auch Kunden aus dem F&B-Sektor von den Kostenvorteilen eines Kunststoffüberwurfs profitieren.

Erweiterung M12x1-Power-Produktportfolio

In der Automatisierungsindustrie geht der Trend immer mehr in Richtung einer zuverlässigen Leistungsübertragung über kompakte Schnittstellen. Insbesondere das weitverbreitete M12x1-Interface steht im Mittelpunkt der aktuellen Entwicklungen. ESCHA hat sich dazu entschieden, sein umfangreiches M12x1-Power-Produktportfolio weiter auszubauen und um PNO-konforme Varianten mit grauem Kontaktträger und grauer Leitung zu ergänzen. Die fünfpoligen Anschlusstechnikkomponenten mit L-Codierung werden auf der SPS als Anschluss- und Verbindungsleitung sowie als Flansch in unterschiedlichen Ausführungen zu sehen sein.

In Ergänzung zu den M12x1-Power-Steckverbindern und -Flanschen bietet ESCHA auch passende fünfpolige M12x1-Power-Verteiler in den Bauformen H, h und T. Mit diesen Verteilern lässt sich mühelos eine dezentrale Powerverdrahtung realisieren, die der Busverdrahtung folgt. Neben den fünfpoligen L-codierten Varianten hat ESCHA bereits seit längerer Zeit M12x1-Power-Anschlusstechnik mit vierpoliger L-Codierung sowie mit S-, T- und K-Codierung im Angebot. Alle M12x1-Power-Komponenten von ESCHA sind im verschraubten Zustand staub- und wasserdicht gemäß den Schutzklassen IP65, IP67 und IP68. Ihr Design ist so ausgelegt, dass sie die Anforderungen nach UL2237 erfüllen. Durch einen Anschlussquerschnitt bis 2,5mm² ermöglichen sie eine große Ausdehnung der Powerverteilung. Ein großer Vorteil – insbesondere bei Gleichspannungsverteilung – ist der geringere Spannungsabfall im Gegensatz zu kleineren Querschnitten.

Standard, Special, Tailor-made

Zusätzlich zu den beiden Neuentwicklungen stellt ESCHA auf der SPS auch wieder Lösungen aus seinem umfangreichen Standardprogramm sowie interessante Modifikationsprojekte und kundenspezifische Entwicklungen aus. Messebesucher können sich über diese Themen vom 26. bis 28. November in Halle 10.0 auf Stand 321 informieren.

Seit dem 1. September 2019 ist Ing. Andreas Mader, M.A. neuer Vertriebsleiter der ESCHA GmbH & Co. KG. Nach zwei Jahren in anderer vertriebsleitender Position bei einem namhaften Sensorhersteller kehrt Andreas Mader zu dem deutschen Anschlusstechnikspezialisten zurück.

Halver, 18.9.2019 – Seit dem 1. September 2019 ist Ing. Andreas Mader, M.A. neuer Vertriebsleiter der ESCHA GmbH & Co. KG. Nach zwei Jahren in anderer vertriebsleitender Position bei einem namhaften Sensorhersteller kehrt Andreas Mader zu dem deutschen Anschlusstechnikspezialisten zurück. Dort wird der 33-jährige Österreicher zukünftig übergreifend für alle europäischen Märkte zuständig sein, auf denen ESCHA mit eigenem Vertriebspersonal präsent ist. Die übrigen Märkte werden weiterhin von den jeweils zuständigen Regional Sales Managern verantwortet. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Geschäftsführer Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck.

„Mit Andreas Mader gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Vertriebsspezialisten zurück, sondern auch einen Mitarbeiter, der wertvolles Branchen- und Applikations-Know-how mitbringt. Gemeinsam werden wir die Vertriebsstrategie unseres Unternehmens weiterentwickeln und sicherstellen, dass ESCHA auch in Zukunft Kundenanforderungen erfüllt“, erklärt Marco Heck.

