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Mit Gernot Tremetzberger hat der deutsche Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA zum 1. Februar 2022 sein Vertriebsteam in Österreich verstärkt. Als Key Account Manager ist Herr Tremetzberger erster Ansprechpartner für die Kunden auf dem österreichischen Markt.

Halver, 29. März 2022 – Mit Gernot Tremetzberger hat der deutsche Anschlusstechnik-Spezialist ESCHA zum 1. Februar 2022 sein Vertriebsteam in Österreich verstärkt. Als Key Account Manager ist Herr Tremetzberger erster Ansprechpartner für die Kunden auf dem österreichischen Markt. Vor seinem Wechsel zu ESCHA konnte er bereits mehr als 6 Jahre Vertriebserfahrung in unterschiedlichen Positionen innerhalb der Automatisierungs- und Elektronikbranche sammeln. Zudem war Herr Tremetzberger über 11 Jahre als Konstrukteur bei einem internationalen Maschinenbau-Unternehmen tätig und kennt daher die Ansprüche und Anforderungen, die aus der Perspektive von Entwicklern an die industrielle Anschlusstechnik gestellt werden. Aufgrund des starken und kontinuierlichen Wachstums der letzten Jahre ist ESCHA auch weiterhin auf der Suche nach Vertriebsmitarbeitern in Österreich.

„Ich freue mich darauf, die starke Position – die ESCHA bereits auf dem österreichischen Markt hat – auszubauen und weiterzuentwickeln. Nicht nur mit unseren qualitativ hochwertigen Standardprodukten, sondern insbesondere mit kundenspezifischen Entwicklungen, denn in den Kundengesprächen, in denen wir gemeinsam an individuellen Lösungen arbeiten schlägt mein Entwickler-Herz besonders hoch“, sagt Gernot Tremetzberger.

Neben Deutschland und Österreich ist ESCHA in 31 weiteren Ländern präsent – entweder mit Unterstützung von Partnern oder durch den eigenen Vertrieb. Dank Fertigungsstätten in Deutschland, Tschechien, Ungarn und China sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert ESCHA auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit sowie gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat ein neues und umfassendes Produktportfolio mit umspritzten Steckverbindern in Deutsch-DT-Bauform entwickelt. Die Rechteck-Steckverbinder eignen sich insbesondere für Anwendungsfelder im Bereich der Land- und Baumaschinen, Einsatzfahrzeuge sowie der Transportindustrie und den dort vorherrschenden extremen Umweltbedingungen und Belastungen.

Halver, 22. März 2022 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat ein neues und umfassendes Produktportfolio mit umspritzten Steckverbindern in Deutsch-DT-Bauform entwickelt. Die Rechteck-Steckverbinder eignen sich insbesondere für Anwendungsfelder im Bereich der Land- und Baumaschinen, Einsatzfahrzeuge sowie der Transportindustrie und den dort vorherrschenden extremen Umweltbedingungen und Belastungen. Die neue Produktfamilie ist ab sofort erhältlich und steht bereits zur Markteinführung in den typischen 2-, 4- und 6-poligen Ausführungen als Stecker- und Buchsen-Variante zur Verfügung. In Kombination mit der exklusiv bei ESCHA erhältlichen PUR-Leitung namens «S370» werden die neuen Steckverbinder in Deutsch-DT-Bauform zu wahren Alleskönnern.

Im Agrarsektor und Nutzfahrzeugbereich werden außergewöhnlich hohe Ansprüche an die Anschlusstechnik gestellt. Die Umweltbedingungen und alltäglichen Belastungen sind besonders herausfordernd. Auch in dieser Branche geht der Trend weg von der händischen Konfektionierung zu umspritzter und sofort einsatzfähiger Anschlusstechnik. Die Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand: Weniger Fehleranfälligkeit sowie eine schnellere, zuverlässigere und kostengünstigere Verdrahtung. Die neue Produktfamilie in Deutsch-DT-Bauform von ESCHA vereint die beschriebenen Vorteile in einem Produkt. Zudem greift sie nicht wie bisher marktüblich auf konfektionierbare Komponenten zurück, sondern bietet eine von Grund auf bei ESCHA entwickelte One-Shot-Lösung. Zudem werden lange Lieferketten vermieden und eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt.

Hohe Variantenvielfalt

Zum Marktstart umfasst die Produktfamilie Anschlussleitungen mit offenem Kabelende sowie Verbindungsleitungen mit angespritzten Steckverbindern in Deutsch-DT-Bauform an der B-Seite. Wie bei ESCHA üblich, sind auf Kundenwunsch unterschiedliche Modifikationsoptionen möglich, wie zum Beispiel Verbindungsleitungen Deutsch-DT auf M12-Steckverbinder. Durch diese Variantenvielfalt ersetzen die umspritzen Steckverbinder in Deutsch-DT-Bauform nicht nur die bisher vorrangig eingesetzten konfektionierbaren Varianten, sie bieten darüber hinaus eine kompakte Alternative zu Ventilsteckverbindern.

Optional können die DT-Steckverbinder mit einem Gewindeabgang für Schutzschläuche ausgestattet werden. Die Schutzschläuche bieten zusätzlichen Schutz gegen Steinschlag und grobe Verschmutzungen im Außenbereich. Alle Produkte erfüllen die hohen Anforderungen der Schutzklassen IP67, IP68 und IP69. Die angespritzte Entriegelungslasche verhindert ein ungewolltes Trennen der Steckverbindung unter Last und erhöht die Sicherheit. Ein ebenfalls angespritzter Schwalbenschwanz dient zur Befestigung. Als passendes Originalzubehör können farbliche Kennzeichnungsringe bestellt werden, die die Übersichtlichkeit in der Applikation erhöhen.

