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ESCHA zeigt fünf Weltpremieren, die eine vollständige Systemverkabelung für verschiedenste Ethernet-Applikationen ermöglichen.

ESCHA zeigt fünf Weltpremieren, die eine vollständige Systemverkabelung für verschiedenste Ethernet-Applikationen ermöglichen.

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg präsentiert ESCHA gleich fünf Weltpremieren. Mit den neuen und bereits erhältlichen Lösungen bieten wir zukünftig eine vollständige Systemverkabelung für verschiedenste Ethernet-Applikationen an. Anwender, die ein Komplettsystem aufbauen wollen, können aus einem umfassenden Programm aus umspritzten und selbstkonfektionierbaren Steckverbindern, Flanschen und Kabelqualitäten wählen. Wie bei ESCHA üblich, wurden die neuen Produkte nach HF-Datenübertragungsgesichtspunkten konstruiert, wodurch wir Ihnen die angegebenen Datenübertragungseigenschaften zu 100 Prozent garantieren.

Zwei neue M8x1-Steckverbinder-Familien

Dem Trend der allgemeinen Miniaturisierung folgend, werden wir auf der SPS IPC Drives zwei neue M8x1-Steckverbinder-Familien zeigen. Eine Familie mit D-Codierung für PROFINET-Anwendungen und eine Familie mit P-Codierung für EtherCAT-P-Anwendungen. Beide Familien werden in gerader und gewinkelter Ausführung erhältlich sein.

Leitungsqualität „PROFINET Robotic“

In automatisierten Fertigungen werden immer häufiger kollaborierende Roboter eingesetzt. In diesen Applikationen kommt es insbesondere auf Biege-, Wechsel- und Torsionseigenschaften einer Leitung an. Um dieses wachsende Marktsegment bedienen zu können, werden wir eine flexible Ethernet-Leitung namens „PROFINET Robotic“ präsentieren, die ohne weiteres bis zu 5 Millionen Biegezyklen und 5 Millionen Torsionszyklen standhält.

Erweiterung des Flanschportfolios

Im Bereich der Flansche wird ESCHA gleich drei Neuheiten mit nach Nürnberg bringen. Neben durchgängig geschirmten Varianten und Ausführungen in Edelstahl, werden erstmals M12x1-Flansche mit L- und K-Codierung zu sehen sein. Diese runden die bereits erhältliche Power-Produktfamilie ab und ermöglichen eine Leistungsübertragung von bis zu 63V bei 16A (L-Codierung) bzw. 630V bei 12A (K-Codierung). Unsere Power-Anschlusstechnik können Sie parallel zur Busverdrahtung verlegen, wodurch eine dezentrale Verdrahtung möglich ist.

Standard, Special, Tailor-made

Neben den fünf Weltpremieren stellen wir auf der SPS IPC Drives nicht nur unser umfangreiches Standardproduktprogramm aus. Wir bringen auch wieder interessante Modifikationsprojekte und kundenspezifische Entwicklungen mit nach Nürnberg.

Über alle diese Themen können Sie sich vom 27. bis 29. November 2018 in Halle 10.0 auf Stand 414 informieren.

Dank Umsatz- und Mitarbeiterrekord sind wir im Jahr 2017 auf Platz 86 der 200 größten Industrieunternehmen Südwestfalens geklettert.

Dank Umsatz- und Mitarbeiterrekord sind wir im Jahr 2017 auf Platz 86 der 200 größten Industrieunternehmen Südwestfalens geklettert.

In Südwestfalen gibt es laut dem Magazin „Unternehmertum Südwestfalen“ über 150 Weltmarktführer und einen ausgeprägten Mittelstand. Damit handelt es sich um die Industrieregion Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen und Nr. 3 in Deutschland. Jedes Jahr listet das Magazin die 200 größten Industrieunternehmen Südwestfalens auf. Jetzt liegen die Zahlen für 2017 vor und ESCHA ist auf den respektablen Platz 86 geklettert, nachdem wir 2016 noch auf Platz 111 gelistet wurden.