Position mit besonderem Reiz

„Ich freue mich darüber, nach zwei Jahren zurück bei ESCHA zu sein“, sagt Andreas Mader. „Das Besondere an meiner neuen Position ist, dass ich mich nicht nur mit strategischen Vertriebszielen befassen werde. Ich habe weiterhin die Möglichkeit, beim Kunden vor Ort zu sein und gemeinsam passende Lösungen zu entwickeln. Dadurch entsteht ein interessanter Aufgaben-Mix, der mich reizt.“

Andreas Mader stammt aus dem österreichischen Pfaffstätten und war bereits von 2012 bis 2017 für ESCHA tätig. Damals baute er den Vertrieb in Österreich auf und trug maßgeblich zur starken Stellung des Unternehmens auf dem österreichischen Markt bei. Vor und nach seiner Zeit bei ESCHA sammelte er in unterschiedlichen Positionen umfangreiche Vertriebserfahrung im Bereich elektronischer Bauelemente und Automatisierungskomponenten.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erweitert sein M12x1-Produktprogramm für die Leistungsübertragung. Neben den bereits erhältlichen Anschluss- und Verbindungsleitungen sowie Verteilerbausteinen sind ab sofort auch Geräteschnittstellen verfügbar.

Halver, 23.07.2019 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erweitert sein M12x1-Produktprogramm für die Leistungsübertragung. Neben den bereits erhältlichen Anschluss- und Verbindungsleitungen sowie Verteilerbausteinen sind ab sofort auch Geräteschnittstellen verfügbar. Die neuen Flansche wurden in vier unterschiedlichen Codierungen aufgelegt. Die Kombination aus Steckverbindern, Verteilerbausteinen und Geräteschnittstellen ermöglicht vom Schaltschrank bis zum Endgerät eine durchgehende, dezentrale und strukturierte Verkabelung der Energieversorgung ähnlich einer Busverdrahtung. ESCHA nennt diesen Ansatz ‚Power follows Bus‘.

Trend geht zur kompakten Leistungsversorgung über M12x1

Aufgrund der immer kompakter werdenden elektronischen Geräte steigt die Nachfrage nach einer ebenfalls kompakten Stromversorgung über die genormte und industriell bewährte M12x1-Schnittstelle nach IEC 61076-2-111. ESCHA baut daher sein bereits bestehendes Produktprogramm namens ‚M12x1 Power‘ weiter aus. Ergänzend zu den bereits erhältlichen Anschluss- und Verbindungsleitungen in umspritzter bzw. selbstkonfektionierbarer Ausführung sowie zu den T-, H- und h-Verteilern sind ab sofort Geräteschnittstellen in verschiedenen Varianten erhältlich. Und zwar mit S-Codierung (630V, 12A), T-Codierung (63V, 12A), L-Codierung (63V, 16A) und K-Codierung (630V, 12A, 4+PE). Zudem gibt es sie in unterschiedlichen Ausführungen für die Vorderwand-, Hinterwand- oder Leiterplattenmontage sowie als Litzenvarianten für Litzendurchmesser von 1,5mm² und 2,5mm².

Alle M12x1-Power-Komponenten von ESCHA wurden von Grund auf neu entwickelt und sind im verschraubten Zustand staub- und wasserdicht gemäß der Schutzklassen IP65, IP67 und IP68. Ihr Design ist so ausgelegt, dass sie die Anforderungen nach UL2237 erfüllen. Durch einen Anschlussquerschnitt bis 2,5mm² ermöglichen sie eine große Ausdehnung der Powerverteilung. Ein großer Vorteil – insbesondere bei Gleichspannungsverteilung – ist der geringere Spannungsabfall im Gegensatz zu kleineren Querschnitten.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat ab sofort ein komplettes Steckverbinderprogramm für EtherCAT-P-Applikationen im Angebot.

Halver, 24.06.2019 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat ab sofort ein komplettes Steckverbinderprogramm für EtherCAT-P-Applikationen im Angebot. Die vierpoligen Anschlussleitungen und Geräteschnittstellen mit P-Codierung ermöglichen eine gemeinsame Daten- und Powerversorgung über das industriell bewährte und vergleichsweise kompakte M8x1-Interface. Alle neuen Komponenten verfügen über eine zuverlässige 360°-Schirmung und entsprechen der Norm IEC 61076-2-114. Die für EtherCAT P typische schwarz-rote Leitung ist UL-zertifiziert, wodurch ein Einsatz auf dem nordamerikanischen Markt problemlos möglich ist.