Komplettes Programm für «Mobile Automation»

Neben den neuen Steckverbindern in Deutsch-DT-Bauform bietet ESCHA schon seit längerem M12-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf an. Diese eignen sich ebenfalls insbesondere für anspruchsvolle Applikationen im Agrarsektor und im Nutzfahrzeugbereich. Aufgrund ihrer Robustheit bieten Sie eine kostengünstige Alternative zu Überwürfen aus Edelstahl. Der Kunststoff hält nicht nur extremen Temperaturschwankungen von -30°C bis +90°C stand, er verfügt zusätzlich über UV-Stabilisatoren, wodurch er weder porös noch spröde wird. Zudem lässt er sich ganz einfach von Verschmutzungen mit Dreckwasser, Matsch oder Öl befreien. Durch ihr einzigartiges Design können die Kunststoffüberwürfe mit der Hand oder mit einem Drehmomentschlüssel angezogen werden. Anschließend erfüllen sie ebenfalls die Dichtigkeitsanforderungen nach IP67, IP68 und IP69. Die Kunststoffüberwürfe sind in Schwarz, Grau, Rot oder Blau erhältlich, wodurch sich die Steckverbinder ganz einfach markieren und zuordnen lassen.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet nicht nur einzelne Anschluss- und Verbindungsleitungen an, sondern auch konfektionierte Kabelbäume, die an individuelle Kundenanforderungen angepasst werden können.

Halver, 8. März 2022 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet nicht nur einzelne Anschluss- und Verbindungsleitungen an, sondern auch konfektionierte Kabelbäume, die an individuelle Kundenanforderungen angepasst werden können. Mit diesen Kabelbäumen lassen sich komplexe Verkabelungsstrukturen einfach umsetzen. Die umspritzten Steckverbinder von ESCHA können zu zentimetergenauen Kabelbäumen zusammengefasst werden, wodurch die Arbeit von Monteuren wesentlich erleichtert und beschleunigt wird. Durch eine Vielzahl unterschiedlicher Markierungen und Bedruckungen ist es möglich, Leitungen zu kennzeichnen. Das erleichtert die Zuordnung und trägt ebenfalls dazu bei, die Einbauzeit zu reduzieren.

In vielen Applikationen werden mittlerweile keine einzelnen Steckverbinder mehr verbaut, sondern fertig konfektionierte Kabelbäume. Klassische Beispiele dafür sind Windkraftanlagen oder die Bahnindustrie. So fertigt ESCHA zum Beispiel Kabelbäume für Windkraftanlagen mit einer Gesamtlänge von über 18 Meter. In der Bahnindustrie ist die Varianz sehr hoch, weil aufgrund der unterschiedlichen Spezifikationen für einzelne Waggons häufig individuelle Kabelbäume benötigt werden. Kabelbäume bieten gegenüber mehreren Leitungen viele Vorteile: Sie haben einen geringeren Platzbedarf und lassen sich leichter und schneller einbauen.

Individualisierung auf Kundenwunsch

Auf Kundenwunsch stattet ESCHA die zu Kabelbäumen gebündelten Steckverbinder mit Markierungen, Bedruckungen, Etiketten und Schutzschläuchen aus, wodurch die Kabelsätze auch von ungeschultem Personal verlegt werden können. Um sicherzustellen, dass die Kabelbäume direkt eingebaut werden können, unterzieht ESCHA sie vor der Auslieferung einer einhundertprozentigen elektrischen Prüfung. Bei Bedarf werden sie beim Hersteller zu kundenindividuellen Sets verpackt und verschickt.

Die ESCHA Gruppe und duotec übernehmen hochqualifizierte Fertigungskapazitäten in Zentraleuropa. Dazu erwerben duotec und ESCHA zum 1. März 2022 gemeinsam 49 Prozent der Anteile an der SVI Hungary Kft., in Ajka (Westungarn) von der SVI Group.

Halver, 2. März 2022 – Die ESCHA Gruppe und duotec übernehmen hochqualifizierte Fertigungskapazitäten in Zentraleuropa. Dazu erwerben duotec und ESCHA zum 1. März 2022 gemeinsam 49 Prozent der Anteile an der SVI Hungary Kft., in Ajka (Westungarn) von der SVI Group. In den kommenden zwei Jahren werden duotec und ESCHA auch die verbleibenden 51 Prozent übernehmen. Carsten Bremerskov, Vice President of Sales SVI Group: „Die Transaktion ist sowohl für SVI als auch für die duotec-Gruppe und die ESCHA Gruppe eine gute Nachricht, da sie neue Investitionen und Geschäftsfelder für SVI Ungarn schaffen wird. Ich möchte unseren drei Unternehmensgruppen zu dieser erfolgreichen Transaktion gratulieren.“

Zentrale Lage, kurze Wege und 20 Jahre EMS-Kompetenz

Gemeinsam werden duotec und ESCHA künftig für SVI Hungary Kft. die Produktion steigern und weiter investieren. Erste Projekte laufen bereits an, da SVI Hungary Kft. mit seinen circa 120 hochqualifizierten Mitarbeitenden, insbesondere im Assembly von elektronischen Baugruppen viel Erfahrung mitbringt. Die Kunden der duotec und ESCHA können ab sofort weitere, attraktive Vorteile nutzen: diversifizierte und kurze Lieferketten bei höchster Qualität. Außerdem erfolgt die gesamte Abwicklung über die gewohnten duotec und ESCHA Ansprechpartner.

„In Zeiten von Allokation und unterbrochenen Lieferketten, wird der Zugang zu regionalen Produktionsstätten immer wichtiger. Deshalb freuen wir uns, mit SVI Hungary einen wettbewerbsfähigen Standort in der duotec begrüßen zu können,“ sagt Philipp Mirliauntas (CSO duotec).

„Die ESCHA Gruppe hat in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Wir freuen uns, dass wir mit der Beteiligung an SVI Hungary die Möglichkeit haben, unsere Produktionskapazitäten in Europa auszubauen und den eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen. Aufgrund der exzellent ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ungarn werden wir unsere Kunden weiterhin zuverlässig und in der gewohnt hohen ESCHA Qualität bedienen können,“ ergänzt Dietrich Turck (Geschäftsführer ESCHA Gruppe).