Im Jahr 2017 hat die ESCHA Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 68,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Zum Ende des Jahres haben wir weltweit fast 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Davon rund 750 am Stammsitz in Halver. Dank dieser Zahlen sind wir mittlerweile zum größten Arbeitgeber unserer Heimatstadt aufgestiegen.

Als Indikatoren für das Ranking wurden vom Magazin „Unternehmertum Südwestfalen“ die Umsatz- und Mitarbeiterzahlen der jeweiligen Unternehmen aus dem Jahr 2017 herangezogen.

Zum Ausbildungsbeginn 2018 haben bei ESCHA acht neue Azubis begonnen.

Zum Ausbildungsbeginn 2018 haben bei ESCHA acht neue Azubis begonnen. Im Rahmen unseres Programms „Ausbildung.plus“ bieten wir neben den verpflichtenden schulischen Inhalten unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen.

Die Ausbildung junger Menschen wird bei ESCHA groß geschrieben. Jedes Jahr bieten wir unterschiedliche kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsplätze an. Zum diesjährigen Ausbildungsbeginn am 15. August 2018 haben bei ESCHA acht neue Azubis angefangen. Insgesamt beschäftigen wir zurzeit 24 Azubis.

Unseren Azubis bieten wir wesentlich mehr als die verpflichtenden Inhalte der Berufsschule. Eine Ausbildung bei ESCHA beinhaltet im Rahmen unseres Programms „Ausbildung.plus“ unter anderem Betriebsunterricht in kleinen Gruppen, Seminare zu Präsentations-, Arbeits- und Lerntechniken sowie Aktionstage zu gesundem Kochen oder eine Ausbildung zum Ersthelfer. Zudem gibt es Veranstaltungen, in denen die Teilnehmer sicheres Auftreten und Umgangsformen im Berufsalltag vermittelt bekommen.

Auf der InnoTrans 2018 zeigen wir erstmals M12x1-Steckverbinder für die Spannungsversorgung.

Auf der InnoTrans 2018 zeigen wir erstmals M12x1-Steckverbinder für die Spannungsversorgung. Wie alle ESCHA Produkte mit dem ‚rail approved‘ Siegel erfüllen auch die neuen Power-Komponenten die für die Bahnindustrie wichtigen Normen DIN EN 45545-2 und DIN EN 50155.

ESCHA Steckverbinder stehen für industrielle Anschlusstechnik in höchsten IP-Schutzklassen. Die unbestrittenen Vorteile dieser Technologie lassen sich auch auf den Bahnbereich übertragen. Seit über vier Jahren bieten wir unter dem Namen ‚rail approved‘ ein Produktprogramm an, das konsequent auf die typischen Anforderungen der Bahnindustrie ausgerichtet ist und die Vorteile der staub- und wasserdichten Anschlusstechnik mit den hohen Sicherheitsansprüchen der Bahnindustrie kombiniert.

Die passende Anschlusstechnik für jede Ebene

Bisher umfasst ESCHA rail approved Anschlusstechniklösungen, die auf drei verschiedenen Verdrahtungsebenen eingesetzt werden können.

Ebene 1:

Ethernet Train Backbone (ETB) nach IEC 61375-3-4 mit Datenübertragungsraten bis 10GBit/s (Cat6A).

Ebene 2:

Ethernet Consist Network (ECN) nach IEC 61375-2-5 mit Datenübertragungsraten bis 100Mbit/s (Cat5e).

Ebene 3:

Sensor-/Aktor-Verkabelung für eine stabile Geräteversorgung über M12x1-Steckverbinder.

Auf der InnoTrans 2018 zeigen wir erstmals Produkte für Ebene 4 – die Spannungsversorgung. Dabei handelt es sich um ausgewählte Anschluss- und Verbindungsleitungen mit S-Codierung aus der Produktfamilie namens M12x1 POWER. Diese wurden an die hohen Anforderungen der Bahnindustrie angepasst und eignen sich insbesondere für Wechselstromanwendungen (AC-Applikationen mit bis zu 12A / 630V).

