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Aufgrund immer komplexer und kompakter werdender Sensoren steigt die zu übertragende Informationsdichte stetig an. Diese Entwicklung hat direkten Einfluss auf die zu verwendende Anschlusstechnik und lässt die Nachfrage nach ebenfalls kompakten und gleichzeitig hochpoligen Steckverbindern steigen.

Halver, 29.06.2021 – Aufgrund immer komplexer und kompakter werdender Sensoren steigt die zu übertragende Informationsdichte stetig an. Diese Entwicklung hat direkten Einfluss auf die zu verwendende Anschlusstechnik und lässt die Nachfrage nach ebenfalls kompakten und gleichzeitig hochpoligen Steckverbindern steigen. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erweitert deswegen sein M8-Steckverbinderprogramm um hochpolige Varianten mit 8 Pins. Bereits zum Marktstart ist eine komplette Produktfamilie bestehend aus umspritzten Anschluss- und Verbindungsleitungen sowie passenden Einbausteckern im Angebot. Es stehen zwei Leitungsqualitäten zur Auswahl, die sich insbesondere an den Anforderungen der Automatisierungsindustrie orientieren.

Technische Features ermöglichen einen großen Anwendungsbereich

Die neuen M8-Steckverbinder entsprechen der Norm IEC 61076-2-104. Sie sind staub- und wasserdicht gemäß der Schutzklassen IP65, IP67 und IP68. Zudem können sie bedenkenlos in einem Temperaturbereich von -30°C bis +90°C eingesetzt werden. Direkt zum Marktstart bietet ESCHA ein umfangreiches Produktportfolio bestehend aus geraden und gewinkelten Köpfen mit Stecker oder Buchse an. Diese stehen als Anschluss- oder Verbindungsleitung in unterschiedlichen Standardlängen oder mit kundenspezifischer Länge zur Verfügung. Als Leitungsqualitäten stehen eine flexible, silikon- und halogenfreie PUR-Leitung mit hoher mechanischer Festigkeit und UL-Zulassung (S370) sowie eine preisgünstige PVC-Leitung (P00) zur Auswahl. Beide Leitungsqualitäten sind insbesondere auf die Ansprüche innerhalb des Maschinen- und Anlagenbaus ausgerichtet und decken die typischen Applikationen ab. Durch einen Anschlussquerschnitt bis 0,25mm² verfügen die achtpoligen M8-Steckverbinder über einen sehr geringen Spannungsabfall. Zu Beginn des vierten Quartals 2021 folgen geschirmte Varianten, die das Produktportfolio komplettieren.

In der Automobilfertigung werden in unterschiedlichen Fertigungsbereichen unterschiedliche Anforderungen an die Anschlusstechnik gestellt. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet spezielle Lösungen, die einerseits die Anforderungen im Fahrzeugrohbau und andererseits in der Fahrzeugmontage berücksichtigen.

Halver, 08.06.2021 – In der Automobilfertigung werden in unterschiedlichen Fertigungsbereichen unterschiedliche Anforderungen an die Anschlusstechnik gestellt. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet spezielle Lösungen, die einerseits die Anforderungen im Fahrzeugrohbau und andererseits in der Fahrzeugmontage berücksichtigen. Für den Fahrzeugrohbau wurde unter anderem eine Leitungsqualität mit aufgedicktem und schweißperlenbeständigem Mantel entwickelt. Für den Bereich der Fahrzeugmontage werden aufgrund der hohen Roboterdichte extrem bewegliche Leitungsqualitäten angeboten. In beiden Bereichen definiert die Automatisierungsinitiative Deutscher Automobilhersteller (AIDA) so genannte Safety-Applikationen, in denen ausschließlich Steckverbinder mit gelbem Griffkörper und gelber Leitung eingesetzt werden dürfen. Diese Sonderlösungen sind ebenfalls Bestandteil des Automotive-Portfolios von ESCHA.

Die Automobilhersteller erhalten bei ESCHA einzelne Komponenten, die optimal auf die unterschiedlichen Bereiche und deren Anforderungen abgestimmt sind. Der Anschlusstechnikspezialist hat sich im Vorfeld detailliert mit den jeweiligen Besonderheiten auseinandergesetzt und ein passendes Produktprogramm entwickelt, das weit über Anschluss- und Verbindungsleitungen hinausgeht. Während Y-Verteiler von ESCHA es den Automobilherstellern ermöglichen, Signale schnell und unkompliziert zu verteilen, erhöht passendes Original-Zubehör – wie zum Beispiel Befestigungs-Clips – die Übersichtlichkeit und Sicherheit in der Anlage. M8- oder M12-Steckverbinder werden ganz einfach in diese Clips eingedrückt. Anschließend sind die Leitungen sicher befestigt und können leichter zugeordnet werden.