Fertigung in Zentraleuropa

Nach dem Erwerb von Geschäftsanteilen am EMS-Dienstleister Tabemax S.J. in Polen Ende letzten Jahres durch die ml&s GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der duotec, steht nun mit Ungarn ein weiterer, attraktiver Fertigungsstandort zur Verfügung. Bernd Odoj (COO duotec): „Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit dem ungarischen Unternehmen. Gemeinsam mit SVI Hungary als hervorragenden Produzenten, werden wir das Portfolio der gesamten duotec weiterentwickeln und unseren Kunden ein optimales und nachhaltiges Angebot bieten.“

Die im südwestfälischen Halver ansässige ESCHA Gruppe hat im Geschäftsjahr 2021 einen konsolidierten Umsatz von 87 Millionen Euro erwirtschaftet und damit ein neues Rekordergebnis erzielt.

Halver, 15. Februar 2022 – Die im südwestfälischen Halver ansässige ESCHA Gruppe hat im Geschäftsjahr 2021 einen konsolidierten Umsatz von 87 Millionen Euro erwirtschaftet und damit ein neues Rekordergebnis erzielt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von plus 24 Prozent. Auch die Zahl der weltweit beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist gestiegen. Während im Jahr 2020 noch rund 780 Personen bei dem Spezialisten für industrielle Anschlusstechnik arbeiteten, waren es im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 840 Beschäftigte. Die Rekordzahlen resultieren aus einem Umsatzwachstum in allen wichtigen Schlüsselmärkten und Zielbranchen.

„Nach den Herausforderungen des Jahres 2020 sind wir ganz bewusst mit einer positiven Planung ins Jahr 2021 gegangen. Wir waren damals bereits der festen Überzeugung, dass der industrielle Wandel und die dazugehörige Digitalisierung uns und unseren Produkten in die Hände spielen wird. Mit einer Umsatzsteigerung um fast ein Viertel haben wir allerdings nicht gerechnet. Zumal die Rahmenbedingungen aufgrund der anhaltenden Pandemie, der angespannten Situation bei den Vormaterialien und den noch nicht wieder reibungslos laufenden Lieferketten alles andere als optimal waren. Ohne den großartigen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten wir diesen Meilenstein niemals erreichen können“, berichtet Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „Diese beeindruckenden Zahlen sind zudem das Ergebnis von Prozessoptimierungen und gezielten Investitionen. Im letzten Jahr haben wir über 2,3 Millionen Euro in neue Maschinen und Anlagen investiert. Wir hätten sehr gerne noch mehr investiert, hatten aber mit Lieferengpässen auf Seiten der Maschinenbauer zu kämpfen.“

Seit März 2021 ist ESCHA Mitglied der Initiative «Klimafreundlicher Mittelstand» des Bundesverbands der Energieabnehmer (VEA). Bis jetzt haben sich in dieser Initiative rund 100 mittelständische Unternehmen zusammengeschlossen, um sich zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz auszutauschen und gegenseitig von Erfahrungen zu profitieren. Die gemeinsamen Ziele bestehen darin, Energie effizienter einzusetzen, stärker auf klimafreundliche Energien zu setzen und Klimaschutzprojekte zu unterstützen.

Klares Wachstumsziel für 2022

Trotz der weiterhin anhaltenden Unsicherheiten geht die ESCHA Gruppe mit einem klaren Wachstumsziel in das Jahr 2022. Dazu Marco Heck: „Den erfolgreichen Wachstumskurs des Geschäftsjahrs 2021 wollen wir 2022 fortsetzen. Um unsere Kunden weiterhin zuverlässig bedienen zu können, wird ESCHA neue Fertigungskapazitäten in Ungarn und Polen in Betrieb nehmen. Und auch in den Heimatstandort Halver werden wir weiterhin investieren. Zudem werden wir unser Produktportfolio in vielen Bereichen ausbauen. Dabei wird die Zukunftstechnologie Single Pair Ethernet (SPE) im Mittelpunkt unserer Entwicklungen stehen. Diese Technologie wird maßgeblich zur weiteren Digitalisierung industrieller Fertigungsprozesse beitragen.“

Um die genannten Ziele zu erreichen, ist ESCHA auf gut ausgebildetes Personal angewiesen. Insbesondere am Heimatstandort in Halver ist das Familienunternehmen zurzeit auf der Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ganz unterschiedliche Bereiche. Neben Deutschland ist ESCHA in insgesamt 33 Ländern präsent – entweder mit Unterstützung von Partnern oder durch den eigenen Vertrieb. Dank Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert ESCHA auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit sowie gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Der südwestfälische Anschlusstechnikspezialist ESCHA sagt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in Deutschland und in Bayern seine Teilnahme an der vom 23. bis 25. November 2021 in Nürnberg stattfindenden Messe «SPS smart production solutions» ab.

Halver, 17.11.2021 – Der südwestfälische Anschlusstechnikspezialist ESCHA sagt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in Deutschland und in Bayern seine Teilnahme an der vom 23. bis 25. November 2021 in Nürnberg stattfindenden Messe «SPS smart production solutions» ab. Die steigenden Inzidenzen sowie die aktuelle Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) führten unter anderem zu dieser Entscheidung.

„So wie viele in unserer Branche hatten auch wir uns auf die diesjährige SPS in Nürnberg gefreut. Wir hatten gehofft, unsere Partner und Kunden endlich wieder persönlich treffen zu können. Leider hat sich die Corona-Situation in den letzten Wochen in Deutschland allgemein und in Bayern ganz besonders verschärft. Diese Entwicklung sowie die Empfehlung des RKI zurzeit auf Großveranstaltungen zu verzichten, haben dazu geführt, dass ESCHA seine Teilnahme an der SPS leider absagen musste“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „In der aktuellen Situation gilt es kein Risiko einzugehen und die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Messebesucher zu schützen.“

Die Nürnberger SPS ist für ESCHA die größte und wichtigste Veranstaltung im europäischen Messekalender. Deswegen hofft das Unternehmen, dass die Ausgabe im kommenden Jahr unter besseren Vorzeichen stattfinden kann. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass digitale Veranstaltungen keinen gleichwertigen Ersatz zu Präsenzveranstaltungen darstellen.