EtherCAT P ist eine Erweiterung der EtherCAT-Technologie und ermöglicht, das vieradrige Standardkabel nicht nur für die Datenübertragung, sondern auch für die Powerversorgung zu nutzen. Das führt zu einer kostengünstigen und kompakten Verdrahtung sowie zu geringeren Systemkosten. Durch die neu entwickelte P-Codierung wird verhindert, dass versehentlich Standard-EtherCAT-Slaves angeschlossen werden. Um eine hohe Verfügbarkeit und Performance zu ermöglichen, hat ESCHA während des gesamten Entwicklungsprozesses viel Wert auf Details gelegt. Zum Beispiel auf die Schirmanbindung, das 360°-Schirmkonzept und den Litzenanschluss. In den neuen EtherCAT-P-Steckverbindern steckt so viel Wissen, dass es sich nicht bloß um eine weitere Codierung handelt, sondern um eine komplette Neuentwicklung.

Das komplette EtherCAT-P-Programm

Zum Marktstart bietet ESCHA ein komplettes EtherCAT-P-Programm, das aus Anschluss- und Verbindungsleitungen sowie passenden Flanschen besteht. Diese sind jeweils in gerader oder gewinkelter Bauform und als Stecker oder Kupplung erhältlich. Alle Komponenten eignen sich für eine Powerübertragung von bis zu 4A bei gleichzeitiger Fast-Ethernet-Übertragung von bis zu 100Mbit/s. Die schwarz-rote Leitung steht als AWG22- und als AWG24-Variante zur Verfügung. Für alle EtherCAT-Standard-Anwendungen hat ESCHA vierpolige M8x1-Steckverbinder mit A-Codierung, vierpolige M12x1-Steckverbinder mit D-Codierung sowie RJ45-Steckverbinder im Angebot

Die ESCHA Gruppe hat für rund sechs Millionen Euro ihr Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver erweitert. Mitte Juni wurden die ersten Abschnitte des rund 5.000 Quadratmeter großen Erweiterungsbaus in Betrieb genommen.

Halver, 18.06.2019 – Die ESCHA Gruppe hat für rund sechs Millionen Euro ihr Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz im südwestfälischen Halver erweitert. Mitte Juni wurden die ersten Abschnitte des rund 5.000 Quadratmeter großen Erweiterungsbaus in Betrieb genommen. Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit ist eine erste Fertigungseinheit in die obere Etage des zweigeschossigen Produktionsgebäudes gezogen. Im viergeschossigen Bürotrakt wurden ebenfalls erste Arbeitsplätze bezogen. Damit verfügt ESCHA ab sofort über mehr als 22.500 Quadratmeter Büro- und Produktionsfläche in Halver. Zurzeit beschäftigt das Familienunternehmen in Deutschland rund 750 Mitarbeiter. Weltweit arbeiten fast 900 Menschen für ESCHA.

„Nachdem wir unser neues Fertigungs- und Logistikzentrum im Januar 2017 in Betrieb genommen hatten, sind wir aufgrund der hohen Nachfrage nach unseren Produkten viel schneller an den Kapazitätsgrenzen angekommen, als zunächst erwartet. Der ursprünglich wesentlich später geplante Erweiterungsbau musste deswegen direkt im Anschluss angegangen und umgesetzt werden“, sagt Dipl.-Ing. Dietrich Turck, Bauherr und Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „Durch den Erweiterungsbau steht uns jetzt in ausreichendem Umfang zusätzliche Produktions- und Bürofläche zur Verfügung. Diese Fläche werden wir nutzen, um einen Teil der Fertigungsbereiche neu anzuordnen und alle produktionsnahen Abteilungen unter einem Dach zu vereinen.“

Wie bereits beim ersten Bauabschnitt, wurde auch beim Erweiterungsbau großer Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt. Der zweite Bauabschnitt übertrifft ebenfalls die hohen Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung. Dazu trägt unter anderem ein besonders effizientes Belüftungs- und Heizungskonzept bei, das die Maschinenabwärme zum Heizen und Kühlen des Gebäudes verwendet. Planung und Realisierung lagen wieder in der Verantwortung des ortsansässigen Büros CL-Architektur.

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