Anschlusstechnik für den Fahrzeugrohbau

Im Fahrzeugrohbau werden die Karosserien hergestellt, weshalb unter anderem Schweißroboter zum Einsatz kommen. An der einen oder anderen Stelle können Schweißperlen fliegen. Diese Schweißperlen dürfen die Kabel nicht nachhaltig beschädigen, damit es im späteren Verlauf nicht zu Maschinenausfällen kommt. Deswegen bietet ESCHA für diesen Applikationsbereich eine spezielle Leitungsqualität mit aufgedicktem Mantel namens «S740». Diese bietet trotz des aufgedickten Mantels gute Schleppketten- und Torsionseigenschaften und hält problemlos bis zu fünf Millionen Biegezyklen stand.

Anschlusstechnik für die Fahrzeugmontage

In der Fahrzeugmontage herrscht eine vergleichbar hohe Roboterdichte. Aufgrund der andauernden Bewegungen wird den Steckverbindern und den Leitungen sehr viel abverlangt. Die Steckverbinder müssen über eine zuverlässige Rüttelsicherung verfügen, damit sie sich bei der dauerhaften Belastung nicht lösen und eine permanente Daten- und Signalübertragung gewährleisten. Die Leitungen müssen mehrere Millionen Schleppketten- und Torsionszyklen standhalten. Für dieses Umfeld hat ESCHA eine besonders flexible PUR-Leitung namens «S370» entwickelt, die bis zu fünf Millionen Schleppzyklen sowie bis zu zwei Millionen Torsionszyklen verträgt.

Safety-Anwendungen

Um Sicherheitsapplikationen von anderen Applikationen unterscheiden zu können, hat die Automatisierungsinitiative Deutscher Automobilersteller (AIDA) einen Standard definiert. Laut diesem Standard müssen Steckverbinder und Leitungen in Safety-Applikationen einen gelben Griffkörper bzw. einen gelben Kabelmantel aufweisen. Gelb dient dabei als Signalfarbe zur optischen Unterscheidung und soll Installateuren und Wartungspersonal einen schnellen Überblick über die Struktur und Funktion der Verdrahtung ermöglichen. Mit «S740YE» und «S370YE» hat ESCHA jeweils eine gelbe Variante im Angebot, deren Eigenschaften und Zulassungen mit denen der schwarzen Ausführung identisch sind.

In Zeiten von IoT, Industrie 4.0 und Big Data wird eine schnelle und vor allem zuverlässige Datenübertragung immer wichtiger. Mit stetig komplexer werdenden Anwendungen steigt parallel die Größe der zu übermittelnden Datenpakete.

Halver, 27.04.2021 – In Zeiten von IoT, Industrie 4.0 und Big Data wird eine schnelle und vor allem zuverlässige Datenübertragung immer wichtiger. Mit stetig komplexer werdenden Anwendungen steigt parallel die Größe der zu übermittelnden Datenpakete. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ein umfangreiches Produktprogramm, das explizit für die Übertragung von hohen Datenraten von bis zu 10GBit/s in anspruchsvollen industriellen Applikationen entwickelt wurde. Mit Steckverbindern in den Bauformen RJ45, M8 und M12 hat ESCHA die passenden Lösungen für eine nahtlose Datenübertragung von der Büroebene über den Schaltschrank bis an den kompaktesten Sensor in der Feldebene. Alle Steckverbinder wurden nach aktuellen HF-Aspekten im hauseigenen Hochfrequenz-Labor entwickelt und getestet. Sie erfüllen die Anforderungen der gängigsten Industrial-Ethernet-Protokolle und ermöglichen aufgrund ihrer Datenübertragungsreserven schon heute eine zukunftssichere Lösung für die Netzwerke von morgen.

Anschlusstechnik für alle Applikationen in der Feldebene

In der Feldebene werden Datensteckverbinder in unterschiedlichen Applikationen eingesetzt. Diese Applikationen lassen sich in drei Gruppen unterteilen, die wiederum individuelle Anforderungen an die Anschlusstechnik haben. In der ersten Gruppe werden die statischen Applikationen gebündelt. In diesem Bereich wird die Anschlusstechnik fest verlegt. Zum Beispiel bei Förder- und Transportbändern oder in Hochregallagern. Hierfür hat ESCHA ein Portfolio mit einer kostenoptimierten PVC-Leitung aufgelegt.

In der zweiten Gruppe werden gleichzeitig hohe Anforderungen an die Flexibilität und Robustheit der Steckverbinder und Leitungen gestellt. Hierzu zählen unter anderem Schleppkettenanwendungen, wie sie typischerweise im Maschinenbau vorkommen. Für diesen Bereich bietet ESCHA unterschiedliche PUR-Leitungen, die risikolos bis zu drei Millionen Biegezyklen standhalten.