Auf der SPS 2021 in Nürnberg gibt der Anschlusstechnikspezialist
ESCHA einen Ausblick auf die kommenden Trends und Technologien, die in den nächsten
Jahren die Steckverbinderentwicklung prägen werden.

Halver, 07.09.2021 – Auf der SPS 2021 in Nürnberg gibt der Anschlusstechnikspezialist ESCHA einen Ausblick auf die kommenden Trends und Technologien, die in den nächsten Jahren die Steckverbinderentwicklung prägen werden. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf der Single-Pair-Ethernet-Technologie liegen (SPE). ESCHA wird ein erstes Konzept zeigen, das in Kundengesprächen weiterentwickelt und den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden soll. Zudem präsentiert das Unternehmen zwei Produktneuheiten, die nach ihrer Messepremiere direkt erhältlich sein werden. Dazu zählen neue Steckverbinder in Deutsch-DT-Bauform, die sich vor allem an Applikationen im Bereich der mobilen Automation richten, sowie neue geschirmte Steckverbinder, die die bisherige hochpolige M8-Produktfamilie ergänzen.

Single Pair Ethernet – Der Standard der Zukunft

Single Pair Ethernet (SPE) ist die Zukunftstechnologie in der industriellen Automatisierung. Über kompakte Leitungen und Steckverbinder können hohe Datenübertragungsraten bis an den weitentferntesten Sensor im Feld gebracht werden. SPE ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur vollvernetzten Produktion, wie sie in Industrie 4.0 oder IIoT angedacht ist. Als Mitglied des SPE Industrial Partner Network e.V., in dem sich führende Technologieunternehmen zusammengeschlossen haben, treibt ESCHA die Entwicklung einer einheitlichen SPE-Schnittstelle mit voran. Auf dieser Grundlage hat ESCHA ein SPE-Konzept entwickelt, das auf der in 2018 festgelegten T1-Industrial-Schnittstelle nach IEC 63171-6 basiert.

Die von ESCHA gezeigten umspritzten M8- und M12-Varianten werden die marktüblichen Dichtigkeitsanforderungen erfüllen und sich daher vor allem für den Einsatz in rauer industrieller Umgebung eignen. Sie werden als Anschluss- oder Verbindungsleitung verfügbar sein und die für SPE typische Leistungsübertragung (Power over Data Line) ermöglichen. Doch bevor das Konzept zur endgültigen Marktreife gebracht wird, will der Anschlusstechnikspezialist die erste Präsenzmesse nach zwei Jahren nutzen, um die letzten Details in gemeinsamen Kundengesprächen zu erörtern.

Steckverbinder in Deutsch-DT-Bauform für die mobile Automation

Im Agrarsektor und Nutzfahrzeugbereich werden außergewöhnlich hohe Ansprüche an die Anschlusstechnik gestellt. Die Umweltbedingungen und alltäglichen Belastungen sind extrem. Auch in dieser Branche geht der Trend weg von der händischen Konfektionierung hin zu umspritzter und sofort einsatzfähiger Anschlusstechnik. Die Vorteile dieser Lösung liegen auf der Hand: Weniger Fehleranfälligkeit sowie eine schnellere, zuverlässigere und kostengünstigere Verdrahtung. ESCHA hat eine neue Produktfamilie mit umspritzten Steckverbindern auf Basis der weitverbreiteten Deutsch-DT-Bauform entwickelt, die die beschriebenen Vorteile in einem Produkt vereint. Zudem greift sie nicht auf vorgefertigte Komponenten zurück, sondern bietet eine von Grund auf bei ESCHA entwickelte Lösung, bei der die selbstkonstruierten Kontakte und Kontaktträger im One-Shot-Verfahren umspritzt werden. Dadurch werden lange Lieferketten vermieden und eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt.

Die 2-, 4- und 6-poligen Versionen sind als Buchse und Stecker sowie als Anschluss- und Verbindungsleitungen verfügbar. Wie bei ESCHA üblich, sind auf Kundenwunsch unterschiedliche Modifikationsoptionen möglich, wie zum Beispiel Verbindungsleitungen mit M12-Steckverbinder auf der B-Seite. Durch diese Variantenvielfalt ersetzen die umspritzen Steckverbinder in Deutsch-DT-Bauform nicht nur die bisher vorrangig eingesetzten konfektionierbaren Varianten, sie bieten darüber hinaus eine kompakte Alternative zu Ventilsteckverbindern. Optional können die DT-Steckverbinder mit einem Gewindeabgang für Schutzschläuche ausgestattet werden. Die Schutzschläuche bieten zusätzlichen Schutz gegen Steinschlag und grobe Verschmutzungen im Außenbereich. Alle Produkte erfüllen die hohen Anforderungen der Schutzklassen IP67, IP68 und IP69.

Hochpolige M8-Anschlusstechnik in geschirmter Ausführung

Sensoren werden immer kompakter und komplexer und müssen daher auch immer mehr Informationen liefern. Diese Entwicklung lässt die Nachfrage nach ebenfalls kompakten und gleichzeitig hochpoligen Steckverbindern steigen. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA begegnet dieser Nachfrage mit seinem M8-Produktprogramm in 8-poliger Ausführung. Bisher umfasste die hochpolige ESCHA Produktfamilie ausschließlich ungeschirmte Varianten. Auf der SPS feiern die geschirmten Varianten ihre Premiere. Zum Markstart werden gerade und gewinkelte Versionen als Buchse und Stecker erhältlich sein. Mit «S370» (PUR/PP) und «P00» (PVC/PVC) stehen zwei Leitungsqualitäten zur Auswahl.