Zudem präsentieren wir M8x1-Steckverbinder für die Sensor-/Aktor-Ebene und runden unser Produktportfolio in diesem Applikationsbereich ab.

Bahnspezifische Zusatzleitungen

Um Ihren individuellen Anforderungen begegnen zu können, geben wir bei ‚rail approved‘ Artikeln keine Standardleitungslänge vor und liefern zentimetergenau. Neben Kitting, Labeling und weiteren Services bieten wir auf Wunsch M12x1-Steckverbinder mit Gewindekontur an. Das Gewinde ermöglicht das Aufziehen eines Schutzschlauchs über die Leitung. Der Schutzschlauch schützt die Leitung vor Beschädigungen durch Steinschlag und Verschmutzung im Zugaußenbereich.

Besuchen Sie uns vom 18. bis 21. September auf der InnoTrans Berlin | Halle 10.1, Stand 212

Wir investieren weiter in den Standort Deutschland und vergrößern unser Produktions- und Logistikzentrum um 4.700 Quadratmeter.

Wir investieren weiter in den Standort Deutschland und vergrößern unser Produktions- und Logistikzentrum um 4.700 Quadratmeter.

Die ESCHA Gruppe erweitert ihr im Januar 2017 in Betrieb genommenes Fertigungs- und Logistikzentrum um 4.700 Quadratmeter Produktions- und Bürofläche. Am 26. April haben die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt begonnen. Für das zweigeschossige Produktionsgebäude mit viergeschossigem Bürotrakt tätigen wir eine Investition über sechs Millionen Euro. Bei planmäßigem Verlauf soll der zweite Bauabschnitt innerhalb von fünfzehn Monaten fertiggestellt sein. Anschließend werden wir an unserem Stammsitz im südwestfälischen Halver über mehr als 22.500 Quadratmeter Büro- und Produktionsfläche verfügen.

Hohe Nachfrage führt zu schnellerem Baubeginn

Die hohe Nachfrage nach ESCHA Anschlusstechnik hat dazu geführt, dass wir direkt nach der Inbetriebnahme unseres Fertigungs- und Logistikzentrums mit den Planungen für den zweiten Bauabschnitt beginnen mussten. Ursprünglich war diese Erweiterung erst später geplant. Doch das kontinuierliche Unternehmenswachstum – insbesondere in den Jahren 2016 und 2017 – erforderte weitere Produktionskapazitäten. Der gute Start ins Jahr 2018 und neue Rekordzahlen im ersten Quartal untermauern unsere Entscheidung zusätzlich.

Umweltschutz steht ganz oben

Wie bereits beim ersten Bauabschnitt, legen wir auch bei der Erweiterung großen Wert auf Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz. Der zweite Bauabschnitt wird ebenfalls die hohen Anforderungen der aktuelle Energiesparverordnung übertreffen. Dazu trägt unter anderem ein besonders effizientes Belüftungs- und Heizungskonzept bei, das die Maschinenabwärme zum Heizen und Kühlen des Gebäudes verwendet. Planung und Realisierung liegen wieder in der Verantwortung des ortsansässigen Büros CL Architektur.

Acht neue Spritzgießmaschinen in einem Gesamtwert von fast einer halben Million Euro werden die Kapazität in der Einlegespritzerei erhöhen.

Acht neue Spritzgießmaschinen in einem Gesamtwert von fast einer halben Million Euro werden die Kapazität in der Einlegespritzerei erhöhen.

Nach dem Rekordjahr 2017 – in dem wir neue Bestmarken bei Umsatz, Auftragseingang und Beschäftigten aufgestellt haben – und aufgrund der aktuell guten Wirtschaftslage, ist die ESCHA Gruppe mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Um die weiterhin hohe Nachfrage bedienen zu können, investieren wir weiter in den Standort Halver. Für unser neues Fertigungs- und Logistikzentrum haben wir acht neue Spritzgießmaschinen bestellt. Die Gesamtsumme dieser Investition beläuft sich auf fast 500.000 Euro.

Mit den acht neuen Spritzgießmaschinen werden vier ältere Maschinen ersetzt. Durch die vier zusätzlichen Maschinen erhöhen wir das Produktionsvolumen, sodass in Zukunft im Bereich der Einlegespritzerei rund zwanzig Prozent mehr Kapazität zur Verfügung stehen.

Die ersten zwei Maschinen werden Ende Juni geliefert und anschließend schnellstmöglich in Betrieb genommen. Die weiteren Maschinen folgen im Zwei-Wochen-Rhythmus. In unserem Stammwerk in Halver werden dann insgesamt mehr als fünfzig Spritzgießmaschinen im Einsatz sein.

Ökostrom bei ESCHA

Seit Anfang 2018 beziehen wir für Produktion und Gebäudeunterhaltung 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen. Dadurch können wir unsere Kohlendioxid-Emissionen weiter deutlich reduzieren.

Seit Anfang 2018 beziehen wir für Produktion und Gebäudeunterhaltung 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen. Dadurch können wir unsere Kohlendioxid-Emissionen weiter deutlich reduzieren.

Bei ESCHA legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz. Wir sind unter anderem nach DIN ISO 50001 zertifiziert und haben unser Anfang 2017 in Betrieb genommenes Produktions- und Logistikzentrum nach aktuellen Umweltstandards errichtet. Nach einem umfassenden Ausschreibungsprozess beziehen wir seit dem 1. Januar 2018 für Produktion und Gebäudeunterhaltung Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Skandinavien. Dieser Strom wird CO2-neutral erzeugt und hilft uns dabei, unsere Kohlendioxid-Emissionen deutlich zu reduzieren.

Laut Energiemanagementsystem konnten wir bereits in den vergangenen Jahren unsere Energieeffizienz steigern und unseren CO2-Ausstoß minimieren. Durch den neuen Ökostrom werden wir in Zukunft jedes Jahr über 1.500 Tonnen CO2 einsparen.

Die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion von ESCHA sind äußerst kompakt, platzieren Intelligenz nahe an Sensoren und übermitteln vorverarbeitete Signale an eine zentrale Steuerungseinheit.

Die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion von ESCHA sind äußerst kompakt, platzieren Intelligenz nahe an Sensoren und übermitteln vorverarbeitete Signale an eine zentrale Steuerungseinheit.

Um eine sichere und zuverlässige Verbindung zwischen herkömmlichen Passivverteilern und Steuereinheit zu ermöglichen, werden hochpolige Leitungen benötigt. Bei Feldbusverteilern sind sogar geschirmte Leitungen erforderlich. Im Gegensatz dazu können unsere neuen auf ein gewöhnliches, ungeschirmtes 4- oder 5-poliges Sensorkabel zurückgreifen. Dieses lässt sich wesentlich flexibler verlegen als eine vergleichsweise starre geschirmte Leitung. Dadurch werden auf Kundenseite Verdrahtungskosten sowie Verdrahtungszeit reduziert und Verdrahtungsfehler vermieden.

Aufgrund ihrer äußerst kompakten Bauform und ihrem geringen Gewicht eignen sich die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit Logikfunktion von ESCHA insbesondere für Applikationen mit begrenzten Platzverhältnissen. Wie zum Beispiel Greifer, Roboter oder kompakte Handlingseinheiten. Durch mehrere Befestigungsbohrungen können die Verteiler in unterschiedlichen Einbausituationen montiert werden. Bezeichnungsschildträger an allen Steckplätzen erleichtern Markierung und Zuordnung.

Ab Ende des ersten Quartals 2018 bieten wir die neuen M8x1 I/O-Verteiler mit aktiver Logikfunktion in 4-fach-, 8-fach- und 10-fach-Ausführung mit verschiedenen fixen Kombinationen aus UND- und ODER-Logik an. Durch eine fest vorgegebene Logik müssen die Verteiler vom Anwender nicht programmiert werden und sind unmittelbar einsatzbereit. Eine Schaltzustandsanzeige pro Kanal und eine LED-Anzeige für den Logikausgang ermöglichen eine schnelle Übersicht der wichtigsten Funktionen. Alle Verteiler erfüllen die Dichtigkeitsvoraussetzungen nach IP65 und IP67.

Gegenüber dem Vorjahr ist die ESCHA Gruppe um 34 Prozent gewachsen und hat im Jahr 2017 einen konsolidierten Rekordumsatz von 68,5 Millionen Euro erzielt.

Gegenüber dem Vorjahr ist die ESCHA Gruppe um 34 Prozent gewachsen und hat im Jahr 2017 einen konsolidierten Rekordumsatz von 68,5 Millionen Euro erzielt.

Die ESCHA Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Umsatz von 68,5 Millionen Euro konnten wir im Vergleich zu 2016 ein Wachstum von 34 Prozent verzeichnen. Auch beim Auftragseingang und den Mitarbeiterzahlen haben wir die bisherigen Bestmarken geknackt. Weltweit arbeiten zurzeit rund 900 Mitarbeiter für ESCHA. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Gruppenweit wurden 150 feste Arbeitsplätze neu geschaffen, wovon neun auf Azubis entfielen.

Damit haben wir zum vierten Mal in Folge neue Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Mitarbeiterzahlen aufgestellt. Das Wachstum basiert auf einer erhöhten Nachfrage in allen wichtigen Märkten und ist nicht auf eine einzige Region zurückzuführen. Besonders hohe Wachstumsraten konnten wir im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Bus- und Bahnindustrie sowie bei Automatisierungslösungen für mobile Maschinen erzielen. Ein weiterer Treiber waren Industrial-Ethernet-Produkte, mit denen unsere Kunden ein zuverlässiges und zukunftssicheres Fundament für Ihre Industrie-4.0-Anwendungen legen können.

Ohne ein Bündel aus vertrieblichen und standortstrategischen Maßnahmen wären die stetigen Wachstumszahlen der letzten Jahre nicht möglich gewesen. Hierzu zählten der Start des Direktvertriebs in Polen im März 2017 sowie die Inbetriebnahme unseres neue Fertigungs- und Logistikzentrums am Stammsitz in Halver und die Kapazitätsverdoppelung im Werk in China. Um für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, beginnen zurzeit die Planungen für eine Werkserweiterung in Deutschland. Diese soll 2019 realisiert werden. Für das Jahr 2018 planen wir mit einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich.

Ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude in China schafft Platz für weiteres Wachstum auf den asiatischen Märkten.

Ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude in China schafft Platz für weiteres Wachstum auf den asiatischen Märkten.

Mitte Dezember 2017 ist unsere chinesische Produktions- und Vertriebsgesellschaft in ein neues, 2.800 Quadratmeter großes, Verwaltungs- und Produktionsgebäude gezogen. Nur wenige Kilometer vom bisherigen Standort entfernt, steht ESCHA Shanghai ausreichend Platz für weiteres Wachstum zur Verfügung.

Seit dem Start in China vor vier Jahren haben wir unser Produktangebot sukzessive und vor allem bedarfsorientiert ausgebaut. Aufgrund des stetigen Wachstums war die Kapazitätsgrenze am alten Standort erreicht. Um das hohe Wachstumstempo weiter aufrecht zu erhalten, war es an der Zeit, in ein wesentlich größeres Gebäude zu ziehen.

Internationales Produktionsnetzwerk

Die ESCHA Niederlassung in China ist ein integraler Bestandteil unserer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie. Das Fertigungskonzept in Shanghai ist nahezu identisch mit dem in unserem Stammwerk in Halver und unserer Fertigung in Tschechien. Dadurch garantieren wir auch auf den asiatischen Märkten die hohen ESCHA Produkt- und Qualitätsstandards.

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