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Fundament 4.0

Industrie 4.0, IoT und BigData sind in aller Munde. Es entwickeln sich ungeahnte Möglichkeiten. Aber wie sieht es mit der elementaren Basis – der Verdrahtungsphilosophie – aus? 

Während früher noch ein Schaltschrank das zentrale Element der Automatisierung war, wandert die Automatisierungstechnologie heutzutage dezentral ins Feld. Das heißt, es gibt viele kleine Automatisierungsinseln, die über die gesamte Anlage verteilt sind. Hierdurch wird die Verdrahtungsphilosophie entscheidend verändert: Kabelbündel laufen nicht mehr zentral vom Schaltschrank in die Anlage sondern werden über Bustechnologie seriell verdrahtet. Lediglich die Energieversorgung war lange Zeit vom zentralen Verdrahtungsansatz geprägt. Neue Standards wie M12x1-Power erlauben es jedoch mittlerweile, dass auch die Energieversorgung der Netzwerkverdrahtung folgen kann. Bei ESCHA nennen wir das ‚Power follows Bus‘. 

Legen Sie das Fundament

Wenn Sie für die Zukunftstechnologien und Trends gewappnet sein wollen, finden Sie bereits heute eine gute Basis für die Verdrahtungstechnik vor. Wenn Sie aber schon jetzt auf qualitative Unterschiede bei der Basis achten, können Sie sich entspannt zurücklehnen. Denn Anschlusstechnik von ESCHA ist auch in Grenzbereichen der zukünftigen Technologien noch leistungsfähig genug, um eine hohe Verfügbarkeit und Robustheit zu gewährleisten – ohne dass es zu Netzwerkausfällen oder Performanceeinbußen kommt! Power und Bus können mit unseren aktuell verfügbaren Komponenten in gleicher Struktur durch die Anlage laufen. All das bildet einen Aufbau, der Industrie 4.0 auf ein sicheres Fundament stellt. 

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