Standard, Special, Tailor-made

Zusätzlich stellt ESCHA auf der SPS auch wieder Lösungen aus seinem umfangreichen Standardprogramm sowie interessante Modifikationsprojekte und kundenspezifische Entwicklungen aus. Messebesucher können sich über die genannten Themen vom 23. bis 25. November in Halle 10.0 auf Stand 341 informieren.

Aufgrund immer komplexer und kompakter werdender Sensoren steigt die zu übertragende Informationsdichte stetig an. Diese Entwicklung hat direkten Einfluss auf die zu verwendende Anschlusstechnik und lässt die Nachfrage nach ebenfalls kompakten und gleichzeitig hochpoligen Steckverbindern steigen.

Halver, 29.06.2021 – Aufgrund immer komplexer und kompakter werdender Sensoren steigt die zu übertragende Informationsdichte stetig an. Diese Entwicklung hat direkten Einfluss auf die zu verwendende Anschlusstechnik und lässt die Nachfrage nach ebenfalls kompakten und gleichzeitig hochpoligen Steckverbindern steigen. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erweitert deswegen sein M8-Steckverbinderprogramm um hochpolige Varianten mit 8 Pins. Bereits zum Marktstart ist eine komplette Produktfamilie bestehend aus umspritzten Anschluss- und Verbindungsleitungen sowie passenden Einbausteckern im Angebot. Es stehen zwei Leitungsqualitäten zur Auswahl, die sich insbesondere an den Anforderungen der Automatisierungsindustrie orientieren.

Technische Features ermöglichen einen großen Anwendungsbereich

Die neuen M8-Steckverbinder entsprechen der Norm IEC 61076-2-104. Sie sind staub- und wasserdicht gemäß der Schutzklassen IP65, IP67 und IP68. Zudem können sie bedenkenlos in einem Temperaturbereich von -30°C bis +90°C eingesetzt werden. Direkt zum Marktstart bietet ESCHA ein umfangreiches Produktportfolio bestehend aus geraden und gewinkelten Köpfen mit Stecker oder Buchse an. Diese stehen als Anschluss- oder Verbindungsleitung in unterschiedlichen Standardlängen oder mit kundenspezifischer Länge zur Verfügung. Als Leitungsqualitäten stehen eine flexible, silikon- und halogenfreie PUR-Leitung mit hoher mechanischer Festigkeit und UL-Zulassung (S370) sowie eine preisgünstige PVC-Leitung (P00) zur Auswahl. Beide Leitungsqualitäten sind insbesondere auf die Ansprüche innerhalb des Maschinen- und Anlagenbaus ausgerichtet und decken die typischen Applikationen ab. Durch einen Anschlussquerschnitt bis 0,25mm² verfügen die achtpoligen M8-Steckverbinder über einen sehr geringen Spannungsabfall. Zu Beginn des vierten Quartals 2021 folgen geschirmte Varianten, die das Produktportfolio komplettieren.

In der Automobilfertigung werden in unterschiedlichen Fertigungsbereichen unterschiedliche Anforderungen an die Anschlusstechnik gestellt. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet spezielle Lösungen, die einerseits die Anforderungen im Fahrzeugrohbau und andererseits in der Fahrzeugmontage berücksichtigen.

Halver, 08.06.2021 – In der Automobilfertigung werden in unterschiedlichen Fertigungsbereichen unterschiedliche Anforderungen an die Anschlusstechnik gestellt. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet spezielle Lösungen, die einerseits die Anforderungen im Fahrzeugrohbau und andererseits in der Fahrzeugmontage berücksichtigen. Für den Fahrzeugrohbau wurde unter anderem eine Leitungsqualität mit aufgedicktem und schweißperlenbeständigem Mantel entwickelt. Für den Bereich der Fahrzeugmontage werden aufgrund der hohen Roboterdichte extrem bewegliche Leitungsqualitäten angeboten. In beiden Bereichen definiert die Automatisierungsinitiative Deutscher Automobilhersteller (AIDA) so genannte Safety-Applikationen, in denen ausschließlich Steckverbinder mit gelbem Griffkörper und gelber Leitung eingesetzt werden dürfen. Diese Sonderlösungen sind ebenfalls Bestandteil des Automotive-Portfolios von ESCHA.

Die Automobilhersteller erhalten bei ESCHA einzelne Komponenten, die optimal auf die unterschiedlichen Bereiche und deren Anforderungen abgestimmt sind. Der Anschlusstechnikspezialist hat sich im Vorfeld detailliert mit den jeweiligen Besonderheiten auseinandergesetzt und ein passendes Produktprogramm entwickelt, das weit über Anschluss- und Verbindungsleitungen hinausgeht. Während Y-Verteiler von ESCHA es den Automobilherstellern ermöglichen, Signale schnell und unkompliziert zu verteilen, erhöht passendes Original-Zubehör – wie zum Beispiel Befestigungs-Clips – die Übersichtlichkeit und Sicherheit in der Anlage. M8- oder M12-Steckverbinder werden ganz einfach in diese Clips eingedrückt. Anschließend sind die Leitungen sicher befestigt und können leichter zugeordnet werden.

Anschlusstechnik für den Fahrzeugrohbau

Im Fahrzeugrohbau werden die Karosserien hergestellt, weshalb unter anderem Schweißroboter zum Einsatz kommen. An der einen oder anderen Stelle können Schweißperlen fliegen. Diese Schweißperlen dürfen die Kabel nicht nachhaltig beschädigen, damit es im späteren Verlauf nicht zu Maschinenausfällen kommt. Deswegen bietet ESCHA für diesen Applikationsbereich eine spezielle Leitungsqualität mit aufgedicktem Mantel namens «S740». Diese bietet trotz des aufgedickten Mantels gute Schleppketten- und Torsionseigenschaften und hält problemlos bis zu fünf Millionen Biegezyklen stand.

Anschlusstechnik für die Fahrzeugmontage

In der Fahrzeugmontage herrscht eine vergleichbar hohe Roboterdichte. Aufgrund der andauernden Bewegungen wird den Steckverbindern und den Leitungen sehr viel abverlangt. Die Steckverbinder müssen über eine zuverlässige Rüttelsicherung verfügen, damit sie sich bei der dauerhaften Belastung nicht lösen und eine permanente Daten- und Signalübertragung gewährleisten. Die Leitungen müssen mehrere Millionen Schleppketten- und Torsionszyklen standhalten. Für dieses Umfeld hat ESCHA eine besonders flexible PUR-Leitung namens «S370» entwickelt, die bis zu fünf Millionen Schleppzyklen sowie bis zu zwei Millionen Torsionszyklen verträgt.

Safety-Anwendungen

Um Sicherheitsapplikationen von anderen Applikationen unterscheiden zu können, hat die Automatisierungsinitiative Deutscher Automobilersteller (AIDA) einen Standard definiert. Laut diesem Standard müssen Steckverbinder und Leitungen in Safety-Applikationen einen gelben Griffkörper bzw. einen gelben Kabelmantel aufweisen. Gelb dient dabei als Signalfarbe zur optischen Unterscheidung und soll Installateuren und Wartungspersonal einen schnellen Überblick über die Struktur und Funktion der Verdrahtung ermöglichen. Mit «S740YE» und «S370YE» hat ESCHA jeweils eine gelbe Variante im Angebot, deren Eigenschaften und Zulassungen mit denen der schwarzen Ausführung identisch sind.

In Zeiten von IoT, Industrie 4.0 und Big Data wird eine schnelle und vor allem zuverlässige Datenübertragung immer wichtiger. Mit stetig komplexer werdenden Anwendungen steigt parallel die Größe der zu übermittelnden Datenpakete.

Halver, 27.04.2021 – In Zeiten von IoT, Industrie 4.0 und Big Data wird eine schnelle und vor allem zuverlässige Datenübertragung immer wichtiger. Mit stetig komplexer werdenden Anwendungen steigt parallel die Größe der zu übermittelnden Datenpakete. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ein umfangreiches Produktprogramm, das explizit für die Übertragung von hohen Datenraten von bis zu 10GBit/s in anspruchsvollen industriellen Applikationen entwickelt wurde. Mit Steckverbindern in den Bauformen RJ45, M8 und M12 hat ESCHA die passenden Lösungen für eine nahtlose Datenübertragung von der Büroebene über den Schaltschrank bis an den kompaktesten Sensor in der Feldebene. Alle Steckverbinder wurden nach aktuellen HF-Aspekten im hauseigenen Hochfrequenz-Labor entwickelt und getestet. Sie erfüllen die Anforderungen der gängigsten Industrial-Ethernet-Protokolle und ermöglichen aufgrund ihrer Datenübertragungsreserven schon heute eine zukunftssichere Lösung für die Netzwerke von morgen.

Anschlusstechnik für alle Applikationen in der Feldebene

In der Feldebene werden Datensteckverbinder in unterschiedlichen Applikationen eingesetzt. Diese Applikationen lassen sich in drei Gruppen unterteilen, die wiederum individuelle Anforderungen an die Anschlusstechnik haben. In der ersten Gruppe werden die statischen Applikationen gebündelt. In diesem Bereich wird die Anschlusstechnik fest verlegt. Zum Beispiel bei Förder- und Transportbändern oder in Hochregallagern. Hierfür hat ESCHA ein Portfolio mit einer kostenoptimierten PVC-Leitung aufgelegt.

In der zweiten Gruppe werden gleichzeitig hohe Anforderungen an die Flexibilität und Robustheit der Steckverbinder und Leitungen gestellt. Hierzu zählen unter anderem Schleppkettenanwendungen, wie sie typischerweise im Maschinenbau vorkommen. Für diesen Bereich bietet ESCHA unterschiedliche PUR-Leitungen, die risikolos bis zu drei Millionen Biegezyklen standhalten.

Die größten Herausforderungen existieren in Roboteranwendungen. Dort kommt es neben den Schleppketteneigenschaften auch auf die Torsionseigenschaften der Anschlusstechnik an. Mit Anschlusstechnik aus der Reihe «PROFINET robotic» von ESCHA lassen sich Datenraten von bis zu 100Mbit/s bis an die Spitze eines Roboterarms bringen. Die Spezialleitung namens «S5100» hält einer kombinierten Belastung aus horizontaler Bewegung (5 Mio. Zyklen) und Torsion (5 Mio. Zyklen) stand, wie sie der Branchenstandard «Typ R» fordert. Dadurch lassen sich zum Beispiel Greifer mit intelligenten Sensoren oder Kameras zuverlässig über eine Fast-Ethernet-Übertragung ansteuern.

Verdrahtung ist das Fundament für Industrie 4.0

Netzwerke bilden das Rückgrat der Automatisierung und schon heute sind stetig steigende Datenvolumina sowie Übertragungsgeschwindigkeiten zu beobachten. Während aktuelle industrielle Kommunikationsnetzwerke noch einigermaßen fehlertolerant sind, werden sich Produktionsprozesse – wie sie in Industrie 4.0 angedacht sind – in Zukunft nur über eine qualitativ hochwertige Verkabelung umsetzen lassen. Datensteckverbinder von ESCHA wurden entsprechend aktueller HF-Aspekte entwickelt und verfügen über Datenübertragungsreserven. Sie ermöglichen schon heute eine zukunftssichere Lösung und bilden das Fundament für die Netzwerke von morgen.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat sein nationales und internationales Vertriebsteam noch einmal verstärkt. Am 1. April 2021 haben Mirza Huskic als Key Account Manager für Süddeutschland und Daniel Turba als Key Account Manager für Österreich bei ESCHA ihre Arbeit aufgenommen.

Halver, 20.04.2021 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat sein nationales und internationales Vertriebsteam noch einmal verstärkt. Am 1. April 2021 haben Mirza Huskic als Key Account Manager für Süddeutschland und Daniel Turba als Key Account Manager für Österreich bei ESCHA ihre Arbeit aufgenommen. Beide bringen umfangreiche Erfahrung aus der Elektronik- und Automatisierungsindustrie mit. Mirza Huskic verantwortete zuvor in unterschiedlichen Positionen den Vertrieb industrieller Anschlusstechnik, während Daniel Turba mehrere Jahre Vertriebserfahrung im Bereich der Pneumatik- und Vakuumtechnik sammeln konnte.

„Ich freue mich, dass wir nach dem Start von Matthias Averhage im Februar 2021 unsere Vertriebsmannschaft mit Mirza Huskic und Daniel Turba noch einmal nachhaltig verstärken konnten. Zudem bin ich davon überzeugt, dass wir zusammen mit den beiden neuen Kollegen unsere sehr gute Positionierung in Süddeutschland sowie auf dem für ESCHA wichtigen österreichischen Markt weiter ausbauen können“, sagt Andreas Mader, Vertriebsleiter bei ESCHA. „Nach den pandemiebedingten Rückgängen im zweiten Halbjahr 2020 sehen wir seit Jahresbeginn sowohl in Deutschland, als auch in Österreich viele positive Signale und spannende Projektansätze. Die Unterstützung durch die beiden neuen Key Account Manager kommt also genau zum richtigen Zeitpunkt.“

Neben Deutschland und Österreich ist ESCHA in 31 weiteren Ländern präsent – entweder mit Unterstützung von Partnern oder durch den eigenen Vertrieb. Dank Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert ESCHA auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit sowie gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Ein neuer Standard namens «Typ R» definiert Anforderungen an Profinet-Leitungen, die in Roboterapplikationen eingesetzt werden.

Halver, 23.03.2021 – Ein neuer Standard namens «Typ R» definiert Anforderungen an Profinet-Leitungen, die in Roboterapplikationen eingesetzt werden. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet schon seit über einem Jahr ein umfassendes Produktportfolio unter dem Namen «PROFINET robotic» an, das sehr gute Schleppketteneigenschaften (5 Mio. Biegezyklen) mit sehr guten Torsionseigenschaften (5 Mio. Torsionszyklen) verbindet und damit exakt die Anforderungen des neuen Industriestandards erfüllt. Die flexible Leitung mit der Bezeichnung S5100 basiert auf einer zweipaarigen Datenleitung, die eine Fast-Ethernet-Übertragung nach Cat5e garantiert.

100Mbit/s am Roboterarm

Mit Anschlusstechnik aus der Reihe «PROFINET robotic» von ESCHA lassen sich Datenübertragungsraten von bis zu 100Mbit/s bis an die Spitze eines Roboterarms bringen. Die S5100-Leitung hält einer kombinierten Belastung aus horizontaler Bewegung und Torsion stand, so dass zum Beispiel Greifer mit intelligenten Sensoren oder Kameras zuverlässig angesteuert werden können. Aufgrund ihrer UL-Zulassung eignet sich die PUR-Leitung für den nordamerikanischen Markt. Die «PROFINET robotic» Produktfamilie von ESCHA besteht aus unterschiedlichen Steckverbindern in den Bauformen M8, M12 und RJ45. Diese sorgen dafür, dass eine nahtlose Datenkommunikation zwischen der Sensorik am Roboterarm, dem Robotersystem sowie deren Anbindung an die Steuerungsebene umgesetzt werden kann.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seine deutsche Vertriebsmannschaft verstärkt. Zum 1. Januar 2021 hat Matthias Averhage als neuer Key Account Manager bei dem südwestfälischen Unternehmen begonnen.

Halver, 18.02.2021 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seine deutsche Vertriebsmannschaft verstärkt. Zum 1. Januar 2021 hat Matthias Averhage als neuer Key Account Manager bei dem südwestfälischen Unternehmen begonnen. Vor seinem Wechsel zu ESCHA war Matthias Averhage bereits über acht Jahre in ähnlichen Positionen tätig und bringt daher umfangreiche Vertriebserfahrung innerhalb der Elektronik- und Automatisierungsindustrie mit. Er wird sich vor allem auf Key Accounts im norddeutschen Raum konzentrieren.

„Mit Matthias Averhage haben wir einen ausgewiesenen Branchenexperten für unser Key Account Team gewonnen, der in den letzten acht Jahren an verschiedenen Stellen Erfahrung im Vertrieb industrieller Anschlusstechnik sammeln konnte“, sagt Andreas Mader, Vertriebsleiter bei ESCHA und ergänzt: „Als führender Anbieter auf dem Gebiet der kundenspezifischen Anschlusstechnik besteht unser vorrangiges Ziel darin, den Kontakt zu bestehenden Key Accounts in Norddeutschland zu intensivieren sowie neue Kunden von unserem Produkt- und Serviceangebot zu überzeugen.“

„Durch die unterschiedlichen Positionen, die ich in meiner bisherigen Vertriebslaufbahn innehatte, kenne ich sowohl die täglichen Abläufe aus Perspektive des Innendiensts, als auch die Anforderungen an einen Key Account Manager vor Ort beim Kunden. Ich freue mich, dass ich diese Erfahrungen ab sofort bei ESCHA einbringen kann und ich freue mich auch auf die Zusammenarbeit mit meinen neuen Kollegen und Kunden“, so Matthias Averhage.

Die ESCHA Gruppe hat trotz der Herausforderungen des letzten Jahres ein stabiles Ergebnis erzielt. Mit gut 70 Millionen Euro lag der konsolidierte Gruppenumsatz des Jahres 2020 ziemlich exakt auf Vorjahresniveau.

Halver, 09.02.2021 – Die ESCHA Gruppe hat trotz der Herausforderungen des letzten Jahres ein stabiles Ergebnis erzielt. Mit gut 70 Millionen Euro lag der konsolidierte Gruppenumsatz des Jahres 2020 ziemlich exakt auf Vorjahresniveau. Da der Anschlusstechnikspezialist in unterschiedlichen Zielbranchen positioniert ist, konnten die Rückgänge der schwächeren automobilnahen Industrien durch eine gestiegene Nachfrage anderer Märkte kompensiert werden. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der weltweit Beschäftigten um 70 auf insgesamt 780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Jedes Geschäftsjahr ist spannend und hat seine eigenen Herausforderungen. Wie andere Unternehmen und auch Privatpersonen hatten wir für 2020 mit vielen neuen Herausforderungen gerechnet, aber nicht mit einer Pandemie. Durch unsere Tochtergesellschaft in Shanghai konnten wir bereits im Januar des letzten Jahres spüren, was diese ungewohnte Situation für ein produzierendes Industrieunternehmen bedeuten kann. Deswegen bin ich unserer Führungsmannschaft und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankbar, wie ruhig und besonnen sie bis heute mit diesen Rahmenbedingungen umgehen“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „Nur dadurch, dass wir alle weiter an einem Strang gezogen haben, konnten wir unser Geschäft weiterführen, unsere Kunden bedienen und im Ergebnis mit einem Gruppenumsatz von 70 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau abschließen.“

Ausblick in die Zukunft

„Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können alle Zukunftsprognosen nur wage und unsicher bleiben. Allerdings erleben wir gerade eine positive Stimmung in unserem Marktumfeld. Damit verbinden wir eine ebenfalls positive Planung für das Jahr 2021, in dem wir wieder wachsen wollen. Zudem sehe ich ESCHA langfristig weiterhin sehr gut aufgestellt. Der industrielle Wandel mit den dazugehörigen Megatrends sowie die nun noch einmal beschleunigte Digitalisierung werden uns und unseren Produkten in die Hände spielen,“ so Marco Heck.

Mit den Firmen Fritz Kupferschmied aus Israel und Mardal Systems aus der Ukraine konnte die ESCHA Gruppe in der ersten Jahreshälfte 2020 zwei neue Partner in ihrem internationalen Vertriebsnetzwerk begrüßen. Damit ist das südwestfälische Familienunternehmen in insgesamt 33 Ländern präsent – entweder mit Unterstützung von Partnern oder durch den eigenen Vertrieb. Dank Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert ESCHA auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit sowie gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ist bekannt dafür, aktuelle Kundenanforderungen schnell und flexibel in sein Standardportfolio zu integrieren.

Halver, 10.11.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ist bekannt dafür, aktuelle Kundenanforderungen schnell und flexibel in sein Standardportfolio zu integrieren. So zum Beispiel auch bei zwei neuen Leitungsqualitäten, die aufgrund steigender Kundennachfrage innerhalb kürzester Zeit aufgelegt wurden und ab sofort erhältlich sind. Eine neue PVC-Leitung ist auf Industrial-Ethernet-Applikationen ausgerichtet, in denen lediglich geringe Anforderungen an Schleppketten- und Torsionseigenschaften gestellt werden. Eine neue EtherCAT-Leitung mit gelbem Außenmantel eignet sich insbesondere für Einsatzbereiche in der Automobilfertigung, in denen diese Mantelfarbe vorgeschrieben ist. Zum Markstart hat ESCHA für beide Leitungsqualitäten ein breites Produktprogramm aufgelegt, das jeweils aus M8-, M12- und RJ45-Steckverbindern in unterschiedlichen Ausführungen besteht.

PVC-Leitung für Industrial Ethernet

Für Industrial-Ethernet-Applikationen bietet ESCHA bereits seit vielen Jahren eine große Auswahl an Steckverbindern und Leitungsqualitäten an. Diese Leitungsqualitäten eignen sich für mittlere und hohe mechanische Belastungen sowie für Robotikanwendungen, in denen es ganz besonders auf Flexibilität ankommt. Aufgrund steigender Kundenanfragen nach einer preisgünstigen Lösung für Applikationen mit geringer mechanischer Beanspruchung rundet der Anschlusstechnikspezialist sein Portfolio jetzt nach unten ab und bietet eine entsprechende PVC-Leitung namens S5200 an. Diese neue Leitung ist PNO-konform und eignet sich hervorragend für Applikationen, in denen es nicht auf Schleppketten- und Torsionseigenschaften ankommt. Bereits zum Marktstart präsentiert ESCHA ein umfassendes Produktprogramm mit M8-, M12- und RJ45-Steckverbindern. Alle Komponenten mit der neuen Leitungsqualität garantieren eine zuverlässige Datenübertragung nach Cat5e und erfüllen die Dichtigkeitsanforderungen der Schutzklassen IP67 und IP68.

EtherCAT mit gelber Leitungsqualität

In vielen EtherCAT-Applikationen ist mittlerweile eine Leitungsqualität mit gelbem Außenmantel vorgeschrieben – insbesondere im Bereich der Automobilfertigung steigt die Nachfrage. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ergänzt sein EtherCAT-Programm um eine passende Leitung namens S1329. Diese Leitung garantiert eine industrietaugliche Datenübertragung nach Cat5e und erfüllt die Echtzeitanforderungen nach IEC 61158. Aufgrund ihres flexiblen Aufbaus ist sie schleppkettentauglich und hält über 5 Millionen Biegezyklen stand. Ab sofort stehen unterschiedliche Varianten mit M8- (vierpolig), M12- (vierpolig, D-codiert) und RJ45-Steckverbindern zur Verfügung. Durch eine UL-Zertifizierung können die Produkte auch auf dem nordamerikanischen Markt eingesetzt werden.

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