Die größten Herausforderungen existieren in Roboteranwendungen. Dort kommt es neben den Schleppketteneigenschaften auch auf die Torsionseigenschaften der Anschlusstechnik an. Mit Anschlusstechnik aus der Reihe «PROFINET robotic» von ESCHA lassen sich Datenraten von bis zu 100Mbit/s bis an die Spitze eines Roboterarms bringen. Die Spezialleitung namens «S5100» hält einer kombinierten Belastung aus horizontaler Bewegung (5 Mio. Zyklen) und Torsion (5 Mio. Zyklen) stand, wie sie der Branchenstandard «Typ R» fordert. Dadurch lassen sich zum Beispiel Greifer mit intelligenten Sensoren oder Kameras zuverlässig über eine Fast-Ethernet-Übertragung ansteuern.

Verdrahtung ist das Fundament für Industrie 4.0

Netzwerke bilden das Rückgrat der Automatisierung und schon heute sind stetig steigende Datenvolumina sowie Übertragungsgeschwindigkeiten zu beobachten. Während aktuelle industrielle Kommunikationsnetzwerke noch einigermaßen fehlertolerant sind, werden sich Produktionsprozesse – wie sie in Industrie 4.0 angedacht sind – in Zukunft nur über eine qualitativ hochwertige Verkabelung umsetzen lassen. Datensteckverbinder von ESCHA wurden entsprechend aktueller HF-Aspekte entwickelt und verfügen über Datenübertragungsreserven. Sie ermöglichen schon heute eine zukunftssichere Lösung und bilden das Fundament für die Netzwerke von morgen.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat sein nationales und internationales Vertriebsteam noch einmal verstärkt. Am 1. April 2021 haben Mirza Huskic als Key Account Manager für Süddeutschland und Daniel Turba als Key Account Manager für Österreich bei ESCHA ihre Arbeit aufgenommen.

Halver, 20.04.2021 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat sein nationales und internationales Vertriebsteam noch einmal verstärkt. Am 1. April 2021 haben Mirza Huskic als Key Account Manager für Süddeutschland und Daniel Turba als Key Account Manager für Österreich bei ESCHA ihre Arbeit aufgenommen. Beide bringen umfangreiche Erfahrung aus der Elektronik- und Automatisierungsindustrie mit. Mirza Huskic verantwortete zuvor in unterschiedlichen Positionen den Vertrieb industrieller Anschlusstechnik, während Daniel Turba mehrere Jahre Vertriebserfahrung im Bereich der Pneumatik- und Vakuumtechnik sammeln konnte.

„Ich freue mich, dass wir nach dem Start von Matthias Averhage im Februar 2021 unsere Vertriebsmannschaft mit Mirza Huskic und Daniel Turba noch einmal nachhaltig verstärken konnten. Zudem bin ich davon überzeugt, dass wir zusammen mit den beiden neuen Kollegen unsere sehr gute Positionierung in Süddeutschland sowie auf dem für ESCHA wichtigen österreichischen Markt weiter ausbauen können“, sagt Andreas Mader, Vertriebsleiter bei ESCHA. „Nach den pandemiebedingten Rückgängen im zweiten Halbjahr 2020 sehen wir seit Jahresbeginn sowohl in Deutschland, als auch in Österreich viele positive Signale und spannende Projektansätze. Die Unterstützung durch die beiden neuen Key Account Manager kommt also genau zum richtigen Zeitpunkt.“

Neben Deutschland und Österreich ist ESCHA in 31 weiteren Ländern präsent – entweder mit Unterstützung von Partnern oder durch den eigenen Vertrieb. Dank Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert ESCHA auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit sowie gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Ein neuer Standard namens «Typ R» definiert Anforderungen an Profinet-Leitungen, die in Roboterapplikationen eingesetzt werden.

Halver, 23.03.2021 – Ein neuer Standard namens «Typ R» definiert Anforderungen an Profinet-Leitungen, die in Roboterapplikationen eingesetzt werden. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet schon seit über einem Jahr ein umfassendes Produktportfolio unter dem Namen «PROFINET robotic» an, das sehr gute Schleppketteneigenschaften (5 Mio. Biegezyklen) mit sehr guten Torsionseigenschaften (5 Mio. Torsionszyklen) verbindet und damit exakt die Anforderungen des neuen Industriestandards erfüllt. Die flexible Leitung mit der Bezeichnung S5100 basiert auf einer zweipaarigen Datenleitung, die eine Fast-Ethernet-Übertragung nach Cat5e garantiert.

100Mbit/s am Roboterarm

Mit Anschlusstechnik aus der Reihe «PROFINET robotic» von ESCHA lassen sich Datenübertragungsraten von bis zu 100Mbit/s bis an die Spitze eines Roboterarms bringen. Die S5100-Leitung hält einer kombinierten Belastung aus horizontaler Bewegung und Torsion stand, so dass zum Beispiel Greifer mit intelligenten Sensoren oder Kameras zuverlässig angesteuert werden können. Aufgrund ihrer UL-Zulassung eignet sich die PUR-Leitung für den nordamerikanischen Markt. Die «PROFINET robotic» Produktfamilie von ESCHA besteht aus unterschiedlichen Steckverbindern in den Bauformen M8, M12 und RJ45. Diese sorgen dafür, dass eine nahtlose Datenkommunikation zwischen der Sensorik am Roboterarm, dem Robotersystem sowie deren Anbindung an die Steuerungsebene umgesetzt werden kann.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seine deutsche Vertriebsmannschaft verstärkt. Zum 1. Januar 2021 hat Matthias Averhage als neuer Key Account Manager bei dem südwestfälischen Unternehmen begonnen.

Halver, 18.02.2021 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seine deutsche Vertriebsmannschaft verstärkt. Zum 1. Januar 2021 hat Matthias Averhage als neuer Key Account Manager bei dem südwestfälischen Unternehmen begonnen. Vor seinem Wechsel zu ESCHA war Matthias Averhage bereits über acht Jahre in ähnlichen Positionen tätig und bringt daher umfangreiche Vertriebserfahrung innerhalb der Elektronik- und Automatisierungsindustrie mit. Er wird sich vor allem auf Key Accounts im norddeutschen Raum konzentrieren.

„Mit Matthias Averhage haben wir einen ausgewiesenen Branchenexperten für unser Key Account Team gewonnen, der in den letzten acht Jahren an verschiedenen Stellen Erfahrung im Vertrieb industrieller Anschlusstechnik sammeln konnte“, sagt Andreas Mader, Vertriebsleiter bei ESCHA und ergänzt: „Als führender Anbieter auf dem Gebiet der kundenspezifischen Anschlusstechnik besteht unser vorrangiges Ziel darin, den Kontakt zu bestehenden Key Accounts in Norddeutschland zu intensivieren sowie neue Kunden von unserem Produkt- und Serviceangebot zu überzeugen.“

„Durch die unterschiedlichen Positionen, die ich in meiner bisherigen Vertriebslaufbahn innehatte, kenne ich sowohl die täglichen Abläufe aus Perspektive des Innendiensts, als auch die Anforderungen an einen Key Account Manager vor Ort beim Kunden. Ich freue mich, dass ich diese Erfahrungen ab sofort bei ESCHA einbringen kann und ich freue mich auch auf die Zusammenarbeit mit meinen neuen Kollegen und Kunden“, so Matthias Averhage.

Die ESCHA Gruppe hat trotz der Herausforderungen des letzten Jahres ein stabiles Ergebnis erzielt. Mit gut 70 Millionen Euro lag der konsolidierte Gruppenumsatz des Jahres 2020 ziemlich exakt auf Vorjahresniveau.

Halver, 09.02.2021 – Die ESCHA Gruppe hat trotz der Herausforderungen des letzten Jahres ein stabiles Ergebnis erzielt. Mit gut 70 Millionen Euro lag der konsolidierte Gruppenumsatz des Jahres 2020 ziemlich exakt auf Vorjahresniveau. Da der Anschlusstechnikspezialist in unterschiedlichen Zielbranchen positioniert ist, konnten die Rückgänge der schwächeren automobilnahen Industrien durch eine gestiegene Nachfrage anderer Märkte kompensiert werden. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der weltweit Beschäftigten um 70 auf insgesamt 780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Jedes Geschäftsjahr ist spannend und hat seine eigenen Herausforderungen. Wie andere Unternehmen und auch Privatpersonen hatten wir für 2020 mit vielen neuen Herausforderungen gerechnet, aber nicht mit einer Pandemie. Durch unsere Tochtergesellschaft in Shanghai konnten wir bereits im Januar des letzten Jahres spüren, was diese ungewohnte Situation für ein produzierendes Industrieunternehmen bedeuten kann. Deswegen bin ich unserer Führungsmannschaft und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankbar, wie ruhig und besonnen sie bis heute mit diesen Rahmenbedingungen umgehen“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der ESCHA Gruppe und ergänzt: „Nur dadurch, dass wir alle weiter an einem Strang gezogen haben, konnten wir unser Geschäft weiterführen, unsere Kunden bedienen und im Ergebnis mit einem Gruppenumsatz von 70 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau abschließen.“

Ausblick in die Zukunft

„Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können alle Zukunftsprognosen nur wage und unsicher bleiben. Allerdings erleben wir gerade eine positive Stimmung in unserem Marktumfeld. Damit verbinden wir eine ebenfalls positive Planung für das Jahr 2021, in dem wir wieder wachsen wollen. Zudem sehe ich ESCHA langfristig weiterhin sehr gut aufgestellt. Der industrielle Wandel mit den dazugehörigen Megatrends sowie die nun noch einmal beschleunigte Digitalisierung werden uns und unseren Produkten in die Hände spielen,“ so Marco Heck.

Mit den Firmen Fritz Kupferschmied aus Israel und Mardal Systems aus der Ukraine konnte die ESCHA Gruppe in der ersten Jahreshälfte 2020 zwei neue Partner in ihrem internationalen Vertriebsnetzwerk begrüßen. Damit ist das südwestfälische Familienunternehmen in insgesamt 33 Ländern präsent – entweder mit Unterstützung von Partnern oder durch den eigenen Vertrieb. Dank Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert ESCHA auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit sowie gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ist bekannt dafür, aktuelle Kundenanforderungen schnell und flexibel in sein Standardportfolio zu integrieren.

Halver, 10.11.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ist bekannt dafür, aktuelle Kundenanforderungen schnell und flexibel in sein Standardportfolio zu integrieren. So zum Beispiel auch bei zwei neuen Leitungsqualitäten, die aufgrund steigender Kundennachfrage innerhalb kürzester Zeit aufgelegt wurden und ab sofort erhältlich sind. Eine neue PVC-Leitung ist auf Industrial-Ethernet-Applikationen ausgerichtet, in denen lediglich geringe Anforderungen an Schleppketten- und Torsionseigenschaften gestellt werden. Eine neue EtherCAT-Leitung mit gelbem Außenmantel eignet sich insbesondere für Einsatzbereiche in der Automobilfertigung, in denen diese Mantelfarbe vorgeschrieben ist. Zum Markstart hat ESCHA für beide Leitungsqualitäten ein breites Produktprogramm aufgelegt, das jeweils aus M8-, M12- und RJ45-Steckverbindern in unterschiedlichen Ausführungen besteht.

PVC-Leitung für Industrial Ethernet

Für Industrial-Ethernet-Applikationen bietet ESCHA bereits seit vielen Jahren eine große Auswahl an Steckverbindern und Leitungsqualitäten an. Diese Leitungsqualitäten eignen sich für mittlere und hohe mechanische Belastungen sowie für Robotikanwendungen, in denen es ganz besonders auf Flexibilität ankommt. Aufgrund steigender Kundenanfragen nach einer preisgünstigen Lösung für Applikationen mit geringer mechanischer Beanspruchung rundet der Anschlusstechnikspezialist sein Portfolio jetzt nach unten ab und bietet eine entsprechende PVC-Leitung namens S5200 an. Diese neue Leitung ist PNO-konform und eignet sich hervorragend für Applikationen, in denen es nicht auf Schleppketten- und Torsionseigenschaften ankommt. Bereits zum Marktstart präsentiert ESCHA ein umfassendes Produktprogramm mit M8-, M12- und RJ45-Steckverbindern. Alle Komponenten mit der neuen Leitungsqualität garantieren eine zuverlässige Datenübertragung nach Cat5e und erfüllen die Dichtigkeitsanforderungen der Schutzklassen IP67 und IP68.

EtherCAT mit gelber Leitungsqualität

In vielen EtherCAT-Applikationen ist mittlerweile eine Leitungsqualität mit gelbem Außenmantel vorgeschrieben – insbesondere im Bereich der Automobilfertigung steigt die Nachfrage. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA ergänzt sein EtherCAT-Programm um eine passende Leitung namens S1329. Diese Leitung garantiert eine industrietaugliche Datenübertragung nach Cat5e und erfüllt die Echtzeitanforderungen nach IEC 61158. Aufgrund ihres flexiblen Aufbaus ist sie schleppkettentauglich und hält über 5 Millionen Biegezyklen stand. Ab sofort stehen unterschiedliche Varianten mit M8- (vierpolig), M12- (vierpolig, D-codiert) und RJ45-Steckverbindern zur Verfügung. Durch eine UL-Zertifizierung können die Produkte auch auf dem nordamerikanischen Markt eingesetzt werden.

Konfektionierbare Steckverbinder kommen überall dort zum Einsatz, wo ein hohes Maß an Flexibilität gefordert wird. Zum Beispiel bei zunächst unbekannten Leitungslängen oder Wanddurchführungen.

Halver, 07.10.2020 – Konfektionierbare Steckverbinder kommen überall dort zum Einsatz, wo ein hohes Maß an Flexibilität gefordert wird. Zum Beispiel bei zunächst unbekannten Leitungslängen oder Wanddurchführungen. Allerdings haben diese im Vergleich zu umspritzten Steckverbindern häufig zwei Schwachstellen: Zum einen erfordert ihre Installation viel Fingerspitzengefühl und ist deswegen aufwändiger. Zum anderen sind sie wesentlich größer als umspritzte Varianten und beanspruchen daher mehr Bauraum. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat jetzt zwei neue und extrem kompakte konfektionierbare M12-Steckverbinder entwickelt, die diese Schwachstellen ausgleichen. Die Produktneuheiten verfügen über Crimpkontakte, die ganz einfach und schnell mit einer Crimpzange konfektioniert werden können. Durch ihr schlankes und kompaktes Gehäuse beanspruchen sie weniger Platz als bisher und eignen sich daher vor allem für bauraumkritische Applikationen.

Die neuen konfektionierbaren M12-Steckverbinder von ESCHA sind ab sofort in zwei Ausführungen erhältlich. Die A-codierten Varianten sind auf die Bedürfnisse der Sensor/Aktor-Verdrahtung ausgelegt, während die D-codierten Varianten eine dauerhafte Datenübertragung nach Cat5e garantieren. Beide Varianten eignen sich für Kabeldurchmesser von 4,5mm bis 8mm und Aderquerschnitte zwischen 0,25mm² und 1mm². Dadurch decken sie ein sehr großes Leitungsspektrum ab und können in einer Vielzahl von Applikationen verwendet werden. Ihr Einsatz ist ohne weiteres in einem Umgebungstemperaturbereich von -40°C bis +90°C möglich. Im verschraubten Zustand erfüllen sie die Dichtigkeitsanforderungen der Schutzklasse IP67. Eine zuverlässige 360°-Schirmung sorgt für eine sichere Daten- beziehungsweise Signalübertragung.

Die zugehörigen Crimpzangen und der benötigte Locator können ebenfalls bei ESCHA bestellt werden. Beide Zubehörprodukte sind exakt auf die Anforderungen der konfektionierbaren Steckerbinder abgestimmt und garantieren eine reibungslose Montage.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet nicht nur einzelne Anschluss- und Verbindungsleitungen an, sondern auch konfektionierte Kabelbäume, die an individuelle Kundenanforderungen angepasst werden können.

Halver, 09.07.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet nicht nur einzelne Anschluss- und Verbindungsleitungen an, sondern auch konfektionierte Kabelbäume, die an individuelle Kundenanforderungen angepasst werden können. Mit diesen Kabelbäumen lassen sich komplexe Verkabelungsstrukturen einfach umsetzen. Die umspritzten Rundsteckverbinder von ESCHA können zu zentimetergenauen Kabelbäumen zusammengefasst werden, wodurch die Arbeit von Monteuren wesentlich erleichtert und beschleunigt wird. Durch eine Vielzahl unterschiedlicher Markierungen und Bedruckungen ist es möglich, Leitungen zu kennzeichnen. Das erleichtert die Zuordnung der Kabel und trägt ebenfalls dazu bei, die Einbauzeit zu reduzieren.

In vielen Applikationen werden mittlerweile keine einzelnen Steckverbinder mehr verbaut, sondern fertig konfektionierte Kabelbäume. Ein klassisches Beispiel dafür ist die Bahnindustrie. Dort wird für jeden Waggon ein individueller Kabelbaum erstellt. Denn Kabelbäume bieten gegenüber einzelnen Leitungen viele Vorteile: Sie haben einen geringeren Platzbedarf, sie lassen sich leichter und schneller einbauen und zwischendurch lassen sie sich einfacher warten.

Individualisierung auf Kundenwunsch

Auf Kundenwunsch stattet ESCHA die zu Kabelbäumen gebündelten Rundsteckverbinder mit Markierungen, Bedruckungen und Etiketten aus, wodurch die Kabelsätze auch von ungeschultem Personal verlegt werden können. Um sicherzustellen, dass die Kabelbäume direkt eingebaut werden können, unterzieht ESCHA sie vor der Auslieferung einer einhundertprozentigen elektrischen Prüfung. Bei Bedarf werden sie zu kundenindividuellen Sets verpackt und verschickt.

Zum 1. Juni 2020 hat der deutsche Anschlusstechnikspezialist ESCHA einen neuen Vertriebspartner in seinem internationalen Netzwerk willkommen geheißen.

Halver, 10.06.2020 – Zum 1. Juni 2020 hat der deutsche Anschlusstechnikspezialist ESCHA einen neuen Vertriebspartner in seinem internationalen Netzwerk willkommen geheißen. Mit Mardal Systems LLC wurde eine Vereinbarung für den ukrainischen Markt unterzeichnet. Beide Partner sehen in den kommenden Jahren einen steigenden Bedarf für hochwertige und vor allem kundenspezifische Anschlusstechnik in der Ukraine. Insbesondere in Schlüsselsektoren wie der Holz- und Metallverarbeitenden Industrie wird in Zukunft die Nachfrage nach anspruchsvollen Automatisierungslösungen steigen.

„Mardal Systems wurde 2019 gegründet und ist somit ein vergleichsweise junges Unternehmen. Wir freuen uns, dass ESCHA neben anderen namhaften Marken aus dem Bereich der industriellen Anschlusstechnik zu den ersten Partnern gehört“, sagt Dipl.-Ing. Ulf Eilhardt, Regional Sales Manager bei ESCHA und ergänzt: „Neben seiner Start-up-Mentalität hat uns Mardal Systems mit der über zwanzigjährigen Branchen- und Vertriebserfahrung von Firmengründer Valeriy Mardal überzeugt.“

„In der Ukraine werden viele Produkte hergestellt, die anschließend nach Europa exportiert werden und deswegen internationale Standards erfüllen müssen. Aufgrund des wachsenden Exportgeschäfts steigt die Nachfrage nach hochwertigen Komponenten. Dies gilt vor allem für die Fabrikautomatisierung, in der Standardprodukte und kundenspezifische Lösungen benötigt werden. Hier liegen die Stärken von ESCHA und davon wollen wir gemeinsam profitieren“, sagt Valeriy Mardal, Gründer und Geschäftsführer von Mardal Systems LLC.

Mit der neuen Vertriebspartnerschaft baut ESCHA sein internationales Netzwerk weiter aus und ist in über 30 Ländern präsent. Durch Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert das Unternehmen auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit und gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

Im Nahrungsmittelbereich werden höchste Ansprüche an Hygiene und Prozesssicherheit gestellt. Diese Ansprüche lassen sich eins zu eins auf Steckverbinder und Leitungen übertragen.

Halver, 27.05.2020 – Im Nahrungsmittelbereich werden höchste Ansprüche an Hygiene und Prozesssicherheit gestellt. Diese Ansprüche lassen sich eins zu eins auf Steckverbinder und Leitungen übertragen. Damit die eingesetzte Anschlusstechnik den aggressiven Reinigungs- und Desinfektionsmitteln standhält, wird vielfach auf spezielle Kunststoffe und V4A-Edelstahl als Material zurückgegriffen. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet ab sofort eine neue Variante seiner Steckverbinderfamilie für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die neuen Steckverbinder verzichten auf den vergleichsweise teuren Edelstahlüberwurf und haben stattdessen optional einen kostengünstigen Kunststoffüberwurf im so genannten Hygienic Design.

Das Hygienic Design verhindert die Bildung von Schmutznestern, in denen sich Rückstände ablagern könnten. Daher eignen sich die Steckverbinder mit optionalem Kunststoffüberwurf ohne Weiteres für die Produktkontaktzone. Die neuen Kunststoffüberwürfe von ESCHA sind äußerst robust und können sowohl von Hand, als auch mit einem Drehmomentschlüssel angezogen werden. Anschließend erfüllen sie die Dichtigkeitsvoraussetzungen nach IP67, IP68 und IP69. Aufgrund ihrer einzigartigen Kunststoffzusammensetzung sind sie resistent gegenüber Ecolab-Reinigungsmitteln. Zudem können sie bedenkenlos in einem Temperaturbereich von -40°C bis +105°C eingesetzt werden.

Die neuen Kunststoffüberwürfe sind für M12-Steckverbinder in drei-, vier- oder fünfpoliger Ausführung erhältlich. Es stehen drei Leitungsqualitäten zur Auswahl, die mit Stecker und Buchse in gerader und gewinkelter Bauform kombiniert werden können.

Der Trend zu immer kompakter werdenden Anlagen bedingt immer kompaktere Schnittstellen. Insbesondere im Bereich der Leistungsübertragung ist in den letzten Jahren die industriell bewährte M12-Schnittstelle in den Mittelpunkt der Entwicklungen gerückt.

Halver, 21.04.2020 – Der Trend zu immer kompakter werdenden Anlagen bedingt immer kompaktere Schnittstellen. Insbesondere im Bereich der Leistungsübertragung ist in den letzten Jahren die industriell bewährte M12-Schnittstelle in den Mittelpunkt der Entwicklungen gerückt. Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA bietet seit 2015 ein M12-Steckverbinderprotfolio für die Leistungsübertragung an und baut dieses seither konsequent aus. Auf der SPS 2019 hat ESCHA erstmals M12-Power-Steckverbinder präsentiert, die den Anforderungen der Profibus-Nutzer-Organisation (PNO) entsprechen. Diese sind seit Anfang des zweiten Quartals 2020 erhältlich.

Die PNO-konformen Steckverbinder verfügen über eine normentsprechende fünfpolige L-Codierung. Besondere Unterscheidungsmerkmale im Vergleich zu anderen M12-Power-Steckverbindern sind ihre graue Leitung und ihr grauer Kontaktträger. Direkt zum Marktstart bietet ESCHA die neue PNO-Anschlusstechnik als Anschlussleitung, Verbindungsleitung, Flansch und Verteiler an. Alle Komponenten ermöglichen eine sichere und zuverlässige Leistungsübertragung von bis zu 63V DC bei einer Strombelastbarkeit von bis zu 16A. Die Verteiler sind in den Bauformen H, h und T erhältlich. Mit ihnen lässt sich ganz einfach eine dezentrale Powerversorgung realisieren, die der Busverdrahtung folgt.

Auf der SPS 2019 hat der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erstmals seine neuen M12-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf präsentiert. Diese sind ab sofort in vier Farben erhältlich und eignen sich insbesondere für anspruchsvolle Applikationen im Nutzfahrzeugbereich oder im Agrarsektor.

Halver, 24.03.2020 – Auf der SPS 2019 hat der Anschlusstechnikspezialist ESCHA erstmals seine neuen M12-Steckverbinder mit Kunststoffüberwurf präsentiert. Diese sind ab sofort in vier Farben erhältlich und eignen sich insbesondere für anspruchsvolle Applikationen im Nutzfahrzeugbereich oder im Agrarsektor. Die von ESCHA entwickelten Kunststoffüberwürfe sind äußerst robust und bieten eine kostengünstige Alternative zu Edelstahl. Durch ihr einzigartiges Design können sie sowohl mit einem Drehmomentschlüssel, als auch von Hand sicher angezogen werden. Sie erfüllen die Norm IEC 61076-2-101 sowie die hohen Dichtigkeitsanforderungen nach IP67 und IP68.

Kunststoffüberwürfe haben gegenüber Edelstahlüberwürfen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind eine kostengünstige, aber keinesfalls billige Alternative. Aufgrund eines hochwertigen Kunststoffs sind sie medien- und temperaturbeständig. Dadurch eignen sie sich hervorragend für Einsatzgebiete in der mobilen Automation. In diesem Applikationsumfeld kommt es häufig zu Verschmutzungen mit Dreckwasser, Matsch oder Öl. Zudem herrschen dort im Sommer teils extrem hohe und im Winter wiederum extrem niedrige Temperaturen. Die Kunststoffüberwürfe und Griffkörper von ESCHA lassen sich leicht säubern und halten Temperaturen von -30°C bis +90°C stand. Des Weiteren verhindern UV-Stabilisatoren, dass sie porös oder spröde werden.

Farbcodierungen erhöhen die Übersichtlichkeit

Die neuen Steckverbinder sind optional mit schwarzen, grauen, roten oder blauen Kunststoffüberwürfen erhältlich. Dadurch ist es für den Anwender ganz einfach, die Steckverbinder zu markieren, zuzuordnen und am Ende zu unterscheiden. Die Übersichtlichkeit in der Applikation erhöht sich merklich und Fehler bei der Montage können vermieden werden.

Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seit Anfang des Jahres einen neuen Vertriebspartner in Israel. Die Firma Fritz Kupferschmied (FRK) vertreibt und konfektioniert seither exklusiv die Steckverbinder- und Gehäuselösungen des deutschen Unternehmens auf dem israelischen Markt.

Halver, 10.03.2020 – Der Anschlusstechnikspezialist ESCHA hat seit Anfang des Jahres einen neuen Vertriebspartner in Israel. Die Firma Fritz Kupferschmied (FRK) vertreibt und konfektioniert seither exklusiv die Steckverbinder- und Gehäuselösungen des deutschen Unternehmens auf dem israelischen Markt. Die beiden Partner ergänzen sich perfekt und wollen sich gemeinsam auf den Vertrieb kundenindividueller Entwicklungen konzentrieren. Kurz nach Beginn der Zusammenarbeit konnten bereits erste Projekte umgesetzt werden.

„Fritz Kupferschmied ist seit mehr als 30 Jahren auf dem anspruchsvollen israelischen Markt vertreten. Ich freue mich, dass wir für ESCHA einen so erfahrenen Partner gewinnen konnten, der darüber hinaus hervorragend in der israelischen Industrie vernetzt ist“, so Dipl.-Ing. Ulf Eilhardt, Regional Sales Manager bei ESCHA und sagt weiter: „Die israelische Wirtschaft ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und auch für die kommenden Jahre wird weiteres Wachstum vorhergesagt. Gemeinsam mit Fritz Kupferschmied wollen wir davon profitieren. Insbesondere im Bereich kundenspezifischer Lösungen.“

„Israel ist ein High-Tech-Standort. Deswegen haben wir uns auf den Vertrieb hochwertiger Kabel und Anschlusstechnik spezialisiert. Einer unserer Schwerpunkte liegt in der Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen. Dabei greifen wir auf die Lösungen namhafter Anbieter aus Europa und Nordamerika zurück. Wir verfügen über eigene Produktionskapazitäten und stellen unseren Kunden immer das für sie passende Paket zusammen. Die Produkte und Services von ESCHA ergänzen unser Portfolio perfekt“, sagt Moni Gabrieli, Joint CEO bei Fritz Kupferschmied. Operation Manager Meir Cohen ergänzt: „In unserer kurzen Zusammenarbeit haben wir schon gute Erfahrungen sammeln können. ESCHA hat genau die Produkte angeboten, nach denen unsere Kunden gesucht haben. Erste Projekte befinden sich bereits in der Bemusterungsphase.“

Mit der neuen Vertriebspartnerschaft baut ESCHA sein internationales Netzwerk weiter aus und ist ab sofort in über 30 Ländern präsent. Durch Fertigungsstätten in Deutschland, China und Tschechien sowie Lizenzfertigungen in den USA und Mexiko garantiert das Unternehmen auf der ganzen Welt eine hohe Verfügbarkeit und gleichbleibende Qualität seiner Produkte